https://www.derstandard.de/story/3000000320436/autorin-kathrin-fischer-dass-achtsamkeit-alle-probleme-loesen-kann-ist-eine-laecherliche-anmassung
Ich
möchte hier meine Meinung zu obigen Artikel sagen, der für mich
repräsentantiv für viele Skeptiker der zum Schimpfwort gewordenen
„Selbstoptimierung“, besonders auch m.E. von vielen Frauen so gesehen
wird.
Ich denke, dass erste Mißverständnis ist, dass Anhänger von
Achtsamkeit behaupten, alle Probleme sind individuell lösbar.
Achtsamkeit kann wenn es richtig gemacht wird, individuelle Probleme
lösen helfen, aber natürlich wahrscheinlich nicht alle Probleme der Welt
lösen, aber vielleicht einen Beitrag leisten dazu, um so mehr Leute es
machen würden. Das ist genauso mit anderen Religionen und Ihren
Weisheiten und geistigen Techniken, die auch Gutes in der Welt bewirkt
haben.
Und Gautama Buddha ist immerhin dadurch zum Buddha bzw
Gott geworden und zum Religionsgründer einer der größten Religionen.
Aber es gibt genauso relevante geistige Techniken die andere Wesen zu
Göttern gemacht haben, wie Beten und Körpertechniken.
D.h. wer
darauf aus ist sich in die richtige Richtung zu bewegen sollte sein
geistiges Haus auf so viele wie mögliche, starke Pfeiler stellen und
nicht nur auf Eines.
Und es ist nun mal Fakt, dass wir nicht
anderen bestimmen können, was Sie machen sollen, sondern dass nur mit
uns machen können. D.h. wenn wir unsere individuellen Probleme lösen
wollen, müssen wir zuerst auf uns schauen, uns zu ändern, dann
vielleicht ziehen auch die anderen nach.
Das beschreibt Jesus in der für mich größten Verhaltensweisheit und deklariert es als universelles Gesetz: "Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten.
D.h.
durch negativen Egoismus, nur sich zu optimieren und nicht sich auch
optimiert gegenüber anderen bzw allen anderen zu verhalten, geht kein
geistiger Weg und wird auch im Yoga und Buddhismus, aus denen die
Achtsamkeit kommt, so gesehen.
Und wenn sich ein Einzelner im
Verhalten bessert, ändern sich auch die Zustände in der Welt, vielleicht
nur ein bißchen, aber immerhin, was der Spruch aus dem Yoga besagt: „Wenn sich einer ändert, ändert sich die Welt“
Ich
habe auch die Aussage, dass alle Probleme im Inneren entstehen, noch
nie gehört, da unterliegt die Autorin m.E. wie bei vielen hier
geäußerten Vorurteilen, die sie vielleicht selber in sich gepflanzt hat,
einer Einbildung. Probleme entstehen wohl meistens im Äußeren in der
Interaktion mit anderen. Aber wir können durch den Körper, Beten und
Meditation in uns Lösungen des besseren Verhaltens und Agierens für
unsere Probleme im Äußeren finden.
Und das was sinnvollerweise
von den Krankenkassen gesponsort wird, ist das Erlernen von Achtsamkeit
und Konzentration gegenüber Schlafen mit offenen Augen und nicht die
entsprechende Anwendung am Tag.
Und über die Belastungen der Hard
Skills im Arbeitsleben machen sich und haben sich schon viele Gedanken
gemacht, das Thema ist ausgereizt und ohne Arbeiten und der Belastung
damit, kann man halt nicht leben. Aber über die bessere
Leistungsfähigkeit und bessere Glücksempfinden bei der Arbeit macht man
sich erst seit kurzem in den Firmen Gedanken und dazu gehört auch
Achtsamkeit, Soft Skills und Selbstoptimierung bei seiner Arbeit.
Frauen
sind halt aus Ihrer geschichtlichen, genetischen Veranlagung für die
Internas der Familie und das Aufziehen von Kindern zuständig und damit
soziale Wesen und Männer Jäger gewesen, die sich im Leistungsprinzip in
der Gruppe und zwischen anderen Männern und der Beute behaupten mussten
und dabei lernen mußten sich nach dem Richtigen und Optimalen zu
orientieren und anzupassen um sich durchzusetzen. Das Bessere ist halt der natürliche Feind des Guten.
Das
heisst für Frauen ist das Leistungsprinzip aus der Sicht des Sozialen
eher negativ egoistisch besetzt und sie sehen nicht den Sinn von
Leistungsprinzip und Streben nach dem Richtigen und der anderen
Möglichkeit des positiven Egoismus. Deswegen ist auch normal wenn Google
eher Frau Fischer auch aus dem was Sie anschaut, weniger
Motivationstrainer angeboten wird, als Ihrem Sohn.
Natürlich ist
es so das Motivationstrainer das Blaue vom Himmel versprechen, sonst
könnten Sie nichts verkaufen und das m.E. auch völlig unrealistisch ist,
aber es lohnt sich m.E. damit zu beschäftigen auch wenn es Jahrzehnte
intensiver Arbeit und das Glück dem Richtigen zu folgen an sich
bedeutet, um etwas zu erreichen.
D.h. auch dass es wichtig ist, die
richtigen, effektiven Techniken zu verfolgen, m.E. Konzentration, Beten,
Körpertechniken, Soft Skills, Weisheitssuche und guter Arbeit, statt
m.E. Hypes zu intensivieren wie Dankbarkeitsübungen, die einfach nur
positives Denken darstellen oder Resilenz, was eine Folge ist und keine
Ursache von richtigem Verhalten.
Auch ist Achtsamkeit ein Hype, aber
wenn es richtig gemacht wird, eine sehr sinnvolle geistige Technik. Aber
sie ist anstrengend und mit Aufarbeiten von psychischen Schmerzen
verbunden, die gerne andere mit Ausreden vermeiden wollen.
Eine
äquivalente starke und einfachere Technik ist Muskelentspannung am Tag
und war zu meiner Jugendzeit ein Hype, heutzutage kräht kein Hahn mehr
danach. Das ist halt Zeitgeist und der ist oft nicht sinnvoll.
Man muss auch die Welt nehmen wie sie ist und nicht träumen wie sie sein sollte.
Und
zu glauben, man könnte mit Taten die Realitäten und wirtschaftlichen
und geistigen Gesetze die zu Problemen in unserer Gesellschaft geführt
haben, ausser Kraft setzen, sehe ich nicht.
Dazu gehört auch die Weisheit des Gelassenheitsgebets, des Wu-Weis und die Weisheit von Laotse:
„Gott,
gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das
eine vom anderen zu unterscheiden.“
Laotse: "Dem Weg folgen heißt
auch: das Nichttun pflegen. Man sollte jeden Tag weniger tun und
handeln, sich nicht in Dinge einmischen. Wenn man zu viel tut, hat das
nur schädliche Folgen. Durch das Nichttun dagegen erreicht man, dass
alles von allein in Ordnung kommt."
Ich möchte noch mit ein paar Zitaten aus meinem Lieblingsbuch der Familie Stangl „Lebenskraft“ zitieren:
1.“
Wenn im Zazen der Geist auf einen Punkt geeint, gesam¬melt wird, so
entsteht durch dieses Üben eine Kraft, die wir gemeinhin Konzentration
nennen können. Sie ist aber weit mehr als das. Aus der Stille, aus einem
Schweigen wächst dem Men¬schen nicht etwa Tatenlosigkeit,
Beschaulichkeit oder gar Trägheit zu, sondern jene dynamische Aktivität,
die ihn aus der Mitte seines Wesens heraus die Dinge dieser Welt regeln
läßt: schnell, sicher, entschlossen. Er ist da. Zwar in Ruhe und
Gelassenheit, aber auch gepaart mit jener konzentrierten Kraft seiner
Gesamtpersönlichkeit, die die Japaner Joriki nennen. Ein solcher Mensch
lebt immer weniger nur in den engen Grenzen seiner Ratio, des
begrifflichen Denkens. Er ist nicht mehr im Zwiespalt mit sich. Er
hadert nicht mehr mit der Welt. Er wird vielmehr eins mit ihr.“
2.
Eine sehr schöne und treffende Erklärung gibt der Zen-Abt Yasutani
einer seiner Schülerinnen, die ebenfalls unter der Angst leidet, sich
ihren Mitmenschen gegenüber nicht altrui¬stisch genug zu zeigen. »Es
gibt viele Menschen, die ihre gan¬ze Zeit damit verbringen, den
Bedürftigen zu helfen und sich Bewegungen zur Verbesserung der sozialen
Zustände anzu-schließen. Freilich sollte man das nicht für gering
achten. Aber ihre Ur-Angst, die aus einer falschen Sicht ihrer selbst
und des Weltalls erwächst, findet keine Linderung, sie nagt an ihrem
Herzen und läßt sie nicht zu einem reichen, freudigen Leben kommen.
Menschen, die solche Tätigkeiten zur He¬bung der sozialen Verhältnisse
fördern und sich daran betei¬ligen, halten sich bewußt oder unbewußt für
moralisch über¬legen und machen sich deshalb nie die Mühe, sich
innerlich zu läutern, indem sie sich von Habgier, Ärger und Verblendung
befreien. Es kommt aber die Zeit, da sie von ihrer rastlosen Tätigkeit
erschöpft sind und ihre Ur-Angst um Leben und Tod vor sich selbst nicht
mehr verbergen können. Dann fan¬gen sie ernsthaft an zu fragen, warum
das Leben nicht mehr Sinn habe... Es ist nicht Selbstsucht, zu
vergessen, andere zu retten, und sich nur darauf zu konzentrieren, die
eigene geisti¬ge Kraft zu entwickeln, wenn es auch so aussehen mag. Es
ist die heilige Wahrheit, daß Sie niemanden retten können, ehe Sie nicht
durch das Erlebnis der Selbst-Wesensschau selber rund und ganz geworden
sind. Wenn Sie das Wesen Ihres wahren Selbst und des Weltalls geschaut
haben, werden Ihre Worte Überzeugungskraft haben, und die Menschen
werden auf Sie hören.«
Das ist meine Meinung
---------------
I
would like to share my opinion here regarding the article above—an
article which, to me, serves as a representative example of the views
held by many skeptics of "self-optimization" (a concept that has, in
recent times, become something of a pejorative term)—and which, in my
view, is perceived in this way by a particularly large number of women.
I
believe the primary misunderstanding is the notion that proponents of
mindfulness claim all problems can be solved on an individual level.
When practiced correctly, mindfulness can indeed help resolve individual
problems; naturally, it is unlikely to solve *all* the world's
problems, but it could certainly make a contribution toward doing
so—especially if more people were to practice it. The same applies to
other religions, with their respective wisdom traditions and spiritual
techniques, which have likewise brought about positive change in the
world.
After all, it was precisely through such means that
Gautama Buddha became the Buddha—or a divine figure—and the founder of
one of the world's major religions. Yet there are equally relevant
spiritual techniques that have elevated other beings to a divine
status—such as prayer and various physical disciplines.
In other
words, anyone intent on moving in the right direction should build their
"spiritual house" upon as many strong pillars as possible, rather than
relying on just a single one.
Furthermore, it is simply a fact
that we cannot dictate to others what they should do; we can only apply
such efforts to ourselves. This means that if we wish to resolve our own
individual problems, we must first look inward and focus on changing
ourselves—at which point, perhaps, others will eventually follow suit.
Jesus describes this in what I consider the greatest wisdom regarding
human conduct, declaring it a universal law: "So in everything, do to
others what you would have them do to you, for this sums up the Law and
the Prophets."
In other words, a spiritual path cannot be forged
through negative egoism—that is, by focusing solely on self-optimization
without also applying that optimized self in one's interactions with
others (or indeed, everyone else). This perspective is also shared by
Yoga and Buddhism—the very traditions from which the practice of
mindfulness originates.
Furthermore, when an individual improves
their own conduct, the state of the world changes as well—perhaps only
slightly, but a change nonetheless—thereby validating the Yogic adage:
"When one person changes, the world changes."
I have also never
encountered the assertion that all problems originate solely within
oneself; in my view—much like many of the other prejudices expressed
here, which she may have perhaps internalized herself—the author is
laboring under a misconception. In reality, problems most often arise
externally, specifically through our interactions with others. However,
through the mediums of the body, prayer, and meditation, we can indeed
discover *within ourselves* the solutions—specifically, better ways of
behaving and acting—to address the problems we face in the external
world.
Moreover, what health insurance providers sensibly choose
to subsidize is the *acquisition* of mindfulness and concentration
skills—as opposed to merely "sleepwalking through life"—rather than the
actual, day-to-day *application* of those skills.
Regarding the
burdens associated with "hard skills" in the workplace: many people have
already given this subject a great deal of thought—indeed, the topic
has been thoroughly exhausted. The simple reality is that one cannot
survive without working, and work inevitably entails a certain degree of
burden. However, the concepts of enhancing performance and fostering a
greater sense of well-being in the workplace are matters that companies
have only recently begun to seriously consider; this shift in focus
encompasses the integration of mindfulness, "soft skills," and personal
self-optimization into one's professional life. By virtue of their
historical and genetic makeup, women have traditionally been responsible
for the internal affairs of the family and the raising of children;
they are, therefore, inherently social beings. Men, conversely, have
historically been hunters—individuals who had to assert themselves
within the group, amidst other men, and against their prey based on the
principle of performance. In doing so, they had to learn to orient
themselves toward—and adapt to—what was "right" and "optimal" in order
to prevail. After all, the "better" is the natural enemy of the "good."
For
women, this means that the principle of performance—viewed through a
social lens—tends to carry rather negative, egoistic connotations.
Consequently, they often fail to see the inherent value in the
performance principle, in the striving for what is "right," or in that
alternative form of self-interest known as "positive egoism." This is
why it is entirely normal for Google—based on her browsing history—to
suggest fewer motivational coaches to a woman like Ms. Fischer than it
would to her son.
Of course, it is true that motivational coaches
often promise the moon—otherwise they wouldn't be able to sell
anything—and, in my opinion, such promises are often completely
unrealistic. Nevertheless, I believe it is well worth engaging with this
subject matter; even if achieving tangible results ultimately entails
decades of intensive effort—and the good fortune of following the
*right* path—the endeavor itself is worthwhile.
This also implies
that it is crucial to pursue the *right*, most effective
techniques—which, in my view, include concentration, prayer, physical
disciplines, soft skills, the pursuit of wisdom, and diligent work. One
should avoid, in my opinion, merely amplifying current fads—such as
"gratitude exercises" (which amount to nothing more than simple positive
thinking) or "resilience" (which is a *consequence* of correct
behavior, not a *cause*).
Mindfulness, too, is currently
something of a fad; yet, when practiced correctly, it constitutes a
highly meaningful and valuable mental technique. However, it is an
arduous process—one that entails confronting and working through
psychological pain—which is precisely what many people seek to avoid by
resorting to various excuses.
An equally powerful—yet
simpler—technique is daytime muscle relaxation; it was all the rage
during my youth, though nowadays, nobody gives it a second thought. That
is simply the nature of the *Zeitgeist*—and the *Zeitgeist* is often
far from sensible.
One must accept the world as it is, rather than dreaming of how it ought to be.
Furthermore,
I do not believe it is possible—through mere action—to override the
realities, or the economic and spiritual laws, that have given rise to
the problems within our society.
This perspective encompasses the wisdom of the Serenity Prayer, the principle of *Wu-Wei*, and the wisdom of Lao Tzu:
“God,
grant me the serenity to accept the things I cannot change, the courage
to change the things I can, and the wisdom to know the difference.”
Lao
Tzu: “To follow the Way is also to cultivate ‘non-doing.’ One should do
and act less each day, refraining from meddling in affairs. Doing too
much yields only harmful consequences; conversely, through non-doing,
one ensures that everything falls into place of its own accord.”
I would also like to share a few quotes from my favorite book by the Stangl family, *Lebenskraft* (Vitality):
1.”
When, during Zazen, the mind is unified and gathered upon a single
point, this practice generates a power that we might commonly refer to
as concentration. Yet it is far more than that. From this stillness—from
this silence—there does not arise within a person a state of
inactivity, mere contemplation, or even lethargy; rather, there emerges a
dynamic activity that enables him to order the affairs of this world
from the very center of his being—swiftly, surely, and decisively. He is
fully present. He acts with calm and serenity, yet his actions are
coupled with that concentrated power of his entire personality—a power
the Japanese call *Joriki*. Such a person lives less and less within the
narrow confines of his intellect—of conceptual thought alone. He is no
longer at odds with himself. He no longer struggles against the world;
rather, he becomes one with it.
2. The Zen Abbot Yasutani offers a
particularly beautiful and apt explanation to one of his female
students, who, too, suffers from the fear that she is not sufficiently
altruistic in her dealings with others: “There are many people who spend
their entire time helping the needy and joining movements dedicated to
improving social conditions. Admittedly, one should not belittle such
efforts. Yet their primal fear—which stems from a distorted perception
of themselves and of the universe—finds no relief; it gnaws at their
hearts and prevents them from attaining a rich, joyful life. People who
promote and participate in such activities aimed at social
betterment—whether consciously or unconsciously—consider themselves
morally superior; consequently, they never take the trouble to purify
themselves inwardly by freeing themselves from greed, anger, and
delusion. However, a time eventually comes when, exhausted by their
ceaseless activity, they can no longer conceal from themselves their
primal fear regarding life and death.” Then they begin in earnest to ask
why life does not hold more meaning... It is not selfishness to forgo
saving others and to focus solely on developing one’s own spiritual
power—even if it may appear to be so. It is the sacred truth that you
cannot save anyone until, through the experience of beholding your own
true essence, you yourself have become whole and complete. Once you have
beheld the essence of your true Self and of the universe, your words
will carry conviction, and people will listen to you.
That is my opinion.
Statements über aktuelle Themen und Philosophie
Sonntag, 17. Mai 2026
Achtsamkeit, die Lösung?/Mindfulness: The Solution?
Sonntag, 3. Mai 2026
Liebe, nur eine Seite der Medaille und der Geist/Love, only one side of the coin, and the spirit
Ich habe es schon einmal gesagt, Liebe ist nur eine Seite der Medaille, die andere Seite der Medaille ist Läuterung.
Mit
Läuterung ist gemeint, dass wir z.B. im Wettbewerb geläutert werden(im
sportlichen Wettkampf will man sich „schlagen“, in der Provokation von
Konflikten geläutert werden, Strafen z.B. durch den Rechtsstaat oder
durch strafendes Verhalten.
Ein Teil dieser Seite der Medaille ist auch der Egoismus, ob positiver(eutonischer) oder negativer (dystonischer) Egoismus.
Wie
in allen Dingen gibt es in der Liebe wie in der Läuterung gute und
schlechte Wege. Wir können mit Liebe Falsches fördern und in der
Läuterung destruktiv sein oder mit Liebe Richtiges fördern und in der
Läuterung konstruktiv sein. Liebe ist mehr altruistisch und sozial.
Liebe zu geben ist einfach, es ist einfach etwas Geben was ein anderer wünscht.
Aber wie gesagt nicht immer ist das was gewünscht wird, das Richtige,
sondern falsch. Viele geben und Geben und kommen doch zu keinem Erfolg
und werden nur ausgenützt.
Schlechte Läuterung ist nicht auf
Läuterung des anderen hinzuarbeiten, sondern auf Destruktion und den
anderen mental oder wirklich töten wollen. Zur Läuterung gehört auch
Vergebung, Sanftmut und Barmherzigkeit um Läuterung wirklich zur
Läuterung zu führen und nicht zu Hass.
Wichtig im Leben ist
den richtigen Zeitpunkt für Liebe und Läuterung zu finden. Wenn
Läuterung angesagt ist, ist Liebe falsch und destruktiv. Es ist oft
Vermeidung der Konfrontation aus Angst, den anderen zu verlieren oder
gestraft zu werden. Aber nur Minus Mal Minus wird Plus, Minus Mal Plus ergibt immer Minus.
D.h. der eigene Geist kann einen strafen, wenn man einer geforderten
Konfrontation aus dem Weg geht und meint man muss aus Angst lieben, z.B.
m.E. durch Krebs. Liebe würde bei einem Wettkampf bedeuten, von Beginn
dem anderen alles schenken und aufzugeben.
https://www.aphorismen.de/zitat/39995
„Der Geist läßt sich immer vom Herzen betrügen.“
François de La Rochefoucauld (1613 - 1680), François VI. de La Rochefoucauld, franz. Offizier, Diplomat und Schriftsteller
Sicher
ist es nicht immer sinnvoll, eine Konfrontation gegen einen Stärkeren
einzugehen, aber schon eine andere Meinungsäußerung kann in die richtige
Richtung gehen. Eine große Weisheit des Christentums ist sich zuerst im
4 Augengespräch bei einem Problem mit dem Gegner auseinanderzusetzen,
bevor man zu anderen geht.
Wie schafft man es jetzt, richtig mit der
schwierigen Läuterung und die richtige Liebe wirken zu lassen. Wir
machen das normalerweise mit unserem Verstand oder Bauchgefühl (bzw
unseren Gefühlen). Der Verstand ist ein Vergleicher, er vergleicht alte
Situationen und versucht daraus Schlüsse zu ziehen. Das Bauchgefühl
reagiert darauf wie es mal früher war und ist oft für Änderungen in der
Welt nicht offen.
M.E. sind Verstand und Gefühl zu dumm, es braucht eine starke Energie, die aus der eigenen Energie weiß was richtig ist: unser Geist.
https://www.aphorismen.de/zitat/141865
Ich
glaube das das Leben Mittel zu Zwecken ist und einmal gute Mittel zu
guten Zwecken gemacht zu haben, ergibt eine geistige Kraft, Geist, der
in unserer Aura gespeichert wird und den wir durch Konzentration bzw Achtsamkeit wieder aktivieren und nützen können.
D.h. es ist wichtig am Tag den Geist durch Konzentration zu aktivieren, wie es z.B. die Zenmeister machen: Tue was du tust.
https://www.aphorismen.de/zitat/28928
https://www.aphorismen.de/zitat/30588
Und
Geist ist nicht auf seinem alten guten Mittel und guten Zweck
beschränkt, er ist hohe Energie und kann das auf andere Mittel und
Zwecke übertragen
„Was gemeinhin Geist genannt wird, ist intuitive Weisheit.“
Padma
Sambhava (um 800 n. Chr.), von den Tibetern als zweiter Buddha verehrt,
brachte im 8. Jh. den Buddhismus nach Tibet, »Das tibetische Buch der
großen Befreiung«
„Uns aber hat es Gott offenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit.“
Bibel
Aber auch unser Geist muss unserem Willen und unseren Entscheidungen folgen.
Wie löst man das Dilemma? Man programmiert den Geist durch eigene Wünsche (z.B. in den Religionen durch Beten), dass er das richtige und optimale machen soll,
für sich und alle anderen und unterstellt sich ihm mit seinem
Eigenwillen, wie es in den monotheistischen Religionen die
Religionsanhänger den Eigenwillen, dem Willen Ihres Gottes unterstellen,
der ein hohe geistige Kraft ist.
„Stellt euren Geist über eure Gedanken, eure Gedanken über euren Ausdruck!“
Joseph Joubert (1754 - 1824), französischer Moralist
„Die Richtung unseres Geistes ist wichtiger als sein Fortschritt.“
Joseph Joubert (1754 - 1824), französischer Moralist
„Der Geist ist alles; was du denkst, das wirst du.“
Buddha
(560 - 480 v. Chr.), auch: Siddhartha Gautama (Pali: Siddhattha
Gotama), Stifter der nach ihm Buddhismus genannten Religion
Das
heisst man wünscht sich, dass sein Geist (ich präferiere dies, um den
eigenen Geist zu entwickeln, man kann sich aber auch von dem Geist eines
Gottes oder seiner Aura (z.B. heiliger Geist des Christentums) leiten
lassen) die eigenen Entscheidungen übernimmt und einen entsprechend
leitet und inspiriert, nach seinem optimalen und richtigen gewünschten
Geist zu handeln bzw das sein Geist mit anderen Geister entsprechend
eigenständig durch geistige Kräfte für einen wirkt.
Das
entfesselt die eigenen geistigen Kräfte und befreit sie von dem dummen
Eigenwillen und übernimmt das schwierige richtige Lieben und noch
schwierigere Strafen bzw Läutern.
Man wird normalerweise dann von
seinem Geist geleitet und macht Dinge die anderen verrückt vorkommen und
man erscheint ein bißchen wie ein Besoffener, der in einem
automatischen Auto von Elon Musk heimgefahren wird.
https://www.aphorismen.de/zitat/39934
Wichtig ist auch den eigenen Geist durch Wissen und Unterstützung im Richtigen und Optimalen, wo man selber kann, zu fördern.
Ein
Gott oder Buddha folgt seinem Geist und auch er muss geläutert werden
und daher rührt der Spruch aus dem Buddhismus „Triffst du Buddha, töte
ihn“ wobei im Buddhismus andererseits das falsche Töten eines Buddhas
als höchste Sünde angesehen wird.
Um nun das richtige Provozieren
und den Kampf im Leben richtig zu führen, hilft neben dem wichtigen
Geist, die aufrechte Haltung des Körpers und das Rausdrücken des
Bauchs(am Tag oder als Übung z.B. Antara Kumbhaka), was beides Angst
provoziert und gleichzeitig mit Muskelentspannung reduziert. Dadurch
wird Provokation eutonisch und konstruktiv und führt zu wirklicher
Läuterung von sich selbst und den anderen.
Das Leben fordert auch oft Widerstand, leiste ihn konstruktiv!
Hier noch ein paar Sprüche über den Geist aus aphorismen.de
Heinrich Martin (1818 - 1872), deutscher Schriftsteller, Pseudonym für Heinrich Martin Jaenicke
Die Richtung unseres Geistes ist wichtiger als sein Fortschritt.
Joseph Joubert (1754 - 1824), französischer Moralist
Der Geist ist alles; was du denkst, das wirst du.
Buddha (560 - 480 v. Chr.), auch: Siddhartha Gautama (Pali: Siddhattha Gotama), Stifter der nach ihm Buddhismus genannten Religion
Was gemeinhin Geist genannt wird, ist intuitive Weisheit.
Padma Sambhava (um 800 n. Chr.), von den Tibetern als zweiter Buddha verehrt, brachte im 8. Jh. den Buddhismus nach Tibet, »Das tibetische Buch der großen Befreiung«
Das Geist-Erschaffene ist lebendiger als die Materie.
Charles Baudelaire (1821 - 1867), französischer Dichter und Ästhetiker
https://www.aphorismen.de/zitat/28917
https://www.aphorismen.de/zitat/28928
https://www.aphorismen.de/zitat/30588
John Tyndall (1820 - 1893), irischer Physiker, lieferte wertvolle Untersuchungen über Diamagnetismus, Thermoelektrizität, Wärmestrahlung, Gletscherkunde sowie die Lichtstreuung an feinen Partikeln (Tyndall-Effekt)
https://www.aphorismen.de/zitat/39927
https://www.aphorismen.de/zitat/39934
https://www.aphorismen.de/zitat/39978
https://www.aphorismen.de/zitat/39978
https://www.aphorismen.de/zitat/40063
https://www.aphorismen.de/zitat/40067
https://www.aphorismen.de/zitat/40097
https://www.aphorismen.de/zitat/40107
Solomon ben Jehuda ibn Gabirol (um 1021 - um 1070), auch Schlomo ibn Gevirol, latinisiert Avicebron oder Avencebrol, erster jüdischer Philosoph des Abendlandes, wirkte im arabischen Spanien; als Dichter und Philosoph verknüpfte er den neuplatonischen Emanationsgedanken mit dem Hylemorphismus des Aristoteles und jüdischen religiösen Ideen
Lydia Maria Child (1802 - 1880), US-amerikanische Schriftstellerin, Abolitionistin und Frauenrechtlerin
Halte deinen Geist wach; denn der geistige Schlaf ist ein Bruder des wirklichen Todes.
Pythagoras von Samos (570 - 500 v. Chr.), griechischer Philosoph und Mathematiker mit politischen und ethischen Zielen
Des Geistes Stärke entwickelt sich nur, wenn er die Macht angreift.
Germaine de Staël (1766 - 1817), Anne-Louise-Germaine Baronin von Staël-Holstein bzw. Madame de Staël, aus der Schweiz stammende französische Schriftstellerin, berühmt durch ihre geistreiche Eloquenz, führte einen bedeutenden Salon und nahm aktiv teil am politischen und intellektuellen Leben ihrer Zeit
https://www.aphorismen.de/zitat/94445
Der Geist ist der Gott in uns.
Aristoteles (384 - 322 v. Chr.), griechischer Philosoph, Schüler Platons, Lehrer Alexanders des Großen von Makedonien
Quelle: Aristoteles, Protreptikos
https://www.aphorismen.de/zitat/107686
Stellt euren Geist über eure Gedanken, eure Gedanken über euren Ausdruck!
Joseph Joubert (1754 - 1824), französischer Moralist
Augustinus von Hippo (354 - 430), gelegentlich auch Augustinus von Thagaste oder (wohl nicht authentisch) Aurelius Augustinus, Bischof von Hippo, Philosoph, Kirchenvater und Heiliger
Nur der Geist beschwört die Geister.
Ferdinand Freiligrath (1810 - 1876), deutscher Dichter, Vorkämpfer für Freiheit und Demokratie, schrieb politische und soziale Gedichte
https://www.aphorismen.de/zitat/111566
Wer die Geister in seiner Gewalt hat, wird auch die weltliche Macht bestimmen und beschränken.
August Boeckh (1785 - 1867), deutscher klassischer Philologe, Begründer der historischen Altertumswissenschaft
Nur was der Geist im tiefsten Ernste schafft, Das macht uns heiter, gibt uns Lebenskraft.
Heinrich Martin (1818 - 1872), deutscher Schriftsteller, Pseudonym für Heinrich Martin Jaenicke
Der Geist ist immer der Narr des Herzens.
François de La Rochefoucauld (1613 - 1680), François VI. de La Rochefoucauld, franz. Offizier, Diplomat und Schriftsteller
Friedrich Nietzsche (1844 - 1900), Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller
Die größte Sünde des Geistes ist Mangel an Aufmerksamkeit.
Angelus Silesius (1624 - 1677), dt.: Schlesischer Engel, eigentlich Johannes Scheffler, deutscher Arzt, Priester und Dichter
Der Geist bewegt die ganze Welt.
Vergil (70 v. Chr. - 19 n. Chr.), selten Virgil, eigentlich Publius Vergilius Maro, römischer Epiker
Bibel Griechisch tà biblia, Die Bücher, Buch der Bücher, Heilige Schrift, das Wort Gottes, durch Kirchenvater Chrysostomus im 4. Jh. eingeführter Name des Religionsbuches der Christenheit. Der Text folgt der Lutherbibel, revidierter Text 1984, durchgesehene Ausgabe, © 1999 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung des Verlags
Quelle: Neues Testament. Der erste Brief des Paulus an die Thessalonicher (#1.Thess 5,19)
https://www.aphorismen.de/zitat/132048
https://www.aphorismen.de/zitat/139189
https://www.aphorismen.de/zitat/141865
Die Kraft hinkt, Wenn der Geist sinkt. Es wächst die Kraft, Wenn der Geist schafft.
Heinrich Martin (1818 - 1872), deutscher Schriftsteller, Pseudonym für Heinrich Martin Jaenicke
Eine Sekunde Geistesgegenwart ist mehr wert, als später eine Stunde lang gescheit zu sein.
Der Geist läßt sich immer vom Herzen betrügen.
François de La Rochefoucauld (1613 - 1680), François VI. de La Rochefoucauld, franz. Offizier, Diplomat und Schriftsteller
Ein Geist auf Zeit, der Zeitgeist.
© Franz Friedrich Kovacs (*1949), deutscher Schriftsteller und Lyriker
https://www.aphorismen.de/zitat/189686
John Locke (1632 - 1704), englischer Philosoph und Politiker
… Den Leib mag Staub bedecken, Der Geist lebt fort zu zünden und zu wecken!
Friedrich Halm (1806 - 1871), eigentlich Eligius Franz Joseph Freiherr von Münch-Bellinghausen, österreichischer Dramatiker, Lyriker, Novellist und Intendant des Hoftheaters
Den Griff zur geistigen Waffe beherrschen nur sehr wenige.
© Friedrich Witte (*1936), Stereonaut und Aphoristiker
Der Geist spricht zum Geist und nicht zu den Ohren.
Giacomo Girolamo Casanova (1725 - 1798), Chevalier de Seingalt, wie er sich selber adelte, italienischer Abenteurer und Schriftsteller
Zu geistiger Offenbarung gehört der Wille, den Geist zu entfalten.
Bettina von Arnim (1785 - 1859), deutsche Schriftstellerin, geborene Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano, auch Bettine, Schwester des Philosophen Clemens Brentano
Gebt dem Geiste seine Kraft und tausend Krankheiten sind gelöscht.
Wilhelm Friedrich von Meyern (1762 - 1829), deutscher Offizier und Schriftsteller
https://www.aphorismen.de/zitat/219369
Der Geist des Menschen aber wächst durch Lernen und Denken.
Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.), römischer Redner und Staatsmann
Wenn man nach einem Geist schlägt, so verwundet man sich selber.
Die vornehmste Eigenschaft des Geistes ist seine Selbsterkenntnis.
Edgar Allan Poe (1809 - 1849), US-amerikanischer Journalist, Dichter und Literaturkritiker
Quelle: Poe, Gesammelte Werke, 6 Bde., hg. von Franz Blei, München 1922. Bd. I: Heureka. Ein Gedicht in Prosa. Übers. M. von Baudissin
Das Misstrauen gegen den Geist ist Misstrauen gegen den Menschen selbst, ist Mangel an Selbstvertrauen. Heinrich Mann
Lesen ist für den Geist, was Gymnastik für den Körper ist. Joseph Addison
Wenn die Dummköpfe auf Geist stoßen, so grinsen sie überlegen.
Otto Ernst (1862 - 1926), eigentlich Otto Ernst Schmidt, deutscher Erzähler, ursprünglich Volksschullehrer
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I've said it before, love is only one side of the coin; the other side is purification.
Purification
means that we are purified, for example, through competition (in
athletic competition, one wants to "beat" oneself), purified through the
provocation of conflicts, or through punishments, for example, by the
rule of law or through punitive behavior.
Part of this side of the coin is also egoism, whether positive (eutonic) or negative (dystonic) egoism.
As
in all things, there are good and bad paths in love as in purification.
We can promote what is wrong with love and be destructive in
purification, or we can promote what is right with love and be
constructive in purification. Love is more altruistic and social.
Giving
love is simple; it is simply giving something that another person
desires. But as I said, what is desired is not always right, but rather
wrong. Many give and give and yet achieve no success and are only
exploited.
Bad purification is not working towards the
purification of the other, but towards destruction and killing the other
person mentally or physically. We want to. Purification also includes
forgiveness, gentleness, and mercy to ensure that purification truly
leads to purification and not to hatred.
Finding the right time
for love and purification is crucial in life. When purification is
needed, love is misguided and destructive. It often stems from avoiding
confrontation out of fear of losing the other person or being punished.
But only negative times negative equals positive; negative times
positive always equals negative. This means that one's own mind can
punish one if one avoids a necessary confrontation and believes one must
love out of fear, for example, in my opinion, through cancer. In a
competition, love would mean giving everything to the other person from
the very beginning and surrendering completely.
https://www.aphorismen.de/zitat/39995
"The mind is always deceived by the heart."
François de La Rochefoucauld (1613 - 1680), François VI de La Rochefoucauld, French officer, diplomat, and writer
It's
certainly not always wise to engage in a confrontation with someone
stronger, but even expressing a different opinion can be a step in the
right direction. A great tenet of Christianity is to first address a
problem in a private conversation with the opposing party before
approaching others.
How do
we manage to properly navigate the difficult process of purification and
allow true love to take effect? We usually do this with our intellect
or gut feeling (or rather, our emotions). The intellect is a
comparator; it compares past situations and tries to draw conclusions.
Gut feeling reacts to how things used to be and is often closed to
changes in the world.
In my opinion, intellect and emotion are
too limited; it takes a powerful energy that knows what is right from
within: our spirit.
https://www.aphorismen.de/zitat/141865
I
believe that life is a means to an end, and having once used good means
to achieve good ends results in a spiritual power, a spirit, that is
stored in our aura and which we can reactivate and utilize through
concentration and mindfulness. can.
That is, it is important to
activate the mind during the day through concentration, as Zen masters
do, for example: Do what you do.
https://www.aphorismen.de/zitat/28928
https://www.aphorismen.de/zitat/30588
And
the mind is not limited to its old, good means and good ends; it is
high energy and can transfer that to other means and ends.
"What is commonly called mind is intuitive wisdom."
Padma
Sambhava (around 800 AD), revered by Tibetans as the second Buddha,
brought Buddhism to Tibet in the 8th century. "The Tibetan Book of Great
Liberation"
"But God has revealed it to us through his mind; for the mind searches all things, even the depths of the Godhead."
Bible
But our mind must also follow our will and our decisions.
How
do we resolve this dilemma? We program the mind with our own desires
(e.g., in religions). (through prayer), that he should do what is right
and optimal for himself and everyone else, and submits his will to it,
just as in monotheistic religions, where followers submit their will to
the will of their God, who is a high spiritual power.
"Place your mind above your thoughts, your thoughts above your expression!"
Joseph Joubert (1754–1824), French moralist
"The direction of our mind is more important than its progress."
Joseph Joubert (1754–1824), French moralist
"The mind is everything; what you think, you become."
Buddha (560–480 BCE), also: Siddhartha Gautama (Pali: Siddhattha Gotama), founder of the religion named after him, Buddhism
This
means one desires that their spirit (I prefer this for developing one's
own spirit, but one can also be guided by the spirit of a god or their
aura (e.g., the Holy Spirit in Christianity)) takes over one's decisions
and guides and inspires one to act according to one's optimal and
desired spirit, or that one's spirit works independently for one through
spiritual forces in conjunction with other spirits.
This
unleashes one's own spiritual powers and frees them from foolish
self-will, taking on the difficult tasks of loving rightly and even more
difficult tasks of punishment or purification.
One is then
usually guided by one's spirit and does things that seem crazy to
others, appearing a bit like a drunk being driven home in an Elon Musk
self-driving car.
https://www.aphorismen.de/zitat/39934
It
is also important to cultivate one's own spirit through knowledge and
support in what is right and optimal, wherever possible.
A god or
Buddha follows his spirit, and he too must be purified. Hence the
Buddhist saying, "If you meet a Buddha, kill him." However, in Buddhism,
the wrongful killing of a Buddha is considered the greatest sin.
To
provoke and navigate life's challenges effectively, in addition to a
strong mind, an upright posture and abdominal protrusion (during the day
or as an exercise, such as Antara Kumbhaka) are helpful. Both of these
techniques provoke fear and simultaneously reduce it through muscle
relaxation. This makes provocation eutonic and constructive, leading to
true purification of oneself and others.
Life often demands resistance; offer it constructively!
Here are a few more sayings about the mind from aphorismen.de:
Fools boast loudly and peddle their knowledge, but the higher mind remains silent and uses its power.
Heinrich Martin (1818–1872), German writer, pseudonym for Heinrich Martin Jaenicke
The direction of our mind is more important than its progress.
Joseph Joubert (1754–1824), French moralist
The mind is everything; what you think, you become.
Buddha (560–480 BCE), also: Siddhartha Gautama (Pali: Siddhattha Gotama), founder of Buddhism, the religion named after him.
What is commonly called mind is intuitive wisdom.
Padma
Sambhava (c. 800 CE), revered by Tibetans as the second Buddha, brought
Buddhism to Tibet in the 8th century. His book, "The Tibetan Book of
Great Liberation," is a prime example.
That which is created by mind is more alive than matter.
Buddha (560–480 BCE) Charles Baudelaire (1821–1867), French poet and aesthetician
But God has revealed it to us through his Spirit; for the Spirit searches all things, even the depths of the divine.
Bible
https://www.aphorismen.de/zitat/28917
https://www.aphorismen.de/zitat/28928
https://www.aphorismen.de/zitat/30588
It
is of greater importance that intellectual work should simultaneously
become a source of joy; for exercises of the mind as well as of the body
derive their primary value from the spirit in which they are practiced.
John
Tyndall (1820–1893), Irish physicist, made valuable contributions to
research on diamagnetism, thermoelectricity, thermal radiation,
glaciology, and the scattering of light by fine particles (Tyndall
effect).
https://www.aphorismen.de/zitat/39927
https://www.aphorismen.de/zitat/39934
https://www.aphorismen.de/zitat/39978
https://www.aphorismen.de/zitat/39978
https://www.aphorismen.de/zitat/40063
https://www.aphorismen.de/zitat/40067
https://www.aphorismen.de/zitat/40097
https://www.aphorismen.de/zitat/40107
There
are many different kinds of minds among people: the man who knows—and
knows, That he knows: He is wise, you must seek him out; the man who
knows—but does not know that he knows: Remind him, and help him so that
he does not forget; the man who does not know—and knows that he does not
know: Teach him; the man who does not know, but pretends to know: He is
a fool, avoid him!
Solomon ben Judah ibn Gabirol (c. 1021–c.
1070), also known as Shlomo ibn Gevirol, Latinized as Avicebron or
Avencebrol, the first Jewish philosopher of the West, worked in Arab
Spain. As a poet and philosopher, he combined the Neoplatonic concept of
emanation with Aristotle's hylemorphism and Jewish religious ideas.
Every person has a spirit that accompanies them. Wise are those who obey its signs.
Lydia Maria Child (1802–1880), American novelist, abolitionist, and suffragette
Keep your mind alert; for mental sleep is a brother of real death.
Pythagoras of Samos (570–500 BC), Greek philosopher and mathematician with political and ethical aims
The strength of the mind develops only when it challenges power.
Germaine
de Staël (1766–1817), Anne-Louise-Germaine Baroness von Staël-Holstein,
or Madame de Staël, a French writer of Swiss origin, famous for her
witty eloquence, ran a prominent salon, and actively participated in the
political and intellectual life of her time.
https://www.aphorismen.de/zitat/94445
The mind is the god within us.
Aristotle (384–322 BC), Greek philosopher, student of Plato, teacher of Alexander the Great of Macedon
Source: Aristotle, Protrepticus
https://www.aphorismen.de/zitat/107686
Place your mind above your thoughts, your thoughts above your expression!
Joseph Joubert (1754–1824), French moralist
Thus it is the highest commandment, and thus it happens that every unruly spirit brings punishment upon itself.
Augustine
of Hippo (354–430), sometimes also Augustine of Thagaste or (probably
not authentic) Aurelius Augustinus, Bishop of Hippo, philosopher, Church
Father, and saint
Only the spirit can conjure the spirits.
Ferdinand Freiligrath (1810–1876), German poet, champion of freedom and democracy, wrote political and social poems
https://www.aphorismen.de/zitat/111566
Whoever holds the spirits in their power will also determine and limit worldly power.
August Boeckh (1785–1867), German classical philologist, founder of historical studies
Only what the mind creates in its deepest seriousness makes us cheerful and gives us vitality.
Heinrich Martin (1818–1872), German writer, pseudonym for Heinrich Martin Jaenicke
The mind is always the fool of the heart.
François de La Rochefoucauld (1613–1680), François VI de La Rochefoucauld, French officer, diplomat, and writer
Against the liberators of the mind, people are most irreconcilable in hatred and most unjust in love.
Friedrich Nietzsche (1844–1900), Friedrich Wilhelm Nietzsche, German philosopher, essayist, poet, and writer
The greatest sin of the mind is a lack of attention.
François de La Rochefoucauld (1613–1680), François VI de La Rochefoucauld, French officer, diplomat, and writer Unknown
The
spirit remains ever free. Enclose me, however strictly you wish, in a
thousand irons, I will still be completely free and unfettered.
Angelus Silesius (1624–1677), German: Silesian Angel, actually Johannes Scheffler, German physician, priest, and poet
The spirit moves the whole world.
Virgil (70 BC – 19 AD), rarely Virgil, actually Publius Vergilius Maro, Roman epic poet
Do not quench the spirit.
Bible
(Greek: tà biblia, The Books, Book of Books, Holy Scripture, the Word
of God), name introduced by the Church Father Chrysostom in the 4th
century for the religious book of Christendom. The text follows the
Luther Bible, revised text 1984, revised edition, © 1999 German Bible
Society, Stuttgart. Reproduced with kind permission of the publisher.
Source: New Testament. The First Epistle of Paul to the Thessalonians (1 Thessalonians 5:19)
https://www.aphorismen.de/zitat/132048
https://www.aphorismen.de/zitat/139189
https://www.aphorismen.de/zitat/141865
Strength falters when the spirit falters. Strength grows when the spirit creates.
Heinrich Martin (1818–1872), German writer, pseudonym for Heinrich Martin Jaenicke
A second of presence of mind is worth more than being clever for an hour later.
Unknown
The mind is always deceived by the heart.
François de La Rochefoucauld (1613–1680), François VI de La Rochefoucauld, French officer, diplomat, and writer
A spirit of the age.
© Franz Friedrich Kovacs (*1949), German writer and poet
https://www.aphorismen.de/zitat/189686
No one knows the strength of their mind and the power of its steady and regular exertion until they have tried it.
John Locke (1632–1704), English philosopher and politician
… Dust may cover the body, but the mind lives on to ignite and awaken!
Friedrich
Halm (1806–1871), actually Eligius Franz Joseph Freiherr von
Münch-Bellinghausen, Austrian dramatist, poet, novelist, and director of
the Court Theatre
Very few master the art of wielding the weapon of the mind.
© Friedrich Witte (*1936), stereonaut and aphorist
The mind speaks to the mind, not to the ears.
Giacomo Girolamo Casanova (1725–1798), Chevalier de Seingalt, as he ennobled himself, Italian adventurer and writer
Intellectual revelation requires the will to develop the mind.
Bettina
von Arnim (1785–1859), German writer, born Elisabeth Catharina Ludovica
Magdalena Brentano, also Bettine, sister of the philosopher Clemens
Brentano
Give the mind its strength and a thousand illnesses are cured.
Wilhelm Friedrich von Meyern (1762–1829), German officer and writer
https://www.aphorismen.de/zitat/219369
The human mind grows through learning and thinking.
Marcus Tullius Cicero (106–43 BC), Roman orator and statesman
If you strike at a mind, you wound yourself.
German proverb
The noblest quality of the mind is its self-knowledge.
Edgar Allan Poe (1809–1849), American journalist, poet, and literary critic
Source:
Poe, Collected Works, 6 vols., ed. by Franz Blei, Munich 1922. Vol. I:
Eureka. A Poem in Prose. Translated by M. von Baudissin
Distrust of the mind is distrust of the individual, a lack of self-confidence. Heinrich Mann
Reading is to the mind what exercise is to the body. Joseph Addison
When fools encounter mind, they grin smugly.
Otto Ernst (1862–1926), born Otto Ernst Schmidt, German novelist, originally a primary school teacher
Donnerstag, 5. März 2026
Ein gerader Rücken gibt einen geraden Geist/A straight back gives a straight mind
Zitiert aus
https://www.welt.de/wissenschaft/article4754179/Psychologie-Gerade-Haltung-staerkt-das-Selbstvertrauen.html
Psychologie
„Gerade Haltung stärkt das Selbstvertrauen
Menschen
mit einer aufrechten Körperhaltung strahlen Seriosität und Kompetenz
aus - auch gegenüber sich selbst. Das haben US-amerikanische Forscher
nun in einer Studie belegt. Eine gerade Haltung verstärkt die Zuversicht
in die eigene Urteilsfähigkeit, ein krummer Rücken bewirkt das
Gegenteil.
Eine Person, die in aufrechter Sitzhaltung spricht, wirkt
auf andere glaubwürdiger, als wenn sie auf ihrem Stuhl "herumlümmelt".
Dieser Umstand ist altbekannt und leuchtet einem sofort ein.
US-amerikanische Forscher haben jetzt herausgefunden, dass auch die
aufrecht sitzende Person ihren eigenen Behauptungen in dieser
Sitzhaltung mehr Glauben schenkt. Wenn sie gekrümmt dasitzt, erscheint
sie nicht nur anderen sondern auch sich selbst nicht mehr so seriös.
Eine
aufrechte Haltung stärkt anscheinend die eigene Zuversicht. Zu diesem
erstaunlichen Ergebnis kamen Forscher aus Ohio in einer Studie an 71
Studierenden. Die Testpersonen mussten sich selbst mit positiven wie
negativen Werturteilen beschreiben: Mit dem Ergebnis, dass die Personen
in aufrechter Sitzhaltung mehr Zuversicht in ihre eigenen Werturteile
hatten. Die Studierenden, die sich selbst beurteilen mussten, während
sie gekrümmt über dem Tisch hingen, zweifelten ihr Selbsturteil eher an.
"Die
souveräne, aufrechte Sitzhaltung gab ihnen mehr Zuversicht in ihre
eigenen Gedanken, egal ob diese positiv oder negativ waren", beschreibt
Richard Petty von der Ohio State University die Ergebnisse der Studie,
die im "European Journal of Social Psychology" veröffentlicht worden
ist.“
Immer wieder gerade, dehnende und entspannende Haltung am Tag einnehmen, Tipps und Tricks:
1.Nackenverspannung reduzieren: Vorstellung durch den Hals geht ein Tablett und man schiebt den Kopf der zu weit vorne ist, immer wieder auf dem Tablett nach hinten
2. Halsmuskeln ab und zu dehnen, durch nach links und rechts wiegen des Kopfs und Dehnen der Halsmuskeln
3.Schulterverspannungen: Schulter immer nach hinten nehmen und fallen lassen, Brust raus wie bei Bundeswehr, Brustrippenmuskeln vorne dabei dehnen und oberen Rückenbereich gerade stellen
4.Bauch und Därme entspannen, indem der Bauch immer rausgedrückt wird, besonders bei unangenehmen Gefühlen, dabei entsteht im Bauchinnern ein Vakuum was die sich verspannenden und sich dadurch zusammenziehenden Organmuskeln auseinanderzieht und dadurch durch Dehnen entspannt. “Zuhause ist da, wo man den Bauch nicht einziehen muss“
5. Lendenwirbelmuskeln, die sich immer stark und hart verspannen und die Wirbel hinten zusammenziehen und einen Entenpo machen, dehnen durch das Becken unten nach vorne drücken und damit einen geraderen Lendenwirbelrücken machen
"Upright posture boosts self-confidence
People with an upright posture radiate seriousness and competence—also towards themselves. This has now been demonstrated in a study by US researchers. An upright posture increases confidence in one's own judgment, while a hunched back has the opposite effect.
A person who speaks while sitting upright appears more credible to others than if they are slouching in their chair. This fact is well-known and immediately obvious. US researchers have now discovered that people sitting upright also place more faith in their own statements when in this posture. When they sit hunched over, they appear less serious not only to others but also to themselves. An upright posture apparently strengthens one's own confidence. Researchers from Ohio reached this surprising conclusion in a study with 71 students. The test subjects had to describe themselves using both positive and negative value judgments: The result was that the people sitting upright had more confidence in their own value judgments. The students who described themselves Those who had to make judgments while hunched over the table were more likely to doubt their self-assessment.
"The confident, upright posture gave them more confidence in their own thoughts, regardless of whether they were positive or negative," is how Richard Petty of Ohio State University describes the results of the study, which was published in the "European Journal of Social Psychology."
Adopt straight, stretching, and relaxing postures throughout the day. Here are some tips and tricks:
1. Reduce neck tension: Imagine a tray is passing through your neck, and gently push your head, which is too far forward, back on the tray.
2. Stretch your neck muscles occasionally by rocking your head from side to side and stretching the neck muscles.
3. Relieve shoulder tension: Always pull your shoulders back and let them drop, chest out (like in the military), stretch your rib cage muscles, and straighten your upper back.
4. Relax your abdomen and intestines by pushing your stomach out, especially when experiencing discomfort. This creates a vacuum inside your abdomen, which pulls apart the tense and contracting muscles of your organs, thus relaxing them through stretching. “Home is where you don’t have to suck in your stomach.”
5. Stretch the lumbar muscles, which are always tightly and rigidly contracted, pulling the vertebrae together at the back and creating a duck bottom, by pushing the pelvis forward from below, thus creating a straighter lumbar spine.