https://www.zdfheute.de/politik/ausland/trump-ukraine-russland-waffenpause-putin-100.html
Statements über aktuelle Themen und Philosophie
Freitag, 8. Mai 2026
Sonntag, 3. Mai 2026
Liebe, nur eine Seite der Medaille und der Geist/Love, only one side of the coin, and the spirit
Ich habe es schon einmal gesagt, Liebe ist nur eine Seite der Medaille, die andere Seite der Medaille ist Läuterung.
Mit
Läuterung ist gemeint, dass wir z.B. im Wettbewerb geläutert werden(im
sportlichen Wettkampf will man sich „schlagen“, in der Provokation von
Konflikten geläutert werden, Strafen z.B. durch den Rechtsstaat oder
durch strafendes Verhalten.
Ein Teil dieser Seite der Medaille ist auch der Egoismus, ob positiver(eutonischer) oder negativer (dystonischer) Egoismus.
Wie
in allen Dingen gibt es in der Liebe wie in der Läuterung gute und
schlechte Wege. Wir können mit Liebe Falsches fördern und in der
Läuterung destruktiv sein oder mit Liebe Richtiges fördern und in der
Läuterung konstruktiv sein. Liebe ist mehr altruistisch und sozial.
Liebe zu geben ist einfach, es ist einfach etwas Geben was ein anderer wünscht.
Aber wie gesagt nicht immer ist das was gewünscht wird, das Richtige,
sondern falsch. Viele geben und Geben und kommen doch zu keinem Erfolg
und werden nur ausgenützt.
Schlechte Läuterung ist nicht auf
Läuterung des anderen hinzuarbeiten, sondern auf Destruktion und den
anderen mental oder wirklich töten wollen. Zur Läuterung gehört auch
Vergebung, Sanftmut und Barmherzigkeit um Läuterung wirklich zur
Läuterung zu führen und nicht zu Hass.
Wichtig im Leben ist
den richtigen Zeitpunkt für Liebe und Läuterung zu finden. Wenn
Läuterung angesagt ist, ist Liebe falsch und destruktiv. Es ist oft
Vermeidung der Konfrontation aus Angst, den anderen zu verlieren oder
gestraft zu werden. Aber nur Minus Mal Minus wird Plus, Minus Mal Plus ergibt immer Minus.
D.h. der eigene Geist kann einen strafen, wenn man einer geforderten
Konfrontation aus dem Weg geht und meint man muss aus Angst lieben, z.B.
m.E. durch Krebs. Liebe würde bei einem Wettkampf bedeuten, von Beginn
dem anderen alles schenken und aufzugeben.
https://www.aphorismen.de/zitat/39995
„Der Geist läßt sich immer vom Herzen betrügen.“
François de La Rochefoucauld (1613 - 1680), François VI. de La Rochefoucauld, franz. Offizier, Diplomat und Schriftsteller
Sicher
ist es nicht immer sinnvoll, eine Konfrontation gegen einen Stärkeren
einzugehen, aber schon eine andere Meinungsäußerung kann in die richtige
Richtung gehen. Eine große Weisheit des Christentums ist sich zuerst im
4 Augengespräch bei einem Problem mit dem Gegner auseinanderzusetzen,
bevor man zu anderen geht.
Wie schafft man es jetzt, richtig mit der
schwierigen Läuterung und die richtige Liebe wirken zu lassen. Wir
machen das normalerweise mit unserem Verstand oder Bauchgefühl (bzw
unseren Gefühlen). Der Verstand ist ein Vergleicher, er vergleicht alte
Situationen und versucht daraus Schlüsse zu ziehen. Das Bauchgefühl
reagiert darauf wie es mal früher war und ist oft für Änderungen in der
Welt nicht offen.
M.E. sind Verstand und Gefühl zu dumm, es braucht eine starke Energie, die aus der eigenen Energie weiß was richtig ist: unser Geist.
https://www.aphorismen.de/zitat/141865
Ich
glaube das das Leben Mittel zu Zwecken ist und einmal gute Mittel zu
guten Zwecken gemacht zu haben, ergibt eine geistige Kraft, Geist, der
in unserer Aura gespeichert wird und den wir durch Konzentration bzw Achtsamkeit wieder aktivieren und nützen können.
D.h. es ist wichtig am Tag den Geist durch Konzentration zu aktivieren, wie es z.B. die Zenmeister machen: Tue was du tust.
https://www.aphorismen.de/zitat/28928
https://www.aphorismen.de/zitat/30588
Und
Geist ist nicht auf seinem alten guten Mittel und guten Zweck
beschränkt, er ist hohe Energie und kann das auf andere Mittel und
Zwecke übertragen
„Was gemeinhin Geist genannt wird, ist intuitive Weisheit.“
Padma
Sambhava (um 800 n. Chr.), von den Tibetern als zweiter Buddha verehrt,
brachte im 8. Jh. den Buddhismus nach Tibet, »Das tibetische Buch der
großen Befreiung«
„Uns aber hat es Gott offenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit.“
Bibel
Aber auch unser Geist muss unserem Willen und unseren Entscheidungen folgen.
Wie löst man das Dilemma? Man programmiert den Geist durch eigene Wünsche (z.B. in den Religionen durch Beten), dass er das richtige und optimale machen soll,
für sich und alle anderen und unterstellt sich ihm mit seinem
Eigenwillen, wie es in den monotheistischen Religionen die
Religionsanhänger den Eigenwillen, dem Willen Ihres Gottes unterstellen,
der ein hohe geistige Kraft ist.
„Stellt euren Geist über eure Gedanken, eure Gedanken über euren Ausdruck!“
Joseph Joubert (1754 - 1824), französischer Moralist
„Die Richtung unseres Geistes ist wichtiger als sein Fortschritt.“
Joseph Joubert (1754 - 1824), französischer Moralist
„Der Geist ist alles; was du denkst, das wirst du.“
Buddha
(560 - 480 v. Chr.), auch: Siddhartha Gautama (Pali: Siddhattha
Gotama), Stifter der nach ihm Buddhismus genannten Religion
Das
heisst man wünscht sich, dass sein Geist (ich präferiere dies, um den
eigenen Geist zu entwickeln, man kann sich aber auch von dem Geist eines
Gottes oder seiner Aura (z.B. heiliger Geist des Christentums) leiten
lassen) die eigenen Entscheidungen übernimmt und einen entsprechend
leitet und inspiriert, nach seinem optimalen und richtigen gewünschten
Geist zu handeln bzw das sein Geist mit anderen Geister entsprechend
eigenständig durch geistige Kräfte für einen wirkt.
Das
entfesselt die eigenen geistigen Kräfte und befreit sie von dem dummen
Eigenwillen und übernimmt das schwierige richtige Lieben und noch
schwierigere Strafen bzw Läutern.
Man wird normalerweise dann von
seinem Geist geleitet und macht Dinge die anderen verrückt vorkommen und
man erscheint ein bißchen wie ein Besoffener, der in einem
automatischen Auto von Elon Musk heimgefahren wird.
https://www.aphorismen.de/zitat/39934
Wichtig ist auch den eigenen Geist durch Wissen und Unterstützung im Richtigen und Optimalen, wo man selber kann, zu fördern.
Ein
Gott oder Buddha folgt seinem Geist und auch er muss geläutert werden
und daher rührt der Spruch aus dem Buddhismus „Triffst du Buddha, töte
ihn“ wobei im Buddhismus andererseits das falsche Töten eines Buddhas
als höchste Sünde angesehen wird.
Um nun das richtige Provozieren
und den Kampf im Leben richtig zu führen, hilft neben dem wichtigen
Geist, die aufrechte Haltung des Körpers und das Rausdrücken des
Bauchs(am Tag oder als Übung z.B. Antara Kumbhaka), was beides Angst
provoziert und gleichzeitig mit Muskelentspannung reduziert. Dadurch
wird Provokation eutonisch und konstruktiv und führt zu wirklicher
Läuterung von sich selbst und den anderen.
Das Leben fordert auch oft Widerstand, leiste ihn konstruktiv!
Hier noch ein paar Sprüche über den Geist aus aphorismen.de
Heinrich Martin (1818 - 1872), deutscher Schriftsteller, Pseudonym für Heinrich Martin Jaenicke
Die Richtung unseres Geistes ist wichtiger als sein Fortschritt.
Joseph Joubert (1754 - 1824), französischer Moralist
Der Geist ist alles; was du denkst, das wirst du.
Buddha (560 - 480 v. Chr.), auch: Siddhartha Gautama (Pali: Siddhattha Gotama), Stifter der nach ihm Buddhismus genannten Religion
Was gemeinhin Geist genannt wird, ist intuitive Weisheit.
Padma Sambhava (um 800 n. Chr.), von den Tibetern als zweiter Buddha verehrt, brachte im 8. Jh. den Buddhismus nach Tibet, »Das tibetische Buch der großen Befreiung«
Das Geist-Erschaffene ist lebendiger als die Materie.
Charles Baudelaire (1821 - 1867), französischer Dichter und Ästhetiker
https://www.aphorismen.de/zitat/28917
https://www.aphorismen.de/zitat/28928
https://www.aphorismen.de/zitat/30588
John Tyndall (1820 - 1893), irischer Physiker, lieferte wertvolle Untersuchungen über Diamagnetismus, Thermoelektrizität, Wärmestrahlung, Gletscherkunde sowie die Lichtstreuung an feinen Partikeln (Tyndall-Effekt)
https://www.aphorismen.de/zitat/39927
https://www.aphorismen.de/zitat/39934
https://www.aphorismen.de/zitat/39978
https://www.aphorismen.de/zitat/39978
https://www.aphorismen.de/zitat/40063
https://www.aphorismen.de/zitat/40067
https://www.aphorismen.de/zitat/40097
https://www.aphorismen.de/zitat/40107
Solomon ben Jehuda ibn Gabirol (um 1021 - um 1070), auch Schlomo ibn Gevirol, latinisiert Avicebron oder Avencebrol, erster jüdischer Philosoph des Abendlandes, wirkte im arabischen Spanien; als Dichter und Philosoph verknüpfte er den neuplatonischen Emanationsgedanken mit dem Hylemorphismus des Aristoteles und jüdischen religiösen Ideen
Lydia Maria Child (1802 - 1880), US-amerikanische Schriftstellerin, Abolitionistin und Frauenrechtlerin
Halte deinen Geist wach; denn der geistige Schlaf ist ein Bruder des wirklichen Todes.
Pythagoras von Samos (570 - 500 v. Chr.), griechischer Philosoph und Mathematiker mit politischen und ethischen Zielen
Des Geistes Stärke entwickelt sich nur, wenn er die Macht angreift.
Germaine de Staël (1766 - 1817), Anne-Louise-Germaine Baronin von Staël-Holstein bzw. Madame de Staël, aus der Schweiz stammende französische Schriftstellerin, berühmt durch ihre geistreiche Eloquenz, führte einen bedeutenden Salon und nahm aktiv teil am politischen und intellektuellen Leben ihrer Zeit
https://www.aphorismen.de/zitat/94445
Der Geist ist der Gott in uns.
Aristoteles (384 - 322 v. Chr.), griechischer Philosoph, Schüler Platons, Lehrer Alexanders des Großen von Makedonien
Quelle: Aristoteles, Protreptikos
https://www.aphorismen.de/zitat/107686
Stellt euren Geist über eure Gedanken, eure Gedanken über euren Ausdruck!
Joseph Joubert (1754 - 1824), französischer Moralist
Augustinus von Hippo (354 - 430), gelegentlich auch Augustinus von Thagaste oder (wohl nicht authentisch) Aurelius Augustinus, Bischof von Hippo, Philosoph, Kirchenvater und Heiliger
Nur der Geist beschwört die Geister.
Ferdinand Freiligrath (1810 - 1876), deutscher Dichter, Vorkämpfer für Freiheit und Demokratie, schrieb politische und soziale Gedichte
https://www.aphorismen.de/zitat/111566
Wer die Geister in seiner Gewalt hat, wird auch die weltliche Macht bestimmen und beschränken.
August Boeckh (1785 - 1867), deutscher klassischer Philologe, Begründer der historischen Altertumswissenschaft
Nur was der Geist im tiefsten Ernste schafft, Das macht uns heiter, gibt uns Lebenskraft.
Heinrich Martin (1818 - 1872), deutscher Schriftsteller, Pseudonym für Heinrich Martin Jaenicke
Der Geist ist immer der Narr des Herzens.
François de La Rochefoucauld (1613 - 1680), François VI. de La Rochefoucauld, franz. Offizier, Diplomat und Schriftsteller
Friedrich Nietzsche (1844 - 1900), Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller
Die größte Sünde des Geistes ist Mangel an Aufmerksamkeit.
Angelus Silesius (1624 - 1677), dt.: Schlesischer Engel, eigentlich Johannes Scheffler, deutscher Arzt, Priester und Dichter
Der Geist bewegt die ganze Welt.
Vergil (70 v. Chr. - 19 n. Chr.), selten Virgil, eigentlich Publius Vergilius Maro, römischer Epiker
Bibel Griechisch tà biblia, Die Bücher, Buch der Bücher, Heilige Schrift, das Wort Gottes, durch Kirchenvater Chrysostomus im 4. Jh. eingeführter Name des Religionsbuches der Christenheit. Der Text folgt der Lutherbibel, revidierter Text 1984, durchgesehene Ausgabe, © 1999 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung des Verlags
Quelle: Neues Testament. Der erste Brief des Paulus an die Thessalonicher (#1.Thess 5,19)
https://www.aphorismen.de/zitat/132048
https://www.aphorismen.de/zitat/139189
https://www.aphorismen.de/zitat/141865
Die Kraft hinkt, Wenn der Geist sinkt. Es wächst die Kraft, Wenn der Geist schafft.
Heinrich Martin (1818 - 1872), deutscher Schriftsteller, Pseudonym für Heinrich Martin Jaenicke
Eine Sekunde Geistesgegenwart ist mehr wert, als später eine Stunde lang gescheit zu sein.
Der Geist läßt sich immer vom Herzen betrügen.
François de La Rochefoucauld (1613 - 1680), François VI. de La Rochefoucauld, franz. Offizier, Diplomat und Schriftsteller
Ein Geist auf Zeit, der Zeitgeist.
© Franz Friedrich Kovacs (*1949), deutscher Schriftsteller und Lyriker
https://www.aphorismen.de/zitat/189686
John Locke (1632 - 1704), englischer Philosoph und Politiker
… Den Leib mag Staub bedecken, Der Geist lebt fort zu zünden und zu wecken!
Friedrich Halm (1806 - 1871), eigentlich Eligius Franz Joseph Freiherr von Münch-Bellinghausen, österreichischer Dramatiker, Lyriker, Novellist und Intendant des Hoftheaters
Den Griff zur geistigen Waffe beherrschen nur sehr wenige.
© Friedrich Witte (*1936), Stereonaut und Aphoristiker
Der Geist spricht zum Geist und nicht zu den Ohren.
Giacomo Girolamo Casanova (1725 - 1798), Chevalier de Seingalt, wie er sich selber adelte, italienischer Abenteurer und Schriftsteller
Zu geistiger Offenbarung gehört der Wille, den Geist zu entfalten.
Bettina von Arnim (1785 - 1859), deutsche Schriftstellerin, geborene Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano, auch Bettine, Schwester des Philosophen Clemens Brentano
Gebt dem Geiste seine Kraft und tausend Krankheiten sind gelöscht.
Wilhelm Friedrich von Meyern (1762 - 1829), deutscher Offizier und Schriftsteller
https://www.aphorismen.de/zitat/219369
Der Geist des Menschen aber wächst durch Lernen und Denken.
Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.), römischer Redner und Staatsmann
Wenn man nach einem Geist schlägt, so verwundet man sich selber.
Die vornehmste Eigenschaft des Geistes ist seine Selbsterkenntnis.
Edgar Allan Poe (1809 - 1849), US-amerikanischer Journalist, Dichter und Literaturkritiker
Quelle: Poe, Gesammelte Werke, 6 Bde., hg. von Franz Blei, München 1922. Bd. I: Heureka. Ein Gedicht in Prosa. Übers. M. von Baudissin
Das Misstrauen gegen den Geist ist Misstrauen gegen den Menschen selbst, ist Mangel an Selbstvertrauen. Heinrich Mann
Lesen ist für den Geist, was Gymnastik für den Körper ist. Joseph Addison
Wenn die Dummköpfe auf Geist stoßen, so grinsen sie überlegen.
Otto Ernst (1862 - 1926), eigentlich Otto Ernst Schmidt, deutscher Erzähler, ursprünglich Volksschullehrer
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I've said it before, love is only one side of the coin; the other side is purification.
Purification
means that we are purified, for example, through competition (in
athletic competition, one wants to "beat" oneself), purified through the
provocation of conflicts, or through punishments, for example, by the
rule of law or through punitive behavior.
Part of this side of the coin is also egoism, whether positive (eutonic) or negative (dystonic) egoism.
As
in all things, there are good and bad paths in love as in purification.
We can promote what is wrong with love and be destructive in
purification, or we can promote what is right with love and be
constructive in purification. Love is more altruistic and social.
Giving
love is simple; it is simply giving something that another person
desires. But as I said, what is desired is not always right, but rather
wrong. Many give and give and yet achieve no success and are only
exploited.
Bad purification is not working towards the
purification of the other, but towards destruction and killing the other
person mentally or physically. We want to. Purification also includes
forgiveness, gentleness, and mercy to ensure that purification truly
leads to purification and not to hatred.
Finding the right time
for love and purification is crucial in life. When purification is
needed, love is misguided and destructive. It often stems from avoiding
confrontation out of fear of losing the other person or being punished.
But only negative times negative equals positive; negative times
positive always equals negative. This means that one's own mind can
punish one if one avoids a necessary confrontation and believes one must
love out of fear, for example, in my opinion, through cancer. In a
competition, love would mean giving everything to the other person from
the very beginning and surrendering completely.
https://www.aphorismen.de/zitat/39995
"The mind is always deceived by the heart."
François de La Rochefoucauld (1613 - 1680), François VI de La Rochefoucauld, French officer, diplomat, and writer
It's
certainly not always wise to engage in a confrontation with someone
stronger, but even expressing a different opinion can be a step in the
right direction. A great tenet of Christianity is to first address a
problem in a private conversation with the opposing party before
approaching others.
How do
we manage to properly navigate the difficult process of purification and
allow true love to take effect? We usually do this with our intellect
or gut feeling (or rather, our emotions). The intellect is a
comparator; it compares past situations and tries to draw conclusions.
Gut feeling reacts to how things used to be and is often closed to
changes in the world.
In my opinion, intellect and emotion are
too limited; it takes a powerful energy that knows what is right from
within: our spirit.
https://www.aphorismen.de/zitat/141865
I
believe that life is a means to an end, and having once used good means
to achieve good ends results in a spiritual power, a spirit, that is
stored in our aura and which we can reactivate and utilize through
concentration and mindfulness. can.
That is, it is important to
activate the mind during the day through concentration, as Zen masters
do, for example: Do what you do.
https://www.aphorismen.de/zitat/28928
https://www.aphorismen.de/zitat/30588
And
the mind is not limited to its old, good means and good ends; it is
high energy and can transfer that to other means and ends.
"What is commonly called mind is intuitive wisdom."
Padma
Sambhava (around 800 AD), revered by Tibetans as the second Buddha,
brought Buddhism to Tibet in the 8th century. "The Tibetan Book of Great
Liberation"
"But God has revealed it to us through his mind; for the mind searches all things, even the depths of the Godhead."
Bible
But our mind must also follow our will and our decisions.
How
do we resolve this dilemma? We program the mind with our own desires
(e.g., in religions). (through prayer), that he should do what is right
and optimal for himself and everyone else, and submits his will to it,
just as in monotheistic religions, where followers submit their will to
the will of their God, who is a high spiritual power.
"Place your mind above your thoughts, your thoughts above your expression!"
Joseph Joubert (1754–1824), French moralist
"The direction of our mind is more important than its progress."
Joseph Joubert (1754–1824), French moralist
"The mind is everything; what you think, you become."
Buddha (560–480 BCE), also: Siddhartha Gautama (Pali: Siddhattha Gotama), founder of the religion named after him, Buddhism
This
means one desires that their spirit (I prefer this for developing one's
own spirit, but one can also be guided by the spirit of a god or their
aura (e.g., the Holy Spirit in Christianity)) takes over one's decisions
and guides and inspires one to act according to one's optimal and
desired spirit, or that one's spirit works independently for one through
spiritual forces in conjunction with other spirits.
This
unleashes one's own spiritual powers and frees them from foolish
self-will, taking on the difficult tasks of loving rightly and even more
difficult tasks of punishment or purification.
One is then
usually guided by one's spirit and does things that seem crazy to
others, appearing a bit like a drunk being driven home in an Elon Musk
self-driving car.
https://www.aphorismen.de/zitat/39934
It
is also important to cultivate one's own spirit through knowledge and
support in what is right and optimal, wherever possible.
A god or
Buddha follows his spirit, and he too must be purified. Hence the
Buddhist saying, "If you meet a Buddha, kill him." However, in Buddhism,
the wrongful killing of a Buddha is considered the greatest sin.
To
provoke and navigate life's challenges effectively, in addition to a
strong mind, an upright posture and abdominal protrusion (during the day
or as an exercise, such as Antara Kumbhaka) are helpful. Both of these
techniques provoke fear and simultaneously reduce it through muscle
relaxation. This makes provocation eutonic and constructive, leading to
true purification of oneself and others.
Life often demands resistance; offer it constructively!
Here are a few more sayings about the mind from aphorismen.de:
Fools boast loudly and peddle their knowledge, but the higher mind remains silent and uses its power.
Heinrich Martin (1818–1872), German writer, pseudonym for Heinrich Martin Jaenicke
The direction of our mind is more important than its progress.
Joseph Joubert (1754–1824), French moralist
The mind is everything; what you think, you become.
Buddha (560–480 BCE), also: Siddhartha Gautama (Pali: Siddhattha Gotama), founder of Buddhism, the religion named after him.
What is commonly called mind is intuitive wisdom.
Padma
Sambhava (c. 800 CE), revered by Tibetans as the second Buddha, brought
Buddhism to Tibet in the 8th century. His book, "The Tibetan Book of
Great Liberation," is a prime example.
That which is created by mind is more alive than matter.
Buddha (560–480 BCE) Charles Baudelaire (1821–1867), French poet and aesthetician
But God has revealed it to us through his Spirit; for the Spirit searches all things, even the depths of the divine.
Bible
https://www.aphorismen.de/zitat/28917
https://www.aphorismen.de/zitat/28928
https://www.aphorismen.de/zitat/30588
It
is of greater importance that intellectual work should simultaneously
become a source of joy; for exercises of the mind as well as of the body
derive their primary value from the spirit in which they are practiced.
John
Tyndall (1820–1893), Irish physicist, made valuable contributions to
research on diamagnetism, thermoelectricity, thermal radiation,
glaciology, and the scattering of light by fine particles (Tyndall
effect).
https://www.aphorismen.de/zitat/39927
https://www.aphorismen.de/zitat/39934
https://www.aphorismen.de/zitat/39978
https://www.aphorismen.de/zitat/39978
https://www.aphorismen.de/zitat/40063
https://www.aphorismen.de/zitat/40067
https://www.aphorismen.de/zitat/40097
https://www.aphorismen.de/zitat/40107
There
are many different kinds of minds among people: the man who knows—and
knows, That he knows: He is wise, you must seek him out; the man who
knows—but does not know that he knows: Remind him, and help him so that
he does not forget; the man who does not know—and knows that he does not
know: Teach him; the man who does not know, but pretends to know: He is
a fool, avoid him!
Solomon ben Judah ibn Gabirol (c. 1021–c.
1070), also known as Shlomo ibn Gevirol, Latinized as Avicebron or
Avencebrol, the first Jewish philosopher of the West, worked in Arab
Spain. As a poet and philosopher, he combined the Neoplatonic concept of
emanation with Aristotle's hylemorphism and Jewish religious ideas.
Every person has a spirit that accompanies them. Wise are those who obey its signs.
Lydia Maria Child (1802–1880), American novelist, abolitionist, and suffragette
Keep your mind alert; for mental sleep is a brother of real death.
Pythagoras of Samos (570–500 BC), Greek philosopher and mathematician with political and ethical aims
The strength of the mind develops only when it challenges power.
Germaine
de Staël (1766–1817), Anne-Louise-Germaine Baroness von Staël-Holstein,
or Madame de Staël, a French writer of Swiss origin, famous for her
witty eloquence, ran a prominent salon, and actively participated in the
political and intellectual life of her time.
https://www.aphorismen.de/zitat/94445
The mind is the god within us.
Aristotle (384–322 BC), Greek philosopher, student of Plato, teacher of Alexander the Great of Macedon
Source: Aristotle, Protrepticus
https://www.aphorismen.de/zitat/107686
Place your mind above your thoughts, your thoughts above your expression!
Joseph Joubert (1754–1824), French moralist
Thus it is the highest commandment, and thus it happens that every unruly spirit brings punishment upon itself.
Augustine
of Hippo (354–430), sometimes also Augustine of Thagaste or (probably
not authentic) Aurelius Augustinus, Bishop of Hippo, philosopher, Church
Father, and saint
Only the spirit can conjure the spirits.
Ferdinand Freiligrath (1810–1876), German poet, champion of freedom and democracy, wrote political and social poems
https://www.aphorismen.de/zitat/111566
Whoever holds the spirits in their power will also determine and limit worldly power.
August Boeckh (1785–1867), German classical philologist, founder of historical studies
Only what the mind creates in its deepest seriousness makes us cheerful and gives us vitality.
Heinrich Martin (1818–1872), German writer, pseudonym for Heinrich Martin Jaenicke
The mind is always the fool of the heart.
François de La Rochefoucauld (1613–1680), François VI de La Rochefoucauld, French officer, diplomat, and writer
Against the liberators of the mind, people are most irreconcilable in hatred and most unjust in love.
Friedrich Nietzsche (1844–1900), Friedrich Wilhelm Nietzsche, German philosopher, essayist, poet, and writer
The greatest sin of the mind is a lack of attention.
François de La Rochefoucauld (1613–1680), François VI de La Rochefoucauld, French officer, diplomat, and writer Unknown
The
spirit remains ever free. Enclose me, however strictly you wish, in a
thousand irons, I will still be completely free and unfettered.
Angelus Silesius (1624–1677), German: Silesian Angel, actually Johannes Scheffler, German physician, priest, and poet
The spirit moves the whole world.
Virgil (70 BC – 19 AD), rarely Virgil, actually Publius Vergilius Maro, Roman epic poet
Do not quench the spirit.
Bible
(Greek: tà biblia, The Books, Book of Books, Holy Scripture, the Word
of God), name introduced by the Church Father Chrysostom in the 4th
century for the religious book of Christendom. The text follows the
Luther Bible, revised text 1984, revised edition, © 1999 German Bible
Society, Stuttgart. Reproduced with kind permission of the publisher.
Source: New Testament. The First Epistle of Paul to the Thessalonians (1 Thessalonians 5:19)
https://www.aphorismen.de/zitat/132048
https://www.aphorismen.de/zitat/139189
https://www.aphorismen.de/zitat/141865
Strength falters when the spirit falters. Strength grows when the spirit creates.
Heinrich Martin (1818–1872), German writer, pseudonym for Heinrich Martin Jaenicke
A second of presence of mind is worth more than being clever for an hour later.
Unknown
The mind is always deceived by the heart.
François de La Rochefoucauld (1613–1680), François VI de La Rochefoucauld, French officer, diplomat, and writer
A spirit of the age.
© Franz Friedrich Kovacs (*1949), German writer and poet
https://www.aphorismen.de/zitat/189686
No one knows the strength of their mind and the power of its steady and regular exertion until they have tried it.
John Locke (1632–1704), English philosopher and politician
… Dust may cover the body, but the mind lives on to ignite and awaken!
Friedrich
Halm (1806–1871), actually Eligius Franz Joseph Freiherr von
Münch-Bellinghausen, Austrian dramatist, poet, novelist, and director of
the Court Theatre
Very few master the art of wielding the weapon of the mind.
© Friedrich Witte (*1936), stereonaut and aphorist
The mind speaks to the mind, not to the ears.
Giacomo Girolamo Casanova (1725–1798), Chevalier de Seingalt, as he ennobled himself, Italian adventurer and writer
Intellectual revelation requires the will to develop the mind.
Bettina
von Arnim (1785–1859), German writer, born Elisabeth Catharina Ludovica
Magdalena Brentano, also Bettine, sister of the philosopher Clemens
Brentano
Give the mind its strength and a thousand illnesses are cured.
Wilhelm Friedrich von Meyern (1762–1829), German officer and writer
https://www.aphorismen.de/zitat/219369
The human mind grows through learning and thinking.
Marcus Tullius Cicero (106–43 BC), Roman orator and statesman
If you strike at a mind, you wound yourself.
German proverb
The noblest quality of the mind is its self-knowledge.
Edgar Allan Poe (1809–1849), American journalist, poet, and literary critic
Source:
Poe, Collected Works, 6 vols., ed. by Franz Blei, Munich 1922. Vol. I:
Eureka. A Poem in Prose. Translated by M. von Baudissin
Distrust of the mind is distrust of the individual, a lack of self-confidence. Heinrich Mann
Reading is to the mind what exercise is to the body. Joseph Addison
When fools encounter mind, they grin smugly.
Otto Ernst (1862–1926), born Otto Ernst Schmidt, German novelist, originally a primary school teacher
Freitag, 1. Mai 2026
Meinungsverschiedenheit unter guten Freunden/Disagreement among good friends
https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/donald-trump-friedrich-merz-102.html
Unter guten Freunden darf es auch mal Meinungsverschiedenheiten zum gegenseitigen Nachdenken und Überprüfen geben und man nimmt es sich nicht gleich übel. So sehe ich es wenigstens.
Es ist natürlich allein die Entscheidung der Amerikaner was sie mit dem Iran machen wollen.
Ich würde mich freuen wenn die amerikanischen Truppen zu unserem Schutz dableiben und wir auch den Amerikaner auf unserem Gebiet helfen können
Das ist wenigstens meine Meinung
Good friends can have disagreements that allow for mutual reflection and consideration, and they don't hold it against each other. At least, that's how I see it.
It is, of course, solely the Americans' decision what they want to do with Iran.
I would be happy if the American troops stayed to protect us, and if we could also help the Americans in our area.
That's at least my opinion.
Donnerstag, 5. März 2026
Ein gerader Rücken gibt einen geraden Geist/A straight back gives a straight mind
Zitiert aus
https://www.welt.de/wissenschaft/article4754179/Psychologie-Gerade-Haltung-staerkt-das-Selbstvertrauen.html
Psychologie
„Gerade Haltung stärkt das Selbstvertrauen
Menschen
mit einer aufrechten Körperhaltung strahlen Seriosität und Kompetenz
aus - auch gegenüber sich selbst. Das haben US-amerikanische Forscher
nun in einer Studie belegt. Eine gerade Haltung verstärkt die Zuversicht
in die eigene Urteilsfähigkeit, ein krummer Rücken bewirkt das
Gegenteil.
Eine Person, die in aufrechter Sitzhaltung spricht, wirkt
auf andere glaubwürdiger, als wenn sie auf ihrem Stuhl "herumlümmelt".
Dieser Umstand ist altbekannt und leuchtet einem sofort ein.
US-amerikanische Forscher haben jetzt herausgefunden, dass auch die
aufrecht sitzende Person ihren eigenen Behauptungen in dieser
Sitzhaltung mehr Glauben schenkt. Wenn sie gekrümmt dasitzt, erscheint
sie nicht nur anderen sondern auch sich selbst nicht mehr so seriös.
Eine
aufrechte Haltung stärkt anscheinend die eigene Zuversicht. Zu diesem
erstaunlichen Ergebnis kamen Forscher aus Ohio in einer Studie an 71
Studierenden. Die Testpersonen mussten sich selbst mit positiven wie
negativen Werturteilen beschreiben: Mit dem Ergebnis, dass die Personen
in aufrechter Sitzhaltung mehr Zuversicht in ihre eigenen Werturteile
hatten. Die Studierenden, die sich selbst beurteilen mussten, während
sie gekrümmt über dem Tisch hingen, zweifelten ihr Selbsturteil eher an.
"Die
souveräne, aufrechte Sitzhaltung gab ihnen mehr Zuversicht in ihre
eigenen Gedanken, egal ob diese positiv oder negativ waren", beschreibt
Richard Petty von der Ohio State University die Ergebnisse der Studie,
die im "European Journal of Social Psychology" veröffentlicht worden
ist.“
Immer wieder gerade, dehnende und entspannende Haltung am Tag einnehmen, Tipps und Tricks:
1.Nackenverspannung reduzieren: Vorstellung durch den Hals geht ein Tablett und man schiebt den Kopf der zu weit vorne ist, immer wieder auf dem Tablett nach hinten
2. Halsmuskeln ab und zu dehnen, durch nach links und rechts wiegen des Kopfs und Dehnen der Halsmuskeln
3.Schulterverspannungen: Schulter immer nach hinten nehmen und fallen lassen, Brust raus wie bei Bundeswehr, Brustrippenmuskeln vorne dabei dehnen und oberen Rückenbereich gerade stellen
4.Bauch und Därme entspannen, indem der Bauch immer rausgedrückt wird, besonders bei unangenehmen Gefühlen, dabei entsteht im Bauchinnern ein Vakuum was die sich verspannenden und sich dadurch zusammenziehenden Organmuskeln auseinanderzieht und dadurch durch Dehnen entspannt. “Zuhause ist da, wo man den Bauch nicht einziehen muss“
5. Lendenwirbelmuskeln, die sich immer stark und hart verspannen und die Wirbel hinten zusammenziehen und einen Entenpo machen, dehnen durch das Becken unten nach vorne drücken und damit einen geraderen Lendenwirbelrücken machen
"Upright posture boosts self-confidence
People with an upright posture radiate seriousness and competence—also towards themselves. This has now been demonstrated in a study by US researchers. An upright posture increases confidence in one's own judgment, while a hunched back has the opposite effect.
A person who speaks while sitting upright appears more credible to others than if they are slouching in their chair. This fact is well-known and immediately obvious. US researchers have now discovered that people sitting upright also place more faith in their own statements when in this posture. When they sit hunched over, they appear less serious not only to others but also to themselves. An upright posture apparently strengthens one's own confidence. Researchers from Ohio reached this surprising conclusion in a study with 71 students. The test subjects had to describe themselves using both positive and negative value judgments: The result was that the people sitting upright had more confidence in their own value judgments. The students who described themselves Those who had to make judgments while hunched over the table were more likely to doubt their self-assessment.
"The confident, upright posture gave them more confidence in their own thoughts, regardless of whether they were positive or negative," is how Richard Petty of Ohio State University describes the results of the study, which was published in the "European Journal of Social Psychology."
Adopt straight, stretching, and relaxing postures throughout the day. Here are some tips and tricks:
1. Reduce neck tension: Imagine a tray is passing through your neck, and gently push your head, which is too far forward, back on the tray.
2. Stretch your neck muscles occasionally by rocking your head from side to side and stretching the neck muscles.
3. Relieve shoulder tension: Always pull your shoulders back and let them drop, chest out (like in the military), stretch your rib cage muscles, and straighten your upper back.
4. Relax your abdomen and intestines by pushing your stomach out, especially when experiencing discomfort. This creates a vacuum inside your abdomen, which pulls apart the tense and contracting muscles of your organs, thus relaxing them through stretching. “Home is where you don’t have to suck in your stomach.”
5. Stretch the lumbar muscles, which are always tightly and rigidly contracted, pulling the vertebrae together at the back and creating a duck bottom, by pushing the pelvis forward from below, thus creating a straighter lumbar spine.
Sonntag, 22. Februar 2026
Zölle und Leistungsprinzip/Custom Duties and performance prinziple
https://www.fr.de/politik/schosshunde-trump-attackiert-richter-nach-zoll-urteil-dummkoepfe-und-zr-94180557.html
Ich denke Zölle sind "Old Fashion" und verhindern das Leistungsprinzip. Die Förderung von Leistungsprinzip, Richtigem und Wichtigem, wie Innovationen wie es die Chinesen machen, ist m.E. der bessere und richtige Weg.
Das ist meine Meinung.
That's my opinion.
Donnerstag, 19. Februar 2026
Nein und Ja/Yes and No
Ich denke die Welt ist zum größten Teil deterministisch, d.h. wie wir denken und entscheiden, kommt von unserem aktuellen Wissenreservoir und das System in dem wir leben, will, das wir durch Zuckerbrot und Peitsche deterministisch zum Glück getrieben werden. Aber es gibt auch immer schöpferische Momente, wo aus der Leere, die der Zen-Buddhismus erklärt, eine neue schöpferische Idee entsteht.
Wenn nicht irgendwann mal ein schöpferischer neuer Moment am Anfang des Universums gewesen wäre, gäbe es hier nichts.
Also die Frage ist nicht mit nein oder ja zu beantworten, aber wir müssen davon ausgehen, dass wir meistens aus Determinismen handeln und neue schöpferische Momente rar sind
Das ist meine Meinung
I think the world is largely deterministic, meaning that how we think and decide stems from our current knowledge base, and the system we live in wants us to be driven toward happiness through a combination of incentives and punishments. But there are also always creative moments where a new, creative idea emerges from the void that Zen Buddhism describes.
If there hadn't been a creative, new moment at the beginning of the universe, there would be nothing here.
So the question can't be answered with a simple yes or no, but we have to assume that we mostly act from a place of determinism and that new, creative moments are rare.
That's my opinion.
Samstag, 14. Februar 2026
Die Geister wehen, wohin sie wollen Joh 3:8; Was lebt, das lebt, was stirbt, das stirbt/The spirits blow where they will (John 3:8); What lives, lives; what dies, dies.
Ich möchte heute mal über den Geist der Existenzen hier auf der Erde philosophieren.
Jesus hat über Reinkarnation in Johannes 3 gesprochen, wo sich der Satz "Der Geist geht dahin, wo er will" ableiten läßt.
Ich
bin der Meinung des Zen-Buddhismus und auch des Christentums, dass
alles aus der gleichen Sache gemacht ist, ob ein Gott
oder eine Ameise. Auch hat jede Existenz im Universum einen Geist oder
kann wenigstens einen ausbilden.
Dazu sagt auch die Bibel: Joh 1:3
"Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts
gemacht, was gemacht ist."
Der Zen-Buddhismus nennt diese Sache aus der alles gemacht ist, die Leere. Das ist nicht Nichts.
Ich
möchte dazu ein Gleichnis machen. Man stelle sich vor ein Loch im
Boden, 20x20x20cm. Und es ist mit nichts gefüllt, hat also Vakuum in
sich. Ist es jetzt "Nichts"? Nein es ist nur leer, kann sich aber
füllen, mit Luft, Wasser, Steine, Mäuse, Katzen, Menschen und natürlich
auch Götter.
Das heisst das Universum besteht aus unendlichen "Leeren" die sich langsam füllen und verändern können.
Zurück
zum Geist. Wenn die Götter aus dem gleichen gemacht
sind wie wir Menschen zum Beispiel ist auch deren Geist, der
schöpferisch Leben erschaffen kann und genauso töten kann (der Herr hats
gegeben, der Herr hats genommen, Hiob (1,21)) nicht anders als der
Geist anderer Wesen, wie Menschen im Universum, der schöpferisch sein
kann und Leben schaffen kann und töten kann.
So sind m.E.
Unfälle, Krankheiten und darauf folgender Tod von Geistern
hervorgerufene Dinge, es gibt keinen Zufall, auch nicht in Olympia, er fällt einem zu und ich
glaube deswegen wird es gegen Krebs kein Mittel gefunden werden, man
kann ihn nicht besiegen, man kann nur das dahinterliegende geistige
Problem lösen und dann zu einer Spontanheilung kommen.
Das besagt auch meines Erachtens die Bibel in Römer 2: 14-15, das die Geister der Existenzen im Universum sich selber richten:
„Denn
wenn Heiden, die das Gesetz nicht haben, doch von Natur aus tun, was
das Gesetz fordert, so sind sie, obwohl sie das Gesetz nicht haben, sich
selbst Gesetz. 15 Sie beweisen damit, dass des Gesetzes Werk in ihr
Herz geschrieben ist; ihr Gewissen bezeugt es ihnen, dazu auch die
Gedanken, die einander anklagen oder auch entschuldigen “
Genauso
sind glückliche Zufälle, wenn man zum Beispiel krank wird und dann
nicht einen Flug mit einem Flugzeug macht, was abstürzt, m.E. vom Geist
gelenkt.
Der Geist weht, wohin er will, besagt dass man den
eigenen Geist und den Geist anderer nicht lenken kann, die Geister
machen was sie für richtig halten und dass ist wohl besser als das was
wir uns einbilden. So kann auch sein eigener Geist einen umbringen.
Auch gibt es den chinesischen Spruch: "Der
Geist beherrscht die Materie", was eigentlich heissen müßte: "Die
Geister beherrschen die Materie".
Das mal als kleiner Abdrift von mir zu dem Thema was die Geister so machen
Das ist meine Meinung
Today I'd like to philosophize about the spirit of existence here on Earth.
Jesus spoke about reincarnation in John 3, where the phrase "The spirit goes where it wills" can be derived.
I
share the view of Zen Buddhism and Christianity that everything is made
from the same source, whether a God or an ant. Every
existence in the universe also has a spirit or can at least develop one.
The Bible also says this: John 1:3 "All things were made through him, and without him nothing was made that has been made."
Zen Buddhism calls this source of everything "emptiness." This is not nothingness.
I'd
like to use an analogy. Imagine a hole in the ground, 20x20x20 cm. And
it's empty, so it has a vacuum inside. Is it "nothingness"? No, it is
only empty, but it can fill with air, water, stones, mice, cats, humans,
and of course, gods.
This means the universe consists of infinite "voids" that can slowly fill and change.
Back
to the spirit. If the gods are made of the same material
as us humans, for example, then their spirit, which can creatively
create life and just as easily kill (the Lord giveth and the Lord taketh
away, Job 1:21), is no different from the spirit of other beings, like
humans in the universe, which can be creative, create life, and kill.
In
my opinion, accidents, illnesses, and subsequent deaths are caused by
spirits; there is no such thing as coincidence, not even in Olympia; it
happens to you, and I believe that is why no cure will be found for
cancer; you cannot defeat it, you can only solve the underlying
spiritual problem and then come to a spontaneous healing.
Then, in my opinion,
accidents, illnesses, and subsequent death are things caused by spirits.
In my opinion, the Bible also states this in Romans 2:14-15, that the
spirits of existence in the universe judge themselves:
“For when
Gentiles, who do not have the law, by nature do what the law requires,
they, although they do not have the law, are a law to themselves. 15
They demonstrate that the work of the law is written on their hearts,
their consciences bearing witness to it, and their thoughts accusing and
excusing one another.”
Similarly, fortunate coincidences, such
as becoming ill and then not taking a plane that crashes, are, in my
view, guided by the spirit.
The spirit blows where it wills,
meaning that one cannot control one's own spirit or the spirits of
others; the spirits do what they deem right, and that is surely better
than what we imagine.
Your own mind can also kill you.
There is also the Chinese saying: “The spirit governs matter,” which should actually be: “The spirits govern matter.”
Just a little aside from what ghosts are up to.
That's my opinion.
Freitag, 6. Februar 2026
Wiederentdeckung christlicher Weisheiten/Rediscovering Christian wisdom
https://www.spiegel.de/psychologie/coaching-enttaeuschungen-ueberwinden-schritt-4-sagen-sie-ihrem-groll-auf-nimmerwiedersehen-a-b0ae886d-41ff-42f7-93ee-a87e5ac59d00
Ich meine man hat in der Öffentlichkeit und im Christentum die großen wichtigen Weisheiten Jesus vergessen und sich auf m.E. falsche Glaubensgebäude versteift, die zu dem Untergang des Christentums hier bei uns geführt haben.
Ich freue mich deswegen wenn diese Weisheiten hier z.B. in der Presse eine Renaissance finden und wiederentdeckt werden:
"... und vergib uns unsre Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern...."
Oder noch eindringlicher nach der Weisheit der Vergebung:
Wir sollen immer verzeihen, dem Reuigen um seinetwillen, dem Reuelosen um unseretwillen.
Marie von Ebner-Eschenbach (1830 - 1916), Marie Freifrau Ebner von Eschenbach, österreichische Erzählerin, Novellistin und Aphoristikerin
Aus aphorismen.de
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I believe that in public discourse and within Christianity, the great and important wisdom of Jesus has been forgotten, and people have clung to what I consider false belief systems, which have led to the decline of Christianity here in our society.
Therefore, I am pleased when these insights experience a renaissance and are rediscovered, for example, in the press:
"...and forgive us our trespasses, as we forgive those who trespass against us..."
Or, even more emphatically, regarding the wisdom of forgiveness:
We should always forgive, the repentant for their sake, the unrepentant for our own.
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916), Marie Baroness Ebner von Eschenbach, Austrian novelist, short story writer, and aphorist
From aphorismen.de
Samstag, 31. Januar 2026
Was ist Liebe und hilft gutes Verhalten dazu?/What is love, and does good behavior contribute to it?
Ich habe heute einen kleinen Artikel in meiner Lokalzeitung die ich
am Samstag lese über Stefanie Giesinger gelesen und war interessiert
und habe mir Ihren Podcast teilweise angehört, eine Stunde war mir
zuviel und als ich zum Ende gescrolled bin, hat sie sich gefragt, ob
gutes Verhalten die Belohnung der Liebe verursacht. Dazu will ich meine
Meinung äußern.
Ich denke Liebe entsteht dann wenn wichtige
Bedürfnisse der Maslowschen Pyramide durch unseren Partner erfüllt
werden. Aber Liebe entsteht auch durch karmische Bindungen aus früheren
Zeiten, Status und Geld, Sicherheitsbedürfnis der Frauen erfüllen bei
Männern und Status und Aussehen bei Frauen, Hormonen und passendem
Verhalten.
D.h. normalerweise lieben wir den, der unsere Bedürfnisse
erfüllt. Aber man kann auch alle Bedürfnisse befriedigen und es entsteht
trotzdem langfristig keine Liebe und man kann falsche Bedürfnisse
erfüllen und Liebe entsteht, aber führt ins Verderben. D.h. so einfach
ist das mit der Liebe und dem Geben ist Seeliger als Nehmen nicht.
Auch gehört richtiges Strafen dazu und trotzdem bedingungslose Liebe, die Agape.
Und
jemand der uns unsympathisch ist, da können wir uns richtig verhalten,
das wird sich trotzdem schwerlich ändern und keine Liebe schnell
entstehen.
Aber
ich glaube an die höchste Weisheit des Universums der Bibel die Jesus
das einzige Mal in der Bibel als Weg in den Himmel und der Hölle
beschrieben hat: die sogenannte goldene Regel:
"Matthäus 7:12-14
aus der Lutherbibel Die Goldene Regel. Von den zwei Wegen 12 Alles nun,
was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch!
Das ist das Gesetz und die Propheten. 13 Geht hinein durch die enge
Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur
Verdammnis führt, und viele sind's, die auf ihm hineingehen. 14 Wie eng
ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige
sind's, die ihn finden!
https://de.wikipedia.org/wiki/Goldene_Regel
Sie
ist auch die Grundlage des Projekts Weltethos Z.B. Muhammad sagt im
Islam (40 Hadithe) 13: „Keiner von Euch ist ein Gläubiger, solange er
nicht seinem Bruder wünscht, was er sich selber wünscht.“
https://de.wikipedia.org/wiki/Weltethos#Goldene_Regel "
D.h.
wenn ich mich gut verhalte, wird sich der andere auch irgendwann
revangieren und sich auch gut verhalten. Wenn ich mich schlecht
verhalte, wird er sich auch irgendwann schlecht verhalten.
Und
man sollte nicht den Fehler machen, wenn andere sich schlecht verhalten,
es als Begründung und Berechtigung für sein Verhalten zu nehmen und
sich genauso schlecht verhalten. Im Karma wird jeder einzeln behandelt
unabhängig was andere gemacht haben.
Und
gutes Verhalten hat eine weitere Wirkung: ein gutes Gewissen. Wenn ich
mich einigermaßen richtig verhalten habe und meine Pflichten erfülle, macht mir auch
eine Trennung keine so starken Kopfschmerzen und Depressionen, da ich mit mir einigermaßen im
Reinen bin und wenn ich jemanden nicht leiden kann oder Feindschaft
vorhanden ist, geschieht das Gleiche: Ich habe mir weniger vorzuwerfen,
habe ein gutes Gewissen und kann gut schlafen, wenn ich mich einigermaßen fair und
richtig verhalten habe und meine Pflichten erfüllt habe..
Wenn ich ein Underdog bin, kommt man nur so raus und wenn man oben im Leben steht, bleibt man nur so oben ohne abzustürzen.
Die
grundsätzlich falsche Frage ist ob Liebe zu einem Partner entsteht wenn
man sich richtig verhält. Liebe zu einem Partner ist für jeden der sich
intensiv mit einer Religion richtig beschäftigt nicht das Wichtigste,
sondern sein geistiger Weg und der ist die Suche nach richtigem
Verhalten. Hormone lassen nach, es entstehen in Partnerschaften alte und
neue karmische Konflikte wie Antithese und These die zur Trennung
führen.
Auszug aus Google:
D.h. es passiert oft, das man sich in These und Antithese auseinanderlebt und Liebe und Hormone ist dazu da, eine Beziehung erst möglich zu machen und Kinder zu zeugen und m.E. nicht immer das Wichtigste im Leben.
Natürlich entsteht eher langfristige Liebe bei richtigem Verhalten, als bei schlechtem Verhalten, so wie man in den Wald reinruft, so schallts zurück, aber es ist keine Garantie.
Aber man muss auch sehen, Leben ist Trail und Error und besonders in brenzlichen Situationen schafft man es selten voll rein zu bleiben und macht Fehler, die man dann nicht mehr ändern kann, Shit happens. Wichtig ist dann sich zu reflektieren, was man falsch gesehen hat und sich beim nächsten Mal ein besseres Verhalten vorzunehmen.
Fazit: Richtiges Verhalten ist ein Katalysator für Zuneigung, aber kein Garant, weil die Weltsicht auf der er trifft, dies nicht als gutes Verhalten sehen muss. Auch ist wichtig was denn gutes Verhalten ist, da sind die Meinungen auch geteilt. Am Besten macht man sich nicht zuviel Gedanken, das Wichtigste gutes Verhalten zwischen Thesen und Antithesen hinzubekommen ist richtige Meditation. Da braucht man sich nicht komplexe Gedanken machen, Meditation zu lernen und durchzuführen ist relativ einfach und löst schwierige Komplexität am Einfachsten, gegenüber dem dummen Grübeln, dem dummen Bauchgefühl und dem dummen Verstand den wir alle haben.
Und eines musst du dir klar sein:
Siehe aphorismen.de:
"Sowie man Gutes tun will, kann man sicher sein, Feinde zu finden."
Voltaire (1694 - 1778), eigentlich François-Marie Arouet, französischer Philosoph der Aufklärung, Historiker und Geschichts-Schriftsteller
Das ist meine Meinung zu dem Thema
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Today I read a short article about Stefanie Giesinger in my local newspaper, which I read on Saturdays. Intrigued, I listened to part of her podcast, but an hour was too much. As I scrolled to the end, she was discussing whether good behavior leads to the reward of love. I'd like to share my thoughts on this.
I believe love arises when our partner fulfills the key needs outlined in Maslow's hierarchy of needs. However, love also arises from karmic ties from the past, status and money, fulfilling men's need for security (in women) and status and appearance (in women), hormones, and appropriate behavior.
In other words, we usually love the person who fulfills our needs. But you can satisfy all your needs and still not develop lasting love. You can also fulfill the wrong needs, and love may arise, but it leads to ruin. So, love and the idea that giving is more blessed than receiving are not as simple as they seem.
Appropriate punishment is also part of it, as is unconditional love, or agape.
It also involves appropriate punishment, and yet unconditional love, or agape. And even if we behave appropriately towards someone we dislike, that will hardly change, and love won't develop quickly.
... But I believe in the highest wisdom of the universe, as described by Jesus, the only time in the Bible, as the path to heaven and hell: the so-called Golden Rule:
"Matthew 7:12-14 from the Luther Bible, The Golden Rule. Of the Two Ways 12 'So in everything, do to others what you would have them do to you, for this sums up the Law and the Prophets. 13 Enter through the narrow gate. For wide is the gate and broad is the road that leads to destruction, and many enter through it. 14 But small is the gate and narrow the road that leads to life, and only a few find it.'"
https://de.wikipedia.org/wiki/Goldene_Regel
It is also the basis of the Global Ethic project. For example, Muhammad says in Islam (40 hadiths): 13: "None of you truly believes until he wishes for his brother what he wishes for himself." wishes.
... https://de.wikipedia.org/wiki/Weltethos#Goldene_Regel
This means that if I behave well, the other person will eventually reciprocate and behave well too. If I behave badly, they will eventually behave badly too.
And one shouldn't make the mistake of using others' bad behavior as justification and justification for one's own behavior and then behaving badly in return. In karma, everyone is dealt with individually, regardless of what others have done.
And good behavior has another effect: a clear conscience. If I have behaved reasonably well and fulfilled my obligations, a breakup won't cause me such severe headaches and depression because I'm at peace with myself. And if I dislike someone or there's animosity, the same thing happens: I have less to reproach myself for, a clear conscience, and can sleep well if I've behaved reasonably fairly and correctly and fulfilled my obligations. If I'm an underdog, that's the only way out, and if you're at the top of your game, That's the only way to stay topless and risk a fall.
The fundamentally flawed question is whether love for a partner arises from behaving correctly. For anyone who seriously engages with a religion, love for a partner isn't the most important thing; rather, it's their spiritual path, which is the search for right conduct. Hormones diminish, and old and new karmic conflicts arise in partnerships, such as antithesis and thesis, leading to separation.
Excerpt from Google:
In Germany, marriages last an average of about
14.8 years before ending in divorce. Non-marital partnerships are statistically shorter, with many couples separating within the first year. The critical phase for the end of a relationship often occurs as early as the fourth year.
This means that it often happens that people drift apart, experiencing thesis and antithesis. Love and hormones are there to make a relationship possible and to procreate, and in my opinion, they aren't always the most important things in life.
Of course, long-term love is more likely to arise from right conduct than from wrong conduct; you reap what you sow. It's not a guarantee.
But you also have to understand that life is trial and error, and especially in critical situations, it's rare to stay fully focused and make mistakes that you can't change. Shit happens. The important thing then is to reflect on what you saw wrong and aim for better behavior next time.
Conclusion: Correct behavior is a catalyst for affection, but not a guarantee, because the worldview one encounters doesn't necessarily see it as good behavior. It's also important to define what constitutes good behavior, and opinions on that vary. The best approach is not to overthink it. The most important thing for achieving good behavior amidst theses and antitheses is proper meditation. There's no need for complex thinking; learning and practicing meditation is relatively simple and resolves difficult complexities most easily than the mindless rumination, gut feeling, and common sense we all possess.
And one thing you must be clear about:
See aphorismen.de:
"As soon as you want to do good, you can be sure of finding enemies."
Voltaire (1694–1778), actually François-Marie Arouet, French Enlightenment philosopher, historian, and historical writer.
That's my opinion on the matter.