Montag, 28. Oktober 2024

Wirtschaftsförderung(2)

https://www.deutschlandfunk.de/esken-bis-zu-600-milliarden-euro-an-investitionen-noetig-100.html

https://www.gold.de/staatsverschuldung-deutschland

Ich denke die Investitionen die die SPD sich vorstellt, sind ohne Sinn. Es macht keinen Sinn immer wieder einen Schluck aus der Buttel zu nehmen. M.E. braucht es eine Wirtschaftsförderung wie in China, wo Innovationen vorfinanziert werden, wie bei Airbus damals am Beginn des Unternehmens. Und dafür braucht es Infrastruktur und wirtschaftlich fundierte Leute im Staatsapparat und Entwicklungsunternehmen.
Das braucht lange Zeit bis so etwas aufgebaut ist und man muss erst mal schauen wie es China macht. Solange braucht es ein Laissez-Faire der Wirtschaft und einen Strukturwandel, wie Lagerhaltung und optimal preisgünstige Waren ohne Schnickschnack der Firmen für schlechte Zeiten die vor uns stehen. Die Marktwirtschaft reguliert sich am Besten ohne Eingriffe und eine Wirtschaftskrise ist bei den Schulden in der Welt unvermeidbar, den Schulden sind geistige Leistungsschulden die nicht erbracht wurden, d.h. jemand etwas schulden ist eine Leistung, eine Pflicht, nicht erbracht zu haben und müssen zurückgezahlt werden. Und die Schuldenuhr oben entspricht m.E nicht einmal den Wahrheiten durch die Tricks der Staaten, wie z.B. als Bürgen in der EU und Tricks der EZB. Das ist natürlich in anderen Staaten nicht viel anders und ein weltweites Problem.

Das es zu einer weltweiten Wirtschaftskrise kommen würde, wussten schon im Jahr 2000 wissende Leute wie Günter Hannich und natürlich auch bei Merkels "Wir schaffen das" mit der Gefahr bürgerkriegsähnlicher Zustände durch Migranten.

Das einzige was ich sehe ist, dass man die Bahn und S- und U-Bahnen mehr subventioniert, denn die Leute werden wenn sie sparen müssen vom Auto auf Bus und Bahn umsteigen und das braucht gute und mehr Gleise. Auch Infrastruktur wie wichtige Brücken für Lastwagen wären wichtig. Mehr Subventionen sehe ich nicht und wenn Lindner nicht Schulden machen will und kann, was auch verständlich ist, muss das gegenfinanziert werden, z.B. durch geringeres Bürgergeld z.B. für Ukrainer und abzuschiebende oder allgemein Asylanten und auch Einheimische oder weniger Pflegegeld und Subventionen für Rente oder Erhöhung der Einkommenssteuer für Besserverdienende.
Auch muss sich die Autoindustrie auf weniger Umsatz und Mitarbeiter durch weniger verkaufte Autos und dem Zwang günstigere Autos ohne Schnickschnack zu produzieren, einstellen, da nützt es auch nichts wenn die Gewerkschaften Widerstand ankündigen. An wirtschaftlichen Gesetzmäßigkeiten kommt niemand vorbei, ansonsten geht er Pleite.

Das ist meine Meinung

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