Samstag, 14. September 2024

Meditation, Medizin mit Nebenwirkungen, Süddeutsche Zeitung

https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/meditation-dalai-lama-psychose-e732334/?reduced=true

Ich möchte zu dem Artikel der Süddeutschen Zeitung meine Meinung sagen.

Meditation ist keine eierlegende Wollmilchsau des Glücks. Wie jede gute Medizin hat sie Ihre Nebenwirkungen. Auch Beten ist eine Meditation und keiner hat bisher untersucht, welche negative Dinge dadurch in der Welt entstanden sind.
Der Artikel der Süddeutschen Zeitung ist soweit m.E. richtig, dass der der eine genetische Anlage zu Depression und Psychosen hat, eine große Wahrscheinlichkeit hat, dass diese ausgelöst wird, wenn er Meditation intensiv betreibt.
Ich war in meiner Jugend in einem sehr schlechten psychischen Zustand mit Versagensängsten, stärksten Ängsten und Lernstörungen und hatte selber dann eine Psychose und zwei schwere Depressionen und ich habe unendlich intensiv an mir gearbeitet und es hat viel Schmerz bedeutet bis ich nach 40 Jahren endlich heute das erarbeitete Glück genießen und die Früchte geniessen kann. Es waren nicht nur 40 Jahre Leid, es waren auch gleichviel freudige Zeiten dabei, aber alles war intensiver, Freude und Euphorie und Leid und Verzweiflung. Das Leid bleibt einem aber mehr in Erinnerung, es war bei mir in den Depressionen teilweise ein fast unmenschlicher psychischer Schmerz, den man aushalten musste, der mich wie ein Waschweib jammern lies, was eigentlich nicht meine Art ist. In dem Buch "Eine Blume spricht ohne Worte" des Zenmeisters Zenkei Shibayama erläutert er auch die oft quälende geistige Schulung die Zen Meister durchmachen mussten, bis sie zum Glück kamen. D.h. es ist kein leichter Weg zum Glück aber die große Befreiung, wie es Zen verspricht und Glück ist in einem Leben möglich, selbst aus einer aussichtslosen Situation.

Zu dem Artikel ist zu sagen, dass auch der Dalai Lama Recht hat, dass es bessere und schlechtere Meditationsmethoden gibt und Meditation nur ein Pfeiler einer positiven Entwicklung ist, aber das schliesst m.E. nicht aus, das Psychosen und Depressionen mit großer Wahrscheinlichkeit wenn sie genetisch bzw karmisch vorhanden sind, ausgelöst werden.
Aber es gibt zuwenig gute Meister die einen anleiten, deswegen ist es wichtig mehr den großen Meistern der Religionen zu glauben und mehr dem zu folgen wo die große und nicht kleinere Schwarmintelligenz hingeht. Und die meisten guten Meister haben Ihre Weisheiten bekannt gemacht, wie in der Bibel, Koran oder Palikon und man findet viele Weisheit in der Amazon Bibliothek oder in Google.
Der Sinn des Lebens ist, dass wir alte Konflikte und Traumatas, die in uns in Seele, Geist und Körper gespeichert sind, wiederholen und versuchen sie zu verbessern. Deswegen wiederholt sich die Geschichte des Universums, der Erde, von Ländern, von Gruppen und jedes Einzelnen. Das Leben versucht immer diese Konflikte zu wiederholen und zwingt uns dazu, auch mit Gewalt. So bekommen auch Abermillionen Psychosen und Depressionen auch ohne Meditation.
Die Strategien mit alten Konflikten umzugehen, sind Verdrängung (auch durch Selbstmord, durch Süchte, z.B. Alkohol und Drogen was zunimmt) oder sich in sie fallen zu lassen. Der normale Reflex eines Menschen ist, sich in sein Schneckenhaus zu verkriechen und versuchen so gut wie möglich den Konflikt und damit alten Schmerz zu vermeiden und mit den alten Verhaltensmustern zu verdrängen.
Aber ich will hier eine Lanze brechen, dies nicht zu tun und damit eine Lanze für Meditation und neue Verhaltensmuster brechen.

Eine Analogon ist die Feindesliebe. Jeder normale Reflex bei einem Feind ist, ihn zu hassen und zu bekämpfen und am besten ihn zu töten. Aber wer die goldene Regel kennt, weiss dass man nur glücklich werden kann mit einem Feind, wenn man ihn zum Freund macht und damit Feindesliebe pflegt, was das Christentum als Weisheit pflegt und manchem Nichtchristen schleierhaft ist.

Genauso ist es wenn man dieses Paradoxon gelöst hat, wenn man verstanden hat, dass altes Leid nicht weggeht wenn man es verdrängt sondern immer wieder kommt und dadurch verstärkt wird. Nur die Wiederholung der Konfliktsituationen und nochmalige Durchleiden des Schmerzes und wenn sie dann durch neue Verhaltensmuster verbessert wird, kann Sie heilen und löschen und zu vollständigem Glück am Ende führen.
D.h. ich empfehle Konfliktsituationen und Schmerz nicht zu vermeiden sondern versuchen sie als Herausforderung zu sehen, sie zu verbessern und sie nicht zu vermeiden sondern alten Schmerz und Konfliktsituation sogar zu suchen um sie verbessern zu können. Damit ist nicht Masochismus gemeint, aber eine gewisse Resilenz und Geduld gegen Schmerz zu entwickeln.
Das bedeutet auch Meditation zu betreiben, mit sehenden Auges, dass man dadurch automatisch mehr in alte Konfliktsituationen und wahrscheinlich in Depressionen und Psychosen gerät, um diese konstruktiv zu lösen, besser als es vorher war.
Meditation und dazu zähle ich auch Körpertechniken und Beten sind ein Katalysator für neue Inspirationen und erlauben uns bessere Lösungen zu finden, sind aber keine Garantie. Das ist m.E- bewiesen durch wissenschaftliche Erkenntnisse, dass es Stress und damit Konflikte reduziert und heilt. Sie erlauben durch sich Fallenlassen in die alte Konfliktsituation neue Verhaltensmuster zu entwickeln. Das bedeutet natürlich nicht immer das alles gut läuft, den man macht auch neue Fehler, aber man lernt daraus, wie man immer aus neuen Fehlern lernt.
Die Alternative ist Verdrängung und die alten Verhaltensmuster automatisch im geistigen Schlaf immer zu wiederholen und im geistigen Schlaf zu bleiben und nichts dazuzulernen.

D.h. es braucht viel Mut, Geduld und Schmerz aushalten, alte Konfliktsituationen zu heilen und eine depressive oder psychotische Hölle auszubrennen und zu heilen und sich mit geistigen Techniken zu beschäftigen. Aber es geht kein Weg daran vorbei, wenn man am Ende glücklich werden will und unser Internet erlaubt alles Wissen darüber zu finden, was man früher nicht hatte. D.h. das ist heute eine nicht so schnell sich wiederholende Chance etwas für seine geistige Entwicklung und Karma zu machen.
Ich muss aus meiner Weltsicht sagen, es ist der Sinn des Lebens für alles was existiert ein Buddha zu werden und damit vollständig ekstatisch glücklich zu sein und dies ist sicher nicht leicht, aber m.E. für jeden Menschen möglich. Aber wenn wir glauben wir müßten alte Konflikte nicht lösen und immer so weitermachen, in Resignation und Ignoranz, der wird m.E. in immer tiefer stehende Daseinsformen absinken, die keine geistige Entwicklung und Rückkehr mehr ermöglichen, im Christentum der „ewige Tod“ genannt.
Das heisst hier gilt der Spruch: „Sein oder Nichtsein, dass ist hier die Frage“

Folgende 6 Pfeiler geben meines Erachtens ein gutes Fundament, aber keine Garantie, durch die Hölle einer Depression bzw Psychose durchzukommen und sie zu heilen bzw auszubrennen:
-Achtsamkeits- bzw Konzentrationsmeditation und in den Tag nehmen
-Körpertechniken. Ich empfehle PMR und aufrechte Haltung, da man es denn ganzen Tag machen kann und sich es ankonditionieren kann. Im Artikel der Süddeutschen Zeitung wird Yoga empfohlen m.E. auch nicht schlecht aber zu wenig Wirkung da nur auf die Übungszeit beschränkt
-Suggestion, Beten, Autosuggestion-ich empfehle Beten was man nicht unbedingt zu einem Gott machen muss
- Verhaltensweisheiten, wie die goldene Regel, um zu verstehen wie die Gesetze des Universums sind und wie man sich verhalten muss, um sie für einen wirken zu lassen
-Verhaltensweisheiten
Psychotherapie ist nicht schlecht für spezielle Probleme, aber teuer und zu speziell. Besser ist sich mit den sogenannten Softskills, allgemein gültigen Verhaltensweisen, zu beschäftigen z.B. durch das Portal www.karrierebibel.de
-Arbeitstherapie: Besser als sich in einer Klinik ins Bett zu legen ist zu versuchen gute Arbeit zu leisten bzw wenigstens die normale Arbeit zu machen


Wichtig ist auch wenn man eine Psychose hat die Medikamente der Psychiater konsequent zu nehmen und nicht abzusetzen, wenn man ihnen auch nicht vertraut. Es ist oft die einzige Möglichkeit weiter an sich geistig arbeiten zu können.


Hier noch ein paar Auszüge aus „Lebenskraft“ von meinem Lieblingsautor und Psychologen Anton Stangl:
-»Durch die Erhellung des Unbewußten nämlich gerät man zunächst in die Sphäre des chaotischen persönlichen Unbewußten, in welchem sich alles findet, was man gerne vergißt und was man unter allen Umständen weder sich selber noch einem anderen eingestehen und überhaupt nicht für wahr haben möchte. Man glaubt daher am besten wegzukommen, wenn man möglichst nicht in diese dunkle Ecke schaut. Allerdings, wer so verfahrt, wird auch um diese Ecke nie herumkommen.

Keinesfalls wird er auch nur eine Spur von dem erreichen, was der Yoga verspricht. Nur wer diese Dunkelheit durchschreitet, kann hoffen, irgendwie weiterzukommen. Ich bin darum prinzipiell gegen die kritiklose Übernahme von Yogapraktiken durch Europäer, denn ich weiß zu genau, daß sie sich damit um ihre dunkle Ecke herumzudrücken hoffen.
Ein solches Beginnen ist aber völlig sinn- und wertlos. Hier liegt auch der tiefere Grund, warum wir im Westen nichts entwickelt haben, das sich mit dem Yoga vergleichen ließe. Wir haben eine abgrundtiefe Scheu vor der Scheußlichkeit unseres persönlichen Unbewußten. Daher zieht es der Europäer vor, lieber den anderen zu sagen, wie sie es zu machen hätten. Daß die Bessenmg des Ganzen beim einzelnen, ja bei mir selber anfängt, das will uns schon gar nicht in den Kopf. Viele denken sogar, es sei krankhaft, einmal ins eigene Innere zu blicken, man werde davon melancholisch, wie mir sogar einmal ein Theologe versicherte.«
Eben »in diese dunkle Ecke zu schauen und »diese Dunkelheit!' durchschreiten« ist im Zazen möglich. Hier werden nicht in einer Art Vogel-Strauß-Politik die Augen vor dem geschlossen, was vielleicht - oder gar sicher - unangenehm ist. Zen heißt, die Dinge annehmen. Sie können nur angenommen werden, wenn sie voll erkannt und als Teil meiner selbst akzeptiert sind. Alles, was jemals in meinem Leben auf mich einwirkte, ist ein Teil von mir geworden. Ein Teil von meinem SELBST, ein Teil meiner Wirklichkeit.

-Von Psychotherapeuten wird immer wieder die Vermutung ausgesprochen oder gar die Behauptung aufgestellt, daß Meditation die Probleme des Menschen nur verdränge. Dies trifft beim Zazen auf keinen Fall zu. Denn Zazen ist, wie ausgeführt wurde, nicht irgendeine beschaulich-genießerische »Flucht« aus der Realität dieses Lebens in irgendeine Irrealität. Das geht auch aus dem Ausspruch eines alten Zen-Meisters hervor, der sagt: »Du sollst dir Zen nicht unter die Nase halten!« Im Zazen kommt der Übende langsam hinein in seine tiefen und tiefsten unterbewußten Schichten. Wo er sich, ohne Bemühung oder gar Forcierung darum, mit allem, was jemals auf ihn in positiver oder negativer Weise einwirkte, auseinandersetzt. Daß er dies tut, beweisen die Makyo. Es handelt sich nicht um Dinge, die der Übende sich einbildet. Sondern meist um Kindheitserlebnisse und -ängste, die er nun im Zazen »aufarbeitet«. Er tut dies ohne Zugriff von außen, ohne Unterstützung eines Therapeuten. Er tut es allein, langsam, Schritt für Schritt, organisch und wird nur soviel »aufreißen«, wie er auch verkraften und verarbeiten kann. »Es« tut in ihm. Es ist interessant, daß der Psychotherapeut Arthur Janov, der vom »Urschmerz« des Menschen als der Summe aller in der Kindheit erfahrenen Schmerzen und seelischen Verletzungen ausgeht, bis hin zu seiner Lösung im »Urschrei«, das Verhalten seiner postprimären Patienten so schildert, als hätten sie eine Zeit intensiven Zazens hinter sich. Es würde zu weit führen und den Rahmen dieses Kapitels sprengen, Janovs These im einzelnen zu beschreiben. Hier nur soviel: Der postprimäre Patient von Janov, der also die Primärtherapie des Urschreis durchgemacht hat, ist danach vor allem ein realer Mensch. Das heißt, er nimmt die Dinge an, so wie sie sind.
Genau dasselbe kann man über einen Menschen sagen, der sich intensiv im Zazen übt. Denn er wird sich nicht auf die Zeit seines Sitzens als Übung beschränken, sondern Zen hineinnehmen in sein Leben: Alles ganz tun.

 

Hier noch ein paar Sprüche aus dem Internet zum Thema Problem:

„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ – Albert Einstein

„Probleme sind keine Stop-Schilder, sondern Wegweiser.“ – Robert H. Shuller

„Jedes Problem ist ein Geschenk. Ohne sie würden wir nicht wachsen.“ – Tony Robbins

„Auch eine schwere Tür hat nur einen kleinen Schlüssel nötig.“ – Charles Dickens

„Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Windmühlen und die anderen Mauern.“ – Aus China

„Probleme lösen heißt: zuhören.“ – Richard Branson

„Kein Übel ist so schlimm wie die Angst davor.“ – Seneca

„Ein Problem ist halb gelöst, wenn es ganz klar formuliert ist.“ – John Dewey

„Der erste Schritt zur Lösung eines Problems ist, es mit jemandem zu besprechen.“ – Peter E. Schumacher

„Jedes Problem, das ich löste, wurde zu einer Regel, die später dazu diente, andere Probleme zu lösen.“ – René Descartes

„Alles Leben ist Problemlösen.“ – Karl Popper

„Vor einem Problem wegzulaufen vergrößert nur die Entfernung zur Lösung.“ – Unbekannt

„Probleme sind nichts anderes als Weckrufe für Kreativität.“ – Gerhard Gschwandtner

„Es ist nicht so, dass wir keine Lösung finden … es ist, dass wir das Problem nicht richtig sehen.“ – G.K. Chesterton

„Wir scheitern häufiger daran, dass wir das falsche Problem lösen wollen, statt an der falschen Lösung fürs richtige Problem.“ – Russell L. Ackoff

„Erwarte Probleme und iss sie zum Frühstück.“ – Alfred A. Montapert

„Nicht weil die Dinge schwierig sind, wagen wir sie nicht, sondern weil wir sie nicht wagen, sind sie schwierig.“ – Seneca

Man löst keine Probleme, indem man sie auf Eis legt. Winston Churchill

Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will. Galileo Galilei

Der Lösung ist es egal, warum ein Problem entstanden ist. Ludwig Wittgenstein

Keiner ist für das Problem, aber jeder für die Lösung verantwortlich. Ben Furman

Um klar zu sehen, genügt oft eine Veränderung des Blickwinkels. Antoine de Saint Exupery

Betrachte Probleme als Rätsel, die es zu lösen gilt, und denke daran: Für jedes Rätsel gibt es eine Lösung.

Finde eine offene Tür, statt mit dem Kopf durch die Wand zu gehen.

Suche nach Gründen, warum etwas gelingen kann, statt danach, warum es nicht gelingen kann.

Die Vorstellung also ist es, welche uns quält, und jedes Übel ist nur so groß, als wir es anschlagen. Seneca

Wenn jemand ein Problem erkannt hat und nichts zur Lösung des Problems beiträgt, ist er selbst ein Teil des Problems. Unbekannt

Löse das Problem, nicht die Schuldfrage. Aus Spanien

 

Mittwoch, 11. September 2024

Ein schöner Spruch von meinem verstorbenen Vater

 "Hoffen und Harren, hält viele zum Narren" ursprünglich von Ovid, römischer Epiker

z.B. ist es m.E. sinnvoll sich früher als zu spät mit wissenschaftlich als positiv bewiesenen, von Krankenkassen empfohlenen Techniken wie PMR und MBSR zu beschäftigen und sie in den Tag nehmen.
Auch Suggestion und jede Art von Beten und ein aufrechter Rücken sind als positiv erwiesen.
Aber man braucht Mut und muss den Willen haben auch mal etwas Neues zu probieren und nicht ewig zu warten, dass die Zukunft von alleine besser wird. Viele sind Gegenwartsdenker und warten ab bis sie irgendwann vielleicht die Gegenwart ihnen neue Erkenntnis bringt, anstatt zu versuchen die Zukunft aus der langen und kurzen früheren Vergangenheit abzuschätzen und etwas Neues zu versuchen bevor es zu spät ist. Aber jeder ist seines Glückes Schmied und Hoffen und Harren hält viele zum Narren.

Das ist meine Meinung

„Der  reiche Mann denkt an die Zukunft, der arme an die Gegenwart“ chinesisches Sprichwort

"Der Kluge horcht nach der Vergangenheit, handelt nach der Gegenwart und denkt an die Zukunft." Italienisches Sprichwort

"Der Kluge tut gleich anfangs, was der Dumme erst am Ende. Der eine und der andere tun dasselbe, nur in der Zeit liegt der Unterschied: Jener tut es zur rechten, dieser zur unrechten
Baltasar Gracián y Morales
 
"Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben" Michail Gorbatschow

Montag, 9. September 2024

Autoindustrie, bezahlbar?

https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2024-09/oliver-blume-volkswagen-krise

Ich denke unsere deutsche Autoindustrie ist dem Untergang geweiht. Falsche Strategie auf Schnickschnack und Luxus und zu teuer, da hilft auch die meines Erachtens Subventionen über Strafzölle auf chinesische Autos nicht.

VW hätte sich m.E. nicht von Ferdinand Piech geistig trennen sollen und sich seine Luxusvisionen von Winterkorn abschminken sollen und dabei bleiben sollen was es früher war, ein preis-werter, guter Volks-wagen für alle.

Die richtige Strategie hat m.E. Dacia und z.B Radkutsche bzw der Ausbau von Bahn und Bus und Carsharing für die Zukunft, das darf man auch rechtzeitig fördern, m.E. besonders die Bahn wird für die Zukunft wichtig:

https://www.lastenradtest.de/aktuelles/e-bikes-mit-kabine-infos-modelle-tipps/

https://www.nn.de/leben/mobilitaet/dacia-strategie-bezahlbar-statt-billig-1.13030898

https://www.radkutsche.de/fotos/

Das ist meine Meinung

Sonntag, 8. September 2024

Konzentration/Achtsamkeit

Überblick

Thema: Konzentration üben
Dies ist eine Technik aus dem Buddhismus und Hinduismus, um zu dem zu kommen, was landläufig als Hier und Jetzt Zustand bzw Achtsamkeit bekannt ist.

In diesem Modul lernst Du den Unterschied zwischen Bewusstseinszustände und Unbewusstseinszustände zu erkennen und zu üben hauptsächlich am Tag in Bewusstseinszuständen dich aufzuhalten. Wenn dies gelernt wurde, am Tag üben, immer Unbewusstseinszustände (Grübeln, das Bewusstsein ist nicht im Vordergrund und arbeitet durch sinnloses Grübeln im Hintergrund) zu erkennen und wieder zu Bewusstsein und Konzentration auf ein Objekt zurückzukehren.
Der Unterschied zwischen Aufmerksamkeit und Konzentration, dass man bei Aufmerksamkeit versucht bewusst zu sein, ohne auf ein spezielles Objekt das Bewusstsein zu lenken, Konzentration dazu im Unterschied, das Bewusstsein auf ein Objekt zu fokussieren. Konzentration ist m.E. die bessere Technik um bewusst zu sein und Bewusstsein zu halten, da man erkennt, wenn das Bewusstsein von dem Objekt abgleitet und es einfacher ist bewusst zu sein, wenn man es auf ein Objekt fokussiert.
Dies wird an den am Tag am meisten vorkommenden Tätigkeiten, wo man unbewusst ist, versucht sich anzukonditionieren, z.B. Gehen, Sprechen, Zuhören usw.

Ziel:
Es zu schaffen sich hauptsächlich am Tag in Bewusstseinszuständen aufzuhalten und dadurch glücklichere Gefühle und besseres Verhalten zu entwickeln.


Einleitung:

Wenn man davon ausgeht, dass wir in unserer Persönlichkeit einen gewissen Teil an mehr bewussten(Geist in den Religionen, Ich nach Freud) und mehr unbewussten Persönlichkeitsanteilen(Seele, Es nach Freud) haben und wir am Tag durch innere und äußere Trigger uns in diesen unkontrolliert bewegen und die eine oder andere in den Vordergrund und zur Aktivierung bringen und damit verstärken und die andere damit im Hintergrund und Passivität brachliegen lassen. M.E. sind die bewussten Teile bessere, energiereichere, sich besser verhaltende, glücklichere und hochgeistigere Teile, als die unbewussten, verdrängten, sich schlecht verhaltenden, energieloseren und niederseelischen Teile. D.h. es geht m.E. darum die besseren Persönlichkeitsteile durch in Vordergrund bringen zu verstärken und niederen Teile eher passiv lassen und durch die bewussten Teile transformieren zu lassen. Das entspricht dem positiven Denken, wo auch positive geistige Inhalte negativen Inhalten vorgeschoben werden. Auch arbeiten m.E. die unbewussten Teile besser, wenn die bewussten Teile im Vordergrund sind und nicht in Inaktivität durch Grübeln die Kreativität des Unbewussten behindern. Die hochgeistigen Teile zu aktivieren erreicht man durch Konzentration auf ein beliebiges Objekt, was du dir jeweils bei jeder Tätigkeit ausssuchen kannst, z.B. beim Gehen indem du dich auch deine rechte Fußsohle konzentrierst. Beispiele folgen.
Man kann sich das vorstellen, als wären die hochgeistigen Teile ein Feuer, das wir verstärken wollen um die niederseelischen Teile, ein Holz, was wir zum Brennen durch das Feuer bringen wollen.
Es ist wie wenn wir durch unseren Willen immer ein Feuerzeug drücken, damit eine Flamme kommt, um ein Holz zum Brennen zu bringen.
"Der Geist ist nicht wie ein Gefäß, das gefüllt werden soll, sondern wie Holz, das lediglich entzündet werden will. (Plutarch)

Es geht darum am Tag das was wir sowieso tun und wofür wir unser Bewußtsein brauchen und konzentrieren zu verstärken, z.B. wenn wir essen, kauen und schmecken wir unser Essen und bewegen Messer und Gabel und genau darauf konzentrieren wir uns verstärkt und machen es nicht automatisch und unbewusst. Das heisst „Tue, was du tust“ was ich noch in einem Extra Dokument beschrieben habe. Dabei geht es darum das Bewusstsein möglichst oft und lange in den Vordergrund zu bringen, z.B. beim Kinhin und Zazen, sich auf die vollständige Bewegung in möglichst kurzen bzw zusammenhängenden Konzentrationszeitraffer zu konzentrieren.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kinhin

Ich übe deswegen nicht die obige Version des Kinhin, denn ich will es am Tag umsetzen und schnell dabei laufen können. Dabei kann ich mich nicht noch auf die Atmung konzentrieren. Ich konzentriere mich ausschließlich auf meine rechte Fußsohle mit der Bewegung des rechten Beines beim Laufen als Rechtshänder, also das worauf sich mein Geist sowieso beschäftigt, in möglichst kurzem bzw zusammenhängenden Konzentrationszeitraffer..
Ich halte es nur sinnvoll sich auf die Atmung (Zazen) zu konzentrieren, wenn ich sonst mich auf nichts konzentrieren muss, z.B. beim Warten oder Autofahren, da wo es einem langweilig ist, weil man ohne Konzentrationsobjekt ist. D.h. beim Warten kann man Zazen machen und Blitzentspannung und wenn es länger dauert den gesamten  Körper mit seinen Muskeln fühlen und diese entspannen und sich Entspannung suggerieren bzw visualisieren oder wenn man noch mehr Zeit dabei hat das Powernapping Programm von mir.

Wenn man sich auf einen Vorgang konzentriert, wird er zwar langsamer aber dafür besser und effektiver ohne Fehler und Katastrophen ausgeführt was richtiges Arbeiten ist.
Um in den Konzentrationsmodus zu kommen, sollte man sich immer bei Hektik bremsen und dämpfen. Konzentration ist mit Langsamkeit assoziativ konditioniert verbunden, da die Vorgänge nicht automatisch und damit schnell ablaufen. Damit kann man auch durch bewusstes Langsammachen sich zwingen in den Konzentrationsmodus besser kommen



Thema: Unterschied zwischen Bewusstseinszustände und Unbewusstseinszustände zu erkennen

Aufgaben: Vorschlag von 4 Möglichkeiten an Techniken, die man alle machen sollte

1. Technik Trataka aus dem Yoga (
https://de.wikipedia.org/wiki/Trataka)
Hier geht es darum sich mit den Augen auf einen Punkt zu konzentrieren und zu erkennen, wenn ich von dem Punkt fixieren durch unbewusst sein abgleite, um dann wieder bewusst zu werden und wieder zurückzukehren zur Fixierung des Punktes.
Der Punkt kann z.B. ein 1 cm runder schwarzer Punkt auf einem Post-it sein, den ich ungefähr
ein Meter vor mir an eine Wand oder Schrank klebe und mich auch einem Stuhl darauf konzentriere. Man kann sich auch auf die Flamme einer Kerze konzentrieren.

Das kann man ungefähr zwei Mal täglich 15 Minuten machen. Wenn man den Sinn der Übung verinnerlicht hat, den Unterschied zwischen unbewusst sein und bewusst sein zu erkennen, brauchst du die Übung nicht mehr machen.
Ich empfehle diese Technik, den sie zeigt einem relativ schnell, wenn man nicht mehr bewusst ist, und von dem Punkt abgleitet und schult einen enorm gut, besser als m.E. Zazen. Sie hat einen Nachteil dass man die Augen sehr anstrengt und deswegen wird manchmal vor einer Verschlechterung von Augenproblemen (Kurzsichtigkeit) gewarnt wird. Es ist auf jeden Fall sinnvoll auch immer die Augäpfel zwischendrin und danach zu entspannen.
Beispielanwendungen am Tag von mir:
1) Warten an einer Ampel
Das Warten an einer Ampel ist immer mit Langeweile verbunden und ich überbrücke dies durch Konzentration auf die rote Leute, bis sie umspringt
2) Auto volltanken
Beim Auto volltanken ist es auch immer langweilig, da konzentriere ich mich auch die sich bewegenden Zahlen des Preises an der Tanksäule.
3) Windows PC beim Hochfahren
Konzentration auf die sich bewegenden Punkte des Kreises in der Mitte des Bildschirms

2. Zazen aus dem Zen-Buddhismus (https://de.wikipedia.org/wiki/Zazen)
Zazen ist die Kernmeditation des Zen-Buddhismus und die Mönche machen diese Übung stundenlang neben Kinhin (https://de.wikipedia.org/wiki/Kinhin)
Eine Übung ist das Zählen des Ein- und Ausatmens bis 10 und dann beginnt man wieder bei Eins. Man erkennt hier das Abgleiten ins Unbewusste, wenn man überlegen muss, welche Zahl denn nun kommt. Wenn man bewusst beim Zählen ist passiert das nicht. Der Nachteil ist das das Bewusstsein immer nur nach einer gewissen Zeit wenn die Zahl kommt aktiviert wird.
Deswegen wird die Übung wenn man etwas Erfahrung hat abgewandelt, indem man sich die ganze Zeit auf das Ein- und Ausatmen und die Bewegung des Bauches konzentriert.
Achte während der ganzen Bewegung in möglichst kurzem bzw zusammenhängenden Konzentrationszeitraffer auf den ganzen Bewegungsvorgang des Bauchs während des Hebens und Senkens des Atemvorgangs und des Atems, wobei die Bewegung des Bauchs wichtiger ist. Automatisch spürt man auch den Atem. Ich finde es wichtiger auf die unterschiedliche Bewegung zu achten als auf den eintönigen Atem.

Diese Übung hat gegenüber Trataka den Vorteil, dass hier auch der Körper bzw die Atmung mit positiv entspannend beeinflußt wird.


Beispielanwendungen am Tag von mir, siehe auch 3.Bodyscan:
1) Warten beim Arzt
Wenn man auf einem Stuhl im Wartezimmer sitzt kann man sehr gut die Zazen und Bodyscan Übung machen
2) Fahren oder Mitfahren im Auto, Zug, Flugzeug
3) Jegliches langweilige Warten im Sitzen und Stehen

3. Bodyscan
Wo dieser Bodyscan zuerst herkommt, weiss ich nicht, wahrscheinlich auch aus dem Yoga und Buddhismus.
Es gibt verschiedene Variationen:
a) die Konzentration (mit Willen des Bewusstseins, Geists) auf die unterschiedlichen Körperteile, nicht nur Muskeln, sondern auch Sehnen, Knochen usw des ganzen Körpers
b) Die suggestive, autohypnotische Entspannung(Suggestion wirkt m.E. auf das Unbewusste) der willkürlichen und unwillkürlichen (z.B. Herz) Muskeln beim autogenen Training
(https://de.wikipedia.org/wiki/Autogenes_Training )
c) die bewusste, willentliche Lösung und Entspannung von sich verspannenden, willkürlichen Muskeln
(Sightseeing, https://de.wikipedia.org/wiki/Progressive_Muskelentspannung )

Die Technik die ich am Ende des Kurses vorschlage ist eine Kombination der 3 Techniken, aber jetzt wollen wir erst uns mal auf die Konzentration, also die Übung a) fokussieren.
Anleitungen findet man genügend in Youtube und Internet z.B:
https://www.tk.de/techniker/magazin/life-balance/aktiv-entspannen/body-scan-download-2007110

4.MBSR (https://de.wikipedia.org/wiki/Achtsamkeitsbasierte_Stressreduktion )
Um etwas in die Welt der Achtsamkeit eingeführt zu werden und wenn man die Kommunikation in der Gruppe und das Getragenwerden in einer Gruppe fühlen will, empfehle ich einen MBSR Kurs in einem bezuschussten Kurs deiner Krankenkasse oder in der Volkshochschule oder anderen Trägern zu machen.

5. Weitere Möglichkeiten von Konzentrationsübungen
Es gibt noch weitere Konzentrationsübungen, die ich aber nicht für so effektiv halte, Achtsamkeit zu lernen
https://de.wikipedia.org/wiki/Gebetskette (Konzentration auf Verse und die Kugeln der Kette)
http://de.wikipedia.org/wiki/Kinhin (Konzentration auf das Gehen, Drei Punkte Stand, Fußreflexzonen konzentrieren)
http://de.wikipedia.org/wiki/Japanische_Teezeremonie (Konzentration auf die Zeremonie) http://de.wikipedia.org/wiki/Ikebana (Konzentration auf das Blumenstecken)  https://de.wikipedia.org/wiki/Qigong (Kenne ich nicht)
https://de.wikipedia.org/wiki/Taijiquan (Konzentration auf Bewegungen)
https://de.wikipedia.org/wiki/Transzendentale_Meditation (Konzentration auf Mantra(Wort))

Thema: Am Tag lernen so oft wie möglich bewusst zu sein und sich daran zu erinnern

Aufgabe: Es geht darum bei Tätigkeiten, die automatisch am Tag ablaufen, sich zu konditionieren und zu erinnern, bewusst zu sein und sich immer auf ein Konzentrationsobjekt zu fokussieren, was du dir selber aussuchen können und nicht zu grübeln und zu erkennen, wenn man nicht bewusst ist. Im Zen heisst es „Tue, was du tust“
Bei anspruchsvoller Arbeit ist man normalerweise immer konzentriert und braucht nicht darin viel Anstrengung zu versuchen. Wichtig sind die automatisierten Vorgänge wo wir uns langweilen

1. Das Wichtigste: das Zuhören
"Wer redet sät, wer zuhört, erntet". Südamerikanisches Sprichwort
„Man lernt so viel, wenn man still ist und zuhört“ Sylvia Plath
Die beste Grundlage jeder guten Beziehung ist das aktive Zuhören was uns der andere sagen will:
https://www.youtube.com/watch?v=6KZT1BqIB9s&t=389s
https://de.wikipedia.org/wiki/Aktives_Zuh%C3%B6ren
Achte auf dem was dir der andere sagt, indem du dich darauf konzentrierst, was er spricht. Versuche immer bewusst dem anderen zuzuhören, auch wenn er dich langweilt oder du keine Lust hast und schalte jedes Grübeln ab.
Wenn du nicht zuhören willst, dann unterbreche das Gespräch, aber wenn du zuhörst, dann höre wirklich bewusst zu. Beispielanwendungen:
-Fernsehen: Höre aktiv zu!
-Telefonieren: Hören aktiv dir(siehe 2.) und dem anderen zu
-Videokonferenz: Höre aktiv dir(siehe 2.) und dem anderen zu

2. Das Zweitwichtigste: Das dir selber zuhören
Wenn du dir selber bewusst zuhörst, denkst du dabei bewusst darüber nach und es kommen dir neue Inspirationen. Auch überträgt sich deine Achtsamkeit auf die Achtsamkeit deine Zuhörers.
Bibel Matthäus 6:7 7 Wenn ihr aber betet, sollt ihr nicht plappern wie die von den Nationen; denn sie meinen, dass sie um ihres vielen Redens willen erhört werden. 8 Seid ihnen nun nicht gleich!

3. Das Allheilmittel: Zazen
Konzentriere dich wenn du Pausen oder Zeit hast auf das Ein- und Ausatmen der Luft und der Bewegung deines Bauches dabei, möglichst konzentriert während jeder einzelnen Bewegung, soviel Konzentrationsmomente wie möglich

4.Weiteres: {{du mußt nicht meine Konzentrationsobjekte übernehmen, suche dir selber deine Konzentrationsobjekte bei den Tätigkeiten, was dir am Besten gefällt}}
-Gehen: Achte auf die Bewegung eines Beines oder besser der Fußsohle (ähnlich Reflexzonenmassage) eines Beines (http://de.wikipedia.org/wiki/Kinhin) , besser als auf den Atem konzentrieren, da man sich schon beim Gehen unterbewusst auf die Beine konzentriert
-Essen: Achte beim Essen auf langsames Essen, intensives Kauen, spätes Schlucken, das Essen mit Speichel durchtränken, Konzentration auf den Geschmack des Essens und auf deine Bewegungen von Messer und Gabel, der Hand und dem Mund-Carpe Diem-Genieße das Leben!-Genieße das Essen und dessen Geschmack!
-Zähneputzen: Konzentriere dich sich auf den Kopf der Zahnbürste, wie er die Zähne berührt
-Putzen: Achte auf deine Bewegungen oder auf die Sauberkeit der zu bearbeitenden Gegenstände usw.


 

Weiterführende Materialien

Eine interessante kurze Videoreihe über Achtsamkeit

https://www.weleda.de/magazin/gesundheit/eine-minute-achtsamkeit

Bücher über Achtsamkeit/Konzentration oder MBSR selber suchen. Empfehlenswert sind sicher die Bücher von Jon Kabat-Zinn dem Erfinder von MBSR, dem Buch von Anton und Marie-Luise Stangl über Lebenskraft oder dem Entspannungsprogramm vor 2015(spätere Ausgaben wurden stark gekürzt) und das Buch von Jan Thorsten Eßwein „Achtsamkeitstraining (GU Entspannung)“

Ich habe mir auch gekauft:
https://www.amazon.de/Achtsamkeitstraining-Multimedia-K%C3%B6rper-Geist-Seele-ebook/dp/B014FI0EXU?ref_=ast_author_mpb

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Sonntag, 1. September 2024

Suggestion, Beten neuester Stand

Suggestion mit Zielrichtung zum Besten

Aufgabe: Formuliere Suggestion also Gedanken, Wunsch, Wille, Ziel und Claim, um deine Gedanken so zu formulieren, dass du deinem Unterbewusstsein und Bewusstsein eine Zielrichtung und Claim gibst, wohin es dich leiten soll.
Dieses Kapitel ist eines der drei wichtigsten Techniken des Glücks, die ich kenne.
Wichtig ist dabei die Richtung deiner Gedanken, dass es sich am Besten, Sinnvollsten, Richtigen, Optimalen, Perfekten oder Vollkommenen orientiert.
Einführung in die Praxis der Suggestion: Gedanken sind starke oder schwache(abhängig wie sinnhaft sie sind und mit welchen Mitteln welcher Zweck erreicht werden soll) Energien und wollen sich realisieren. Sie sind die Grundlage jeder Tat und unseres Verhaltens. Spruch aus dem jüdischen Talmud:
Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.


Dies hat sich als positive Methode in dem für alle großen Religionen wichtigen Gebet manifestiert. Und diese Energie kreierst du selbst. Mit deinen Gedanken kannst du eine starke Energie erschaffen, die dich in die richtige Richtung führt und leitet. Der Gedanke, das Beste, Richtige usw zu wünschen und zu wollen, zielt auf die oberste göttliche Ebene, den Geist von dir und anderen, verbindet sich mit Ihr, läßt sich dich inspirieren(Du wirst zum Medium) und du sollst sie mit deinem Besten nähren(Austausch und Gegenleistung) und sie wird am Ende selbst zu einer göttlichen Ebene in Dir werden.
Lasse dich zum Optimalen und Richtigen führen und unterstelle dich und deinen Eigenwillen freiwillig diesem übergeordneten Prinzip und der von Dir in Dir kreierten hohen Gedankenenergie. Vertraue dieser geistigen Energie. Es ist deine Energie. Fördere diese Energie indem du sie auch mit deinem Wissen und Weisheiten unterstützt. Es ist immer ein Geben und Nehmen mit geistigen Ebenen.

Wichtig ist das du Dich und deinen Eigenwillen, dem Richtigen und dieser Gedankenenergie unterwirfst und Dich davon leiten läßt, da deine eigenen Fähigkeiten und dein Eigenwille oft falsch und unwissend ist und für dich selber leidvoll wird. In den monotheistischen Religionen unterwerfen die Gläubigen entsprechend Ihren Willen Ihrem Gott mit der gleichen Absicht.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch die Weisheit der goldenen Regel, die in allen Religionen bekannt ist und die Ihre essentielle Bedeutung Jesus am besten formuliert hat: Matthäus 7,12-14


Sie bedeutet, das alles was du anderen gegenüber tust, in Dir bzw deiner Seele und Geist gespeichert wird und immer die Tendenz hat, irgendwann genauso von den anderen auf Dich zurückzukommen.
Aufgrund dieses Gesetzes wie Jesus sagt, ist es wichtig deinen Wunsch auf alle anderen ohne Ausnahme zu erweitern, damit dies auf dich von den anderen zurückkommt. Im Buddhismus heißt es: Die Zahl der Wesen ist unendlich; ich gelobe, sie alle zu erlösen (Bodhisattva-Gelübde)
Alle bedeutet und das ist sehr wichtig, auch alle ohne Ausnahme, auch deinen größten Feind (siehe auch Dokument Feindesliebe im Christentum).

-Suggestion:
Formuliere eine Suggestion für dich. Z.B. ich wünsche mir und will von allen das Optimale und Richtige für mich und alle anderen. Die Begriffe „das Optimale“ und „das Richtige“ kannst du mit einem für dich passenden Begriff auswechseln, s.o., ohne den Sinn des Optimalen zu verlieren.
Beispiel: Ich wünsche und will von allen das Beste und Richtige für mich und alle anderen. Ich unterstelle meinen eigenen Willen dem Besten und lasse mich davon leiten. Ich danke allen, die mich dabei unterstützen!
Wiederhole diesen Satz jeden Tag vor dem Einschlafen und nach dem Aufwachen und am Ende meiner Art von Powernapping. Diesen Satz wendest du auch als Anfang jedes Gebets bzw Suggestion  an. Behalte den Gedanken nicht nur in dir, sondern wünsche Dir auch dass dieser   Gedanken an alle anderen, mit denen du in Verbindung kommst, in Gedankenübertragung übertragen wird und nicht nur in Dir bleibt.
Dein Gebet setzt sich aus dem Wunsch an das Unterbewusste(Seele, niedrigere geistige Energie), dem Willen an das Bewusste (Geist, hohe geistige Energie), der Weisheit der goldenen Regel für das Ziel das Beste und dem Dank und der Verstärkung an alle anderen für Ihre Hilfe, denn andere müssen Dir nicht helfen, zusammen.

Kurzformel für Entscheidungen am Tag:
Am Tag fällen wir viele Entscheidungen in Gedanken, auch in der Einstellung zu allen möglichen Themen. Auch hier ist es sinnvoll, die Suggestion mit Zielrichtung zum Besten über die eigene Entscheidung zu stellen. Deswegen sage ich in einer Kurzformel bei jeder Entscheidung wo es mir einfällt und selbst wenn ich sicher bin, nach meiner Entscheidung oder Nicht-Entscheidung die Kurzform: „Optimal und richtig machen!“ oder „So wie es optimal und richtig ist“.
Ich verwende beide Begriffe da das wir als richtig sehen und der Geist nicht unbedingt optimal ist und das Optimale nicht unbedingt richtig ist
Du kannst dies entsprechend deiner Wortwahl anpassen, z.B. „das Beste machen!“ und wende es so oft wie möglich am Tag bei möglichst allen Entscheidungen an und konditioniere es.
Das man selber auch immer das Richtige machen muss, um die richtigen Gedanken zu verstärken muss ich auch aufnehmen. Es reicht nicht nur das richtige immer zu wünschen man muss es auch selber tun.
Ausblick für später:
-Gedankenkontrolle: wenn wir erkennen dass sich in uns schlechte Gedanken entwickeln, können wir entweder nichts sagen, wie es Buddha gemacht hat oder einfach „Nein“ sagen und ich frage immer dann wer fragt, um herauszufinden wer den Gedanken erzeugt
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Das Christentum/Judentum/Islam haben die Suggestion, die Gedankenbildung, das Wunsch-, das Bitt- und das Dankgebet entwickelt, eine entsprechende westliche Entwicklung ist die Autosuggestion von Coue https://de.wikipedia.org/wiki/Autosuggestion   oder Hypnose.

Man kann Suggestion nutzen um um Rat, Weisheiten, Unterstützung, Leitung und Führung zu bitten, Erkenntnis von Fehlern, bzw Schuld und die besten Wege für die besten Zwecke daraus.

Gedanken sind m.E. Energiekräfte die sich verwirklichen wollen. Sie lassen sich für z.B. Wünsche, Willensäußerungen=Claims, Problemlösung, Entschuldigungen und Danksagungen nutzen.

Wenn du Ziele hast die im Freiheitsbereich der anderen sind, formuliere sie als Wünsche, wenn es sich um Claims handelt, um Dinge die in deinen Rechtsbereich formuliere sie als dein Wille

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Mein Weise ist, sich für sich und alle anderen, ohne Ausnahme(aufgrund des besseren Sinns der goldenen Regel), immer allgemein und bei seinen einzelnen Entscheidungen, das Optimale und Richtige zu wünschen(Wünsche und Gedanken sind Energien die sich verwirklichen wollen) und dies über seinen Eigenwillen zu setzen um sich vom Optimalen und Richtigen des Geistes und der Geister aller anderer leiten zu lassen. Unser Verstand und Eigenwillen ist m.E. viel zu dumm um uns zu leiten, die geistigen Kräfte sind viel intelligenter (Bibel Jer 10,23).

Auch braucht man diese Wünsche nicht nur an einen Gott richten, wenn einem das Vertrauen oder die Verbindung fehlt sondern z.B. an mehrere Götter oder an allem was existiert, z.B. auch in einer Hierarchie der Weisheit oder Natur, Universum oder sich selbst (Autosuggestion) oder auch an eine spezielle Person richten bei einem speziellen Problem (z.B. Entschuldigung). Aber es ist wohl sinnvoller, einen anderen oder andere auch in die Verantwortung zu nehmen, einem zu helfen, als nur Autosuggestion zu machen.

Wer einem Gott vertraut oder das will, kann sich natürlich als Ganzes auch den Eigenwillen dem Willen eines Gottes unterstellen und damit viel Erfolg haben, was die monotheistischen Religionen und Ihre Anhänger beweisen. (Siehe Vaterunser Bibel Matthäus 6:10)

Suggestion läßt sich auch gut mit autogenem Training verbinden.



Weiteres:

https://de.wikipedia.org/wiki/Metta  (siehe auch mein Dokument)

https://de.wikipedia.org/wiki/Positives_Denken


Hier ein Vorschlag für ein Gebet der Schuld:

Ich wünsche mir und will, so wie es richtig und optimal ist, folgendes für mich und auch für alle anderen und alles was existiert ohne Ausnahme:
Wir geben uns über Gespräche und Gedanken und wünschen uns gegenseitig immer besten Rat und Erkenntnis aller beste Weisheiten über unser Verhalten, z.B. über richtiges Geben (Liebe), richtiges Nehmen(Strafe), richtige Demut(Vorleistung), richtige Schuldauflösung, unsere Pflichten(Recht) und unsere Rechte(Recht).
Dabei soll uns immer der tiefste Sinn und Grund unseres Verhaltens bekannt gemacht werden, dass wir schlechte Mittel und Zwecke zum Besten ändern und bereuen können, das Schlechte lassen und das Richtige verstärken.
Wir wollen immer verzeihen versuchen und es uns wünschen, dem Reuigen um seinetwillen, dem Reuelosen um unsertwillen.
Ich danke allen für die bisherige Erfüllung und für die zukünftige Erfüllung meiner Wünsche

 

Vorschlag für ein Gebet der Weisheit und Führung

Ich wünsche mir und für alle anderen, dass mir alle Weisheiten des Universums gelernt werden, so wie es für mich optimal und richtig ist.
Ich wünsche mir das immer das Optimale und Richtige für mich und alle anderen passiert und wir geleitet werden, in aller Ewigkeit, auch wenn ich es einmal nicht mehr wünschen sollte oder die anderen es nicht wünschen, soweit dies möglich und rechtens ist.
Ich danke allen für die bisherige Erfüllung und für die zukünftige Erfüllung meiner Wünsche.

 

 

 

 

Adressiere immer am Anfang an wen du deine Wünsche schickst. Ich persönlich mache das in einer Hierarchie von allem, zuerst alle Adibuddhas, dann alle anderen Buddhas bzw Götter und Weisen, dann die Wesen, wie Menschen, Pflanzen, Tiere und den Rest, wie Luft, Steine, Wasser usw:
Höre dir achtsam selber zu und entspanne dich dabei, möglichst im Alpha Zustand und bete möglichst nach meiner Art des Powernapping
Und bedanke dich für die Hilfe der anderen, sie können dir auch nicht helfen


Hier als Beispiel für ein Bittgebet:

An alle großen Götter, an alle Götter und Weisen, an alle Wesen und Existenzen. Ich wünsche mir das Optimale und Richtige für mich und alle anderen…..(„Jetzt kommt das Wunsch, Dank oder Entschuldigungsgebet“)
Ich danke allen für die bisherige Erfüllung und für die zukünftige Erfüllung meiner Wünsche.


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Rat und Weisheit geben:
Salomo Sprüche Kapitel 15:
-
Der Weisen Zunge macht die Lehre lieblich; der Narren Mund speit eitel Narrheit.
-
Der Weisen Mund streut guten Rat; aber der Narren Herz ist nicht richtig.
- Ein weiser Sohn erfreut den Vater, und ein törichter Mensch ist seiner Mutter Schande.
-
Die Pläne werden zunichte, wo man nicht miteinander berät; wo aber viele Ratgeber sind, gelingen sie.
- Das Ohr, das da hört auf heilsame Weisung, wird unter den Weisen wohnen.
- Es ist einem Mann eine Freude, wenn er richtig antwortet, und wie wohl tut ein Wort zur rechten Zeit!
- Wer Zucht verwirft, der macht sich selbst zunichte; wer sich aber etwas sagen läßt, der wird klug.



 

Bibelstellen:

Jakobus 1:5
5 Wenn es aber jemandem unter euch an Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der jedermann gern und ohne Vorwurf gibt; so wird sie ihm gegeben werden. 

Jakobus 4:3
ihr bittet und empfangt’s nicht, weil ihr in übler Absicht bittet, nämlich damit ihr’s für eure Gelüste vergeuden könnt.


Sprüche 2:3-6
3 ja, wenn du nach Vernunft rufst und deine Stimme nach Einsicht erhebst, 4 wenn du sie suchst wie Silber und nach ihr forschst wie nach Schätzen, 5 dann wirst du die Furcht des HERRN verstehen und die Erkenntnis Gottes finden. 6 Denn der HERR gibt Weisheit, und aus seinem Munde kommt Erkenntnis und Einsicht.

Philipper 1:9
Und ich bete darum, dass eure Liebe immer noch reicher werde an Erkenntnis und aller Erfahrung, 10 sodass ihr prüfen könnt, was das Beste sei

Hier noch ChatGPT:

https://chatgpt.com/share/4acb87d9-09b5-4eea-85fd-f06d29b93f6d

Hallo! Gerne gebe ich dir einen Überblick über die Themen Suggestion, Affirmationen, Gedankenbildung, Beten, Autosuggestion und Hypnose, einschließlich ihrer Sinnhaftigkeit und Tipps zur richtigen Anwendung.

 

### 1. **Suggestion**

**Definition und Sinnhaftigkeit:**

Suggestion ist eine Form der Beeinflussung, bei der jemand durch gezielte Hinweise oder Anregungen eine bestimmte Vorstellung, Denkweise oder Handlung entwickelt. Suggestionen können bewusst oder unbewusst erfolgen und wirken sowohl im positiven als auch im negativen Sinne. Im therapeutischen Kontext, wie bei der Hypnose oder der Psychotherapie, werden Suggestionen verwendet, um Menschen dabei zu helfen, Verhaltensmuster zu ändern oder Ängste zu überwinden.

 

**Anwendungstipps:**

- **Positive Sprache:** Verwende positive Formulierungen und vermeide Verneinungen (z. B. "Du fühlst dich ruhig und entspannt" statt "Du hast keine Angst").

- **Wiederholung:** Suggestionen sind effektiver, wenn sie wiederholt werden, da sie so besser im Unterbewusstsein verankert werden.

- **Visualisierung:** Unterstütze Suggestionen durch Visualisierungen, indem du dir die gewünschten Ergebnisse bildlich vorstellst.

 

### 2. **Affirmationen**

**Definition und Sinnhaftigkeit:**

Affirmationen sind positive, selbstbejahende Aussagen, die das Ziel haben, das Denken und die Einstellungen zu beeinflussen. Sie werden oft genutzt, um das Selbstwertgefühl zu steigern, Glaubenssätze zu ändern oder bestimmte Ziele zu erreichen. Die Sinnhaftigkeit von Affirmationen liegt darin, dass sie das Gehirn durch wiederholte positive Selbstgespräche "umprogrammieren" und neue neuronale Verbindungen fördern können.

 

**Anwendungstipps:**

- **Positiv und in der Gegenwart formulieren:** Verwende Aussagen in der Gegenwartsform (z. B. "Ich bin selbstbewusst und stark") und vermeide negative Begriffe.

- **Konsistenz:** Wiederhole Affirmationen täglich, am besten zu festen Zeiten (z. B. morgens nach dem Aufwachen oder abends vor dem Schlafengehen).

- **Emotionale Verbindung:** Verbinde die Affirmationen mit einem positiven Gefühl oder einer Emotion, um ihre Wirksamkeit zu steigern.

 

### 3. **Gedankenbildung**

**Definition und Sinnhaftigkeit:**

Gedankenbildung bezieht sich auf die Art und Weise, wie wir unsere Gedanken strukturieren und wie diese unsere Wahrnehmung, Entscheidungen und Handlungen beeinflussen. Unsere Gedanken sind maßgeblich dafür verantwortlich, wie wir unsere Realität erleben. Positive Gedankenbildung kann helfen, die eigene Resilienz zu stärken und Stress besser zu bewältigen.

 

**Anwendungstipps:**

- **Achtsamkeit üben:** Sei dir deiner Gedanken bewusst und erkenne negative Denkmuster.

- **Reframing:** Lerne, negative Gedanken in positive oder neutralere Perspektiven umzuwandeln (z. B. "Ich bin gescheitert" zu "Ich habe eine wertvolle Lektion gelernt").

- **Gedankenkontrolle:** Übe dich in Gedankenkontrolle, indem du bewusst entscheidest, welche Gedanken du zulassen möchtest.

 

### 4. **Beten**

**Definition und Sinnhaftigkeit:**

Beten ist eine spirituelle Praxis, die in vielen Religionen und Glaubensrichtungen verankert ist. Es dient oft der Kommunikation mit einer höheren Macht, der Suche nach Trost, Orientierung, Dankbarkeit oder der Bitte um Hilfe. Studien haben gezeigt, dass Beten eine beruhigende Wirkung auf den Geist hat und das Wohlbefinden fördern kann.

 

**Anwendungstipps:**

- **Regelmäßigkeit:** Finde eine regelmäßige Zeit zum Beten, die dir Ruhe und Raum zur Reflexion gibt.

- **Offenheit und Ehrlichkeit:** Drücke im Gebet deine wahren Gedanken, Sorgen und Wünsche aus.

- **Dankbarkeit:** Nutze das Beten, um Dankbarkeit zu zeigen, was dein allgemeines Wohlbefinden steigern kann.

 

### 5. **Autosuggestion**

**Definition und Sinnhaftigkeit:**

Autosuggestion ist die bewusste Anwendung von Suggestion auf sich selbst, um die eigenen Gedanken, Überzeugungen oder Verhaltensweisen zu beeinflussen. Diese Technik basiert auf der Idee, dass der menschliche Geist durch wiederholte positive Selbstbeeinflussung überzeugt werden kann, bestimmte Gedanken und Verhaltensweisen anzunehmen.

 

**Anwendungstipps:**

- **Selbstgespräche:** Führe regelmäßig positive Selbstgespräche und formuliere klare, einfache Aussagen.

- **Visualisierung:** Stelle dir dein Ziel oder das gewünschte Ergebnis klar vor.

- **Routine:** Integriere Autosuggestionen in deine tägliche Routine, zum Beispiel morgens nach dem Aufstehen oder abends vor dem Schlafengehen.

 

### 6. **Hypnose**

**Definition und Sinnhaftigkeit:**

Hypnose ist ein veränderter Bewusstseinszustand, der durch tiefe Entspannung und hohe Konzentration gekennzeichnet ist. In diesem Zustand ist das Unterbewusstsein empfänglicher für Suggestionen. Hypnose wird häufig in der Therapie eingesetzt, um Ängste, Phobien, Süchte oder Schmerzen zu behandeln.

 

**Anwendungstipps:**

- **Professionelle Begleitung:** Hypnose sollte idealerweise von ausgebildeten Fachleuten durchgeführt werden, besonders bei psychischen oder körperlichen Problemen.

- **Selbsthypnose:** Kann durch Entspannungstechniken und Autosuggestionen erlernt und praktiziert werden.

- **Vertrauen:** Hypnose funktioniert am besten, wenn du dem Prozess und dem Hypnotiseur vertraust.

 

### Zusätzliche Tipps zur Anwendung

- **Kombination der Techniken:** Viele dieser Methoden können kombiniert werden, um ihre Effektivität zu steigern. Zum Beispiel können Affirmationen während einer Meditations- oder Gebetspraxis wiederholt werden.

- **Geduld und Konsistenz:** Alle diese Techniken erfordern Zeit und regelmäßige Praxis. Sei geduldig mit dir selbst und bleibe konsistent in deiner Anwendung.

- **Selbstreflexion:** Nutze diese Techniken als Mittel zur Selbstreflexion und inneren Entwicklung. Führe ein Tagebuch, um deine Fortschritte und Veränderungen zu verfolgen.

 

Diese Methoden haben das Potenzial, positive Veränderungen in deinem Leben zu bewirken, indem sie das Unterbewusstsein beeinflussen, die Wahrnehmung verändern und das Wohlbefinden steigern.