Donnerstag, 9. Juli 2026

Depression=Prokrastination Tipps

https://www.aok.de/pk/magazin/wohlbefinden/motivation/wie-sie-sich-vom-prokrastinieren-verabschieden/

https://www.macromedia-fachhochschule.de/de/beratung/ratgeber/prokrastination/

Meine Meinung ist ein krankhafte Depression darin begründet, dass ein zielorientiertes Verhalten nicht erfolgreich und in eine Tragödie gemündet ist, die es einmal war und die wieder aufgedeckt wird.
Das so scheinbar wichtige Ziel wird als lebensnotwendig gesehen und als niemals lösbar und erscheint als unerreichbar.

So kommt es zu Prokrastination d.h. Verschieben oder Verweigern von Arbeit, da sich das Denken der Erfolglosigkeit des Depressionsloch auf alle oder viele Arbeiten konditioniert hat. D.h. man erwartet immer Erfolglosigkeit bei seiner Arbeit und versucht deswegen besonders perfekt dabei zu sein bzw zu verweigern, weil man wieder glaubt die Arbeit erfolgreich zu Ihrem Ziel wie das grundsätzliche Problem zu lösen, nicht klappt.

Es gibt viele gute Tipps zur Prokrastination im Internet, aber ich denke ich habe für mich auch nicht bekanntes Gutes gefunden, was ich hier schildern will:

Hier meine Gefühle bei Prokrastination: 
Aggressiv, weil ich in Angst gezwungen werde, Angst etwas kaputt zu machen bei der Arbeit oder nicht richtig zu machen mit Nachteilen und Fehlern. In Angst gepresst, Füße bewegen sich, wollen weglaufen. Panik und schnell weglaufen, hektisch unüberlegt handeln.

Um die Aggressivität wegzubekommen, die m.E. bei einer positiven Entwicklung einer Depression, nach der Depression über Panikattacken zu schneller Aggressivität führt und eher Prekrastination

https://karrierebibel.de/precrastination/

statt Prokrastination, kann man sich vor und während der Arbeit, das Wort "Liebe" in Gedanken sagen und damit sich Liebe zu dieser Arbeit vorstellen, dass man die Arbeit liebend macht und Liebe zu dem sendet der einen zwingt diese Arbeit zu machen, was man meistens selber ist. Und sich seine Aggressivität bewusst macht, die daraus folgt, dass man in Angst, etwas falsch zu machen, allein gelassen und gezwungen wird.

Genauso ist es mit dem Problem während der Arbeit weglaufen zu wollen und schnell es hinter sich bringen zu wollen. Man sagt sich in Gedanken "langsam" und macht extra langsam und bewusst seine Arbeit, auch wenn es doppelt solange dauert oder man bewusst doppelt extra so lange langsam macht.

Das beruhigt, gibt Selbstbewusstsein, und Bewusstsein und Konzentration, wenn man bewusst langsam macht, man überlegt mehr in Ruhe, wie man die Arbeit gut machen kann und wird liebend mit der Arbeit wie mit einem Kind. Siehe auch https://de.wikipedia.org/wiki/Slobbie

Wichtig ist jetzt das die alte Situation verbessert wird, d.h. das unsere Aufgabe erfolgreich gelöst wird.
Dazu kommt das positive Denken, ich denke mir ich kann jetzt endlich mit meinem Wissen, die Situation zur entspannte, bewusste Langsamkeit und gute Vorbereitung zur Erfolg führen und werde dies machen. Damit hebt man mit jedem Erfolg den ich wieder im Leben habe, mein Selbstbewusstsein und meine Depression und Gefühl von Erfolglosigkeit und Unlösbarkeit ändert sich langsam und löst sich mit neuem Selbstbewusstsein.

Da wir Katastrophen befürchten bei der Arbeit, und wo gehobelt wird, fallen auch Späne, ist es wichtig nicht in das Gefühl der Unfähigkeit zurückzufallen, wenn mal etwas passiert. Heute kann man noch viel Katastrophen bei der Arbeit gut flicken, wenn etwas passiert ist, was man auch meistens machen sollte. Erstens sollte man wirklich auf etwas Perfektionismus achten, denn nicht gut gemachte Arbeit frustriert.
Wichtig ist hier die 80:20% Pareto Regel und die eigene Einschätzung ob die Arbeit perfekt sein muss oder auch ein gut oder befriedigend in der Realität ausreicht, überdacht werden soll.
Ich glaube im Leben alles ist ein Mittel zu einem Zweck bzw Ziel. Und wir können jede Arbeit gut vorbereiten, welche guten Mittel wir zu guten Zwecken und Zielen anwenden wollen, indem wir Google oder KI befragen um nicht hirnlos und unüberlegt in Probleme zu kommen.

Wer bewusste entspannte Langsamkeit bei kritischen starken Vermeidungssituationen anwendet, merkt das die Dinge erstaunlich gut verlaufen, im Gegenteil zu Hektik, Schnellmachen und Weglaufen, wo Katastrophen warten

Man muss zur Erfahrung kommen dass diese Techniken und die Google Tipps angewendet zu Erfolgserlebnissen langsam führen die einen immer besser motivieren und glücklich machen. Dabei hilft einem die Vorstellung es besser als früher machen zu können und dabei etwas zu lernen und durch den Erfolg glücklicher zu werden. Ausserdem erreicht mit einer Arbeit immer etwas Positives was man erreichen will, und die Aussicht darauf macht schon Lust. 

Wichtig ist auch der kurze Review nach jeder Arbeit, was war gut, was kann man beim nächsten Mal verbessern und am Abend.Gute Arbeit wird mit Schulterklopfen belohnt, schlechte Arbeit mit auf Schenkel schlagen.

Man muss aus dem Druckvermeiderverhalten, des im letzten Moment noch machen, wegkommen und seinen Aufgabenberg langsam Stück für Stück abarbeiten und sich einen Vorsprung erarbeiten, der einen souverän macht und Toleranzen und Ausweitung erlaubt

"Liebe sagen, langsam machen, ruhig bleiben, ich bleibe hier und mache die Sache richtig und auch langsamer als man normalerweise dafür braucht. Ich werde mich in der Angst in Ruhe weiden."

M.E. ist die Lösung der Prokrastination durch neue Erfolgsgefühle die Lösung einer Depression

Das ist meine Meinung.