Montag, 30. Dezember 2024

Schwangerschaftsabbruch/Abortion

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/schwangerschaftsabbruch-friedrich-merz-paragraf-218-regelung-neuwahl-bundestagswahl

Ich denke die Regelung in Deutschland ist bedacht und sinnvoll. Ich sehe kein Argument sie zu ändern.

Auch der Vorschlag der AfD ein Abtreibungsverbot zu erlassen und Frauen in die Verzweiflung in schlechten Zeiten zu führen, um mehr deutsche Kinder zu bekommen, ist nicht konstruktiv.

Die christliche Einstellung zur Abtreibung und Geburtenkontrolle die auf dem christlichen Spruch von Mose fußt: "Seid fruchtbar und mehret Euch" hat sich durch die Situation auf der Erde durch die Überbevölkerung schon lange überholt und ist ein Risiko geworden.

Wichtig wäre m.E. das Selbstbewusstsein und die Lebensfähigkeit der Mutter, des Vaters und des Kindes zu fördern und das geht nur durch langfristige Verbesserung von Verhalten und Selbstbewusstsein, und die m.E. richtigen Methoden habe ich in meinem Vorschlag für ein Schulfach Glück beschrieben.

Aber was in einer Debatte von allen Seiten vorgeschlagen wird, werde ich mir anschauen und bewerten.

Was ich mir vorstellen könnte, dass ein straffreier Abbruch auch nicht als rechtswidrig angesehen wird.

Hier nochmals ein Post von mir vom 4.5.22 Abtreibungsverbot, die Förderung des Todes

https://www.tagesschau.de/kommentar/kommentar-abtreibung-usa-101.html

Das Abtreibungsrecht wird immer kontrovers diskutiert. Ich möchte hier für das Abtreibungsrecht plädieren.
Ich denke, ein Kind ist karmisch mit Mutter und Vater verbunden und Mutter und Vater sind für sein Wohlergehen verantwortlich. Mutter und Vater können diese Verantwortung nicht an den Staat oder Adoptiveltern abgeben. Auch wenn sie die Verantwortung an den Staat oder Adoptiveltern abgeben, sind sie für die Entwicklung und des Wohlergehens des Kindes dort verantwortlich. Und es gibt Umstände die die Entwicklung des Kindes kritisch zeigen können, die m.E. eine Abbruch des Gebärens rechtfertigt.
Das die Menschheit und besonders die unterentwickelten Staaten zu viele Kinder in die Welt setzen, die dann oft verhungern, führt zu Problemen in der Welt und für die Kinder. D.h. das ist eine Abwägung ob man dem Kind wirklich etwas Gutes tut, es hier auf die Welt zu bringen, auch im Lichte einer Möglichkeit einer anderen Reinkarnation.
Grundsätzlich sind Mutter und Vater m.E. dafür zuständig, aber wenn beide zuständig wären, gibt es rechtliche Schwierigkeiten eine Entscheidung durch einen Patt herzustellen. So macht es Sinn der Mutter die meistens das Kind aufziehen muss und es gebären muss und eine innigere Beziehung zu dem Kind hat, diese Entscheidung treffen zu lassen.
Das Aber kommt oft aus der christlichen Religion die jedes Leben erhalten will und nicht die Äquivalenz und Gleichheit und das positive Zusammenspiel zwischen Leben und Tod sieht, sondern mit aller Gewalt das Leben bevorzugen will, wo z.B.ein Tod angebracht ist. Die Christen machen aus Leben und Tod einen Kampf und sehen nicht das Leben und Tod sich durch richtiges und falsches Verhalten ergeben und selber neutral sind. Man sollte sich immer klar machen, "der Tod ist der Beschützer des Lebens". Die Problematik zeigt sich auch in der Migrationspolitik, dem Schuldenmachen, der Weltüberbevölkerung und der Palliativmedizin. Natürlich ist es ein hehres Ziel Leben zu erhalten, aber dieses Leben muss mental lebensfördernd sein und nicht mental lebenstötende Tendenzen in sich und bei anderen haben, bzw die Chance haben lebensfördernd zu werden.
Ich denke die Praxis der Abtreibungspraxis nach Beratung hat sich in den meisten hochentwickelten Staaten durchgesetzt und ist die sinnvollste Lösung, auch besonders für eventuell kommende schlechte Zeiten.
Aber für christlich verbohrte Menschen ist das schwierig zu verstehen, dass sie damit nicht das Leben sondern den Tod fördern.

Das ist meine Meinung.

I think the regulation in Germany is well thought out and sensible. I see no argument for changing it.

The AfD's proposal to ban abortion and lead women into despair in bad times in order to have more German children is also not constructive.

The Christian view on abortion and birth control, which is based on the Christian quote from Moses: “Be fruitful and multiply,” has long been overtaken and has become a risk due to the situation on earth, which is overpopulated.

In my opinion, it would be important to promote the self-confidence and viability of the mother, father and child, and this can only be achieved through long-term improvement of behavior and self-confidence, and I have described the methods that I believe are right in my proposal for a school subject in happiness.

But I will look at and evaluate what is proposed from all sides in a debate.

What I could imagine is that a legal termination is not considered unlawful either.

Here is another post from me from May 4, 2022 Abortion ban, the promotion of death

The abortion law is always controversially discussed. I would like to plead for the abortion law here.

I think a child is karmically connected to mother and father and mother and father are responsible for their well-being. Mother and father cannot hand over this responsibility to the state or adoptive parents. Even if they hand over responsibility to the state or adoptive parents, they are still responsible for the development and well-being of the child there. And there are circumstances that can show the development of the child critically, which in my opinion justifies an abortion.

The fact that humanity, and especially the underdeveloped countries, are producing too many children, who then often starve, leads to problems in the world and for the children. That is, it is a matter of weighing up whether it is really good for the child to be born here, also in the light of the possibility of another reincarnation.

In my opinion, the mother and father are fundamentally responsible for this, but if both were responsible, there would be legal difficulties in establishing a decision through a stalemate. So it makes sense to let the mother, who usually has to raise the child and give birth to it and has a closer relationship with the child, make this decision.

But often comes from the Christian religion, which wants to preserve every life and does not see the equivalence and equality and the positive interplay between life and death, but wants to favor life with all its might, where, for example, death is appropriate. Christians make a fight out of life and death and do not see that life and death arise from right and wrong behavior and are themselves neutral. One should always be aware that “death is the protector of life”. The problem also arises in migration policy, debt, overpopulation and palliative care. Of course, it is a noble goal to preserve life, but this life must be mentally life-promoting and not have mentally life-killing tendencies in itself and in others, or have the chance to become life-promoting.

I think that the practice of abortion after counseling has been established in most highly developed countries and is the most sensible solution, especially for possibly coming bad times.

But for people who are stuck in their Christian ways, it is difficult to understand that they are not promoting life but death.

That is my opinion.

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