Sonntag, 3. Mai 2026

Liebe, nur eine Seite der Medaille und der Geist/Love, only one side of the coin, and the spirit

Ich habe es schon einmal gesagt, Liebe ist nur eine Seite der Medaille, die andere Seite der Medaille ist Läuterung.

Mit Läuterung ist gemeint, dass wir z.B. im Wettbewerb geläutert werden(im sportlichen Wettkampf will man sich „schlagen“, in der Provokation von Konflikten geläutert werden, Strafen z.B. durch den Rechtsstaat oder durch strafendes Verhalten.
Ein Teil dieser Seite der Medaille ist auch der Egoismus, ob positiver(eutonischer) oder negativer (dystonischer) Egoismus.

Wie in allen Dingen gibt es in der Liebe wie in der Läuterung gute und schlechte Wege. Wir können mit Liebe Falsches fördern und in der Läuterung destruktiv sein oder mit Liebe Richtiges fördern und in der Läuterung konstruktiv sein. Liebe ist mehr altruistisch und sozial.

Liebe zu geben ist einfach, es ist einfach etwas Geben was ein anderer wünscht. Aber wie gesagt nicht immer ist das was gewünscht wird, das Richtige, sondern falsch. Viele geben und Geben und kommen doch zu keinem Erfolg und werden nur ausgenützt.

Schlechte Läuterung ist nicht auf Läuterung des anderen hinzuarbeiten, sondern auf Destruktion und den anderen mental oder wirklich töten wollen. Zur Läuterung gehört auch Vergebung, Sanftmut und Barmherzigkeit um Läuterung wirklich zur Läuterung zu führen und nicht zu Hass.

Wichtig im Leben ist den richtigen Zeitpunkt für Liebe und Läuterung zu finden. Wenn Läuterung angesagt ist, ist Liebe falsch und destruktiv. Es ist oft Vermeidung der Konfrontation aus Angst, den anderen zu verlieren oder gestraft zu werden. Aber nur Minus Mal Minus wird Plus, Minus Mal Plus ergibt immer Minus. D.h. der eigene Geist kann einen strafen, wenn man einer geforderten Konfrontation aus dem Weg geht und meint man muss aus Angst lieben, z.B. m.E. durch Krebs. Liebe würde bei einem Wettkampf bedeuten, von Beginn dem anderen alles schenken und aufzugeben. 

https://www.aphorismen.de/zitat/39995

„Der Geist läßt sich immer vom Herzen betrügen.“
François de La Rochefoucauld (1613 - 1680), François VI. de La Rochefoucauld, franz. Offizier, Diplomat und Schriftsteller

Sicher ist es nicht immer sinnvoll, eine Konfrontation gegen einen Stärkeren einzugehen, aber schon eine andere Meinungsäußerung kann in die richtige Richtung gehen

Wie schafft man es jetzt, richtig mit der schwierigen Läuterung und die richtige Liebe wirken zu lassen. Wir machen das normalerweise mit unserem Verstand oder Bauchgefühl (bzw unseren Gefühlen). Der Verstand ist ein Vergleicher, er vergleicht alte Situationen und versucht daraus Schlüsse zu ziehen. Das Bauchgefühl reagiert darauf wie es mal früher war und ist oft für Änderungen in der Welt nicht offen. 

M.E. sind Verstand und Gefühl zu dumm, es braucht eine starke Energie, die aus der eigenen Energie weiß was richtig ist: unser Geist.

https://www.aphorismen.de/zitat/141865

Ich glaube das das Leben Mittel zu Zwecken ist und einmal gute Mittel zu guten Zwecken gemacht zu haben, ergibt eine geistige Kraft, Geist, der in unserer Aura gespeichert wird und den wir durch Konzentration bzw Achtsamkeit wieder aktivieren und nützen können.
D.h. es ist wichtig am Tag den Geist durch Konzentration zu aktivieren, wie es z.B. die Zenmeister machen: Tue was du tust.

https://www.aphorismen.de/zitat/28928

https://www.aphorismen.de/zitat/30588

Und Geist ist nicht auf seinem alten guten Mittel und guten Zweck beschränkt, er ist hohe Energie und kann das auf andere Mittel und Zwecke übertragen

„Was gemeinhin Geist genannt wird, ist intuitive Weisheit.“
Padma Sambhava (um 800 n. Chr.), von den Tibetern als zweiter Buddha verehrt, brachte im 8. Jh. den Buddhismus nach Tibet, »Das tibetische Buch der großen Befreiung«

„Uns aber hat es Gott offenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit.“
Bibel

Aber auch unser Geist muss unserem Willen und unseren Entscheidungen folgen.
Wie löst man das Dilemma? Man programmiert den Geist durch eigene Wünsche (z.B. in den Religionen durch Beten), dass er das richtige und optimale machen soll, für sich und alle anderen und unterstellt sich ihm mit seinem Eigenwillen, wie es in den monotheistischen Religionen die Religionsanhänger den Eigenwillen, dem Willen Ihres Gottes unterstellen, der ein hohe geistige Kraft ist.

„Stellt euren Geist über eure Gedanken, eure Gedanken über euren Ausdruck!“
Joseph Joubert (1754 - 1824), französischer Moralist

„Die Richtung unseres Geistes ist wichtiger als sein Fortschritt.“
Joseph Joubert (1754 - 1824), französischer Moralist

„Der Geist ist alles; was du denkst, das wirst du.“
Buddha (560 - 480 v. Chr.), auch: Siddhartha Gautama (Pali: Siddhattha Gotama), Stifter der nach ihm Buddhismus genannten Religion

Das heisst man wünscht sich, dass sein Geist (ich präferiere dies, um den eigenen Geist zu entwickeln, man kann sich aber auch von dem Geist eines Gottes oder seiner Aura (z.B. heiliger Geist des Christentums) leiten lassen) die eigenen Entscheidungen übernimmt und einen entsprechend leitet und inspiriert, nach seinem optimalen und richtigen gewünschten Geist zu handeln bzw das sein Geist mit anderen Geister entsprechend eigenständig durch geistige Kräfte für einen wirkt.
Das entfesselt die eigenen geistigen Kräfte und befreit sie von dem dummen Eigenwillen und übernimmt das schwierige richtige Lieben und noch schwierigere Strafen bzw Läutern.
Man wird normalerweise dann von seinem Geist geleitet und macht Dinge die anderen verrückt vorkommen und man erscheint ein bißchen wie ein Besoffener, der in einem automatischen Auto von Elon Musk heimgefahren wird.

https://www.aphorismen.de/zitat/39934

Wichtig ist auch den eigenen Geist durch Wissen und Unterstützung im Richtigen und Optimalen, wo man selber kann, zu fördern.
Ein Gott oder Buddha folgt seinem Geist und auch er muss geläutert werden und daher rührt der Spruch aus dem Buddhismus „Triffst du Buddha, töte ihn“ wobei im Buddhismus andererseits das falsche Töten eines Buddhas als höchste Sünde angesehen wird.

Um nun das richtige Provozieren und den Kampf im Leben richtig zu führen, hilft neben dem wichtigen Geist, die aufrechte Haltung des Körpers und das Rausdrücken des Bauchs(am Tag oder als Übung z.B. Antara Kumbhaka), was beides Angst provoziert und gleichzeitig mit Muskelentspannung reduziert. Dadurch wird Provokation eutonisch und konstruktiv und führt zu wirklicher Läuterung von sich selbst und den anderen.

Das Leben fordert auch oft Widerstand, leiste ihn konstruktiv!


Hier noch ein paar Sprüche über den Geist aus aphorismen.de

Narren brüsten sich laut und bringen ihr Wissen zu Markte, Doch der höhere Geist schweigt und verwendet die Kraft.

Heinrich Martin (1818 - 1872), deutscher Schriftsteller, Pseudonym für Heinrich Martin Jaenicke

Die Richtung unseres Geistes ist wichtiger als sein Fortschritt.

Joseph Joubert (1754 - 1824), französischer Moralist

Der Geist ist alles; was du denkst, das wirst du.

Buddha (560 - 480 v. Chr.), auch: Siddhartha Gautama (Pali: Siddhattha Gotama), Stifter der nach ihm Buddhismus genannten Religion

Was gemeinhin Geist genannt wird, ist intuitive Weisheit.

Padma Sambhava (um 800 n. Chr.), von den Tibetern als zweiter Buddha verehrt, brachte im 8. Jh. den Buddhismus nach Tibet, »Das tibetische Buch der großen Befreiung«

Das Geist-Erschaffene ist lebendiger als die Materie.

Charles Baudelaire (1821 - 1867), französischer Dichter und Ästhetiker

Uns aber hat es Gott offenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit.

Bibel

https://www.aphorismen.de/zitat/28917

https://www.aphorismen.de/zitat/28928

https://www.aphorismen.de/zitat/30588

Es ist von größerer Wichtigkeit, daß geistige Arbeit gleichzeitig zur Freude werde; denn Übungen des Verstandes wie des Körpers erhalten ihren Hauptwert durch den Geist, in dem sie betrieben werden.

John Tyndall (1820 - 1893), irischer Physiker, lieferte wertvolle Untersuchungen über Diamagnetismus, Thermoelektrizität, Wärmestrahlung, Gletscherkunde sowie die Lichtstreuung an feinen Partikeln (Tyndall-Effekt)

https://www.aphorismen.de/zitat/39927

https://www.aphorismen.de/zitat/39934

https://www.aphorismen.de/zitat/39978

https://www.aphorismen.de/zitat/39978

https://www.aphorismen.de/zitat/40063

https://www.aphorismen.de/zitat/40067

https://www.aphorismen.de/zitat/40097

https://www.aphorismen.de/zitat/40107

Es gibt vielerlei Geistesart unter den Menschen: den Mann, der weiß – und weiß, daß er weiß: Er ist weise, ihn mußt du aufsuchen; den Mann, der weiß – aber nicht weiß, daß er weiß: Erinnere ihn, und hilf ihm, daß er es nicht vergißt; den Mann, der nicht weiß – und weiß, daß er nicht weiß: Lehre ihn; den Mann, der nicht weiß, aber vorgibt zu wissen: Er ist ein Dummkopf, meide ihn!

Solomon ben Jehuda ibn Gabirol (um 1021 - um 1070), auch Schlomo ibn Gevirol, latinisiert Avicebron oder Avencebrol, erster jüdischer Philosoph des Abendlandes, wirkte im arabischen Spanien; als Dichter und Philosoph verknüpfte er den neuplatonischen Emanationsgedanken mit dem Hylemorphismus des Aristoteles und jüdischen religiösen Ideen

Jeder Mensch hat einen Geist, der ihn begleitet. Weise sind diejenigen, die seinen Zeichen gehorchen.

Lydia Maria Child (1802 - 1880), US-amerikanische Schriftstellerin, Abolitionistin und Frauenrechtlerin

Halte deinen Geist wach; denn der geistige Schlaf ist ein Bruder des wirklichen Todes.

Pythagoras von Samos (570 - 500 v. Chr.), griechischer Philosoph und Mathematiker mit politischen und ethischen Zielen

Des Geistes Stärke entwickelt sich nur, wenn er die Macht angreift.

Germaine de Staël (1766 - 1817), Anne-Louise-Germaine Baronin von Staël-Holstein bzw. Madame de Staël, aus der Schweiz stammende französische Schriftstellerin, berühmt durch ihre geistreiche Eloquenz, führte einen bedeutenden Salon und nahm aktiv teil am politischen und intellektuellen Leben ihrer Zeit

https://www.aphorismen.de/zitat/94445

Der Geist ist der Gott in uns.

Aristoteles (384 - 322 v. Chr.), griechischer Philosoph, Schüler Platons, Lehrer Alexanders des Großen von Makedonien

Quelle: Aristoteles, Protreptikos

https://www.aphorismen.de/zitat/107686

Stellt euren Geist über eure Gedanken, eure Gedanken über euren Ausdruck!

Joseph Joubert (1754 - 1824), französischer Moralist

So ist es das höchste Gebot, und so geschieht es, daß jeder zuchtlose Geist sich selbst gereiche zur Strafe.

Augustinus von Hippo (354 - 430), gelegentlich auch Augustinus von Thagaste oder (wohl nicht authentisch) Aurelius Augustinus, Bischof von Hippo, Philosoph, Kirchenvater und Heiliger

Nur der Geist beschwört die Geister.

Ferdinand Freiligrath (1810 - 1876), deutscher Dichter, Vorkämpfer für Freiheit und Demokratie, schrieb politische und soziale Gedichte

https://www.aphorismen.de/zitat/111566

Wer die Geister in seiner Gewalt hat, wird auch die weltliche Macht bestimmen und beschränken.

August Boeckh (1785 - 1867), deutscher klassischer Philologe, Begründer der historischen Altertumswissenschaft

Nur was der Geist im tiefsten Ernste schafft, Das macht uns heiter, gibt uns Lebenskraft.

Heinrich Martin (1818 - 1872), deutscher Schriftsteller, Pseudonym für Heinrich Martin Jaenicke

Der Geist ist immer der Narr des Herzens.

François de La Rochefoucauld (1613 - 1680), François VI. de La Rochefoucauld, franz. Offizier, Diplomat und Schriftsteller

Gegen die Befreier des Geistes sind die Menschen am unversöhnlichsten im Hass, am ungerechtesten in Liebe.

Friedrich Nietzsche (1844 - 1900), Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller

Die größte Sünde des Geistes ist Mangel an Aufmerksamkeit.

Unbekannt

Der Geist bleibt allzeit frei Schließ mich, so streng du willst, in tausend Eisen ein, Ich werde doch ganz frei und ungefesselt sein.

Angelus Silesius (1624 - 1677), dt.: Schlesischer Engel, eigentlich Johannes Scheffler, deutscher Arzt, Priester und Dichter

Der Geist bewegt die ganze Welt.

Vergil (70 v. Chr. - 19 n. Chr.), selten Virgil, eigentlich Publius Vergilius Maro, römischer Epiker

Den Geist dämpft nicht.

Bibel Griechisch tà biblia, Die Bücher, Buch der Bücher, Heilige Schrift, das Wort Gottes, durch Kirchenvater Chrysostomus im 4. Jh. eingeführter Name des Religionsbuches der Christenheit. Der Text folgt der Lutherbibel, revidierter Text 1984, durchgesehene Ausgabe, © 1999 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung des Verlags

Quelle: Neues Testament. Der erste Brief des Paulus an die Thessalonicher (#1.Thess 5,19)

https://www.aphorismen.de/zitat/132048

https://www.aphorismen.de/zitat/139189

https://www.aphorismen.de/zitat/141865

Die Kraft hinkt, Wenn der Geist sinkt. Es wächst die Kraft, Wenn der Geist schafft.

Heinrich Martin (1818 - 1872), deutscher Schriftsteller, Pseudonym für Heinrich Martin Jaenicke

Eine Sekunde Geistesgegenwart ist mehr wert, als später eine Stunde lang gescheit zu sein.

Unbekannt

Der Geist läßt sich immer vom Herzen betrügen.

François de La Rochefoucauld (1613 - 1680), François VI. de La Rochefoucauld, franz. Offizier, Diplomat und Schriftsteller

Ein Geist auf Zeit, der Zeitgeist.

© Franz Friedrich Kovacs (*1949), deutscher Schriftsteller und Lyriker

https://www.aphorismen.de/zitat/189686

Niemand kennt die Stärke seines Geistes und die Kraft einer stetigen und regelmäßigen Anstrengung desselben, bis er sie versucht hat.

John Locke (1632 - 1704), englischer Philosoph und Politiker

… Den Leib mag Staub bedecken, Der Geist lebt fort zu zünden und zu wecken!

Friedrich Halm (1806 - 1871), eigentlich Eligius Franz Joseph Freiherr von Münch-Bellinghausen, österreichischer Dramatiker, Lyriker, Novellist und Intendant des Hoftheaters

Den Griff zur geistigen Waffe beherrschen nur sehr wenige.

© Friedrich Witte (*1936), Stereonaut und Aphoristiker

Der Geist spricht zum Geist und nicht zu den Ohren.

Giacomo Girolamo Casanova (1725 - 1798), Chevalier de Seingalt, wie er sich selber adelte, italienischer Abenteurer und Schriftsteller

Zu geistiger Offenbarung gehört der Wille, den Geist zu entfalten.

Bettina von Arnim (1785 - 1859), deutsche Schriftstellerin, geborene Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano, auch Bettine, Schwester des Philosophen Clemens Brentano

Gebt dem Geiste seine Kraft und tausend Krankheiten sind gelöscht.

Wilhelm Friedrich von Meyern (1762 - 1829), deutscher Offizier und Schriftsteller

https://www.aphorismen.de/zitat/219369

Der Geist des Menschen aber wächst durch Lernen und Denken.

Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.), römischer Redner und Staatsmann

Wenn man nach einem Geist schlägt, so verwundet man sich selber.

Deutsches Sprichwort

Die vornehmste Eigenschaft des Geistes ist seine Selbsterkenntnis.

Edgar Allan Poe (1809 - 1849), US-amerikanischer Journalist, Dichter und Literaturkritiker

Quelle: Poe, Gesammelte Werke, 6 Bde., hg. von Franz Blei, München 1922. Bd. I: Heureka. Ein Gedicht in Prosa. Übers. M. von Baudissin

Wenn die Dummköpfe auf Geist stoßen, so grinsen sie überlegen.

Otto Ernst (1862 - 1926), eigentlich Otto Ernst Schmidt, deutscher Erzähler, ursprünglich Volksschullehrer

 

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I've said it before, love is only one side of the coin; the other side is purification.



Purification means that we are purified, for example, through competition (in athletic competition, one wants to "beat" oneself), purified through the provocation of conflicts, or through punishments, for example, by the rule of law or through punitive behavior.

Part of this side of the coin is also egoism, whether positive (eutonic) or negative (dystonic) egoism.

As in all things, there are good and bad paths in love as in purification. We can promote what is wrong with love and be destructive in purification, or we can promote what is right with love and be constructive in purification. Love is more altruistic and social.

Giving love is simple; it is simply giving something that another person desires. But as I said, what is desired is not always right, but rather wrong. Many give and give and yet achieve no success and are only exploited.

Bad purification is not working towards the purification of the other, but towards destruction and killing the other person mentally or physically. We want to. Purification also includes forgiveness, gentleness, and mercy to ensure that purification truly leads to purification and not to hatred.

Finding the right time for love and purification is crucial in life. When purification is needed, love is misguided and destructive. It often stems from avoiding confrontation out of fear of losing the other person or being punished. But only negative times negative equals positive; negative times positive always equals negative. This means that one's own mind can punish one if one avoids a necessary confrontation and believes one must love out of fear, for example, in my opinion, through cancer. In a competition, love would mean giving everything to the other person from the very beginning and surrendering completely.

https://www.aphorismen.de/zitat/39995

"The mind is always deceived by the heart."

François de La Rochefoucauld (1613 - 1680), François VI de La Rochefoucauld, French officer, diplomat, and writer

Certainly, it's not always wise to confront someone stronger, but even expressing a different opinion can be a step in the right direction.

How do we manage to properly navigate the difficult process of purification and allow true love to take effect? ​​We usually do this with our intellect or gut feeling (or rather, our emotions). The intellect is a comparator; it compares past situations and tries to draw conclusions. Gut feeling reacts to how things used to be and is often closed to changes in the world.

In my opinion, intellect and emotion are too limited; it takes a powerful energy that knows what is right from within: our spirit.

https://www.aphorismen.de/zitat/141865

I believe that life is a means to an end, and having once used good means to achieve good ends results in a spiritual power, a spirit, that is stored in our aura and which we can reactivate and utilize through concentration and mindfulness. can.

That is, it is important to activate the mind during the day through concentration, as Zen masters do, for example: Do what you do.

https://www.aphorismen.de/zitat/28928

https://www.aphorismen.de/zitat/30588

And the mind is not limited to its old, good means and good ends; it is high energy and can transfer that to other means and ends.

"What is commonly called mind is intuitive wisdom."

Padma Sambhava (around 800 AD), revered by Tibetans as the second Buddha, brought Buddhism to Tibet in the 8th century. "The Tibetan Book of Great Liberation"

"But God has revealed it to us through his mind; for the mind searches all things, even the depths of the Godhead."

Bible

But our mind must also follow our will and our decisions.

How do we resolve this dilemma? We program the mind with our own desires (e.g., in religions). (through prayer), that he should do what is right and optimal for himself and everyone else, and submits his will to it, just as in monotheistic religions, where followers submit their will to the will of their God, who is a high spiritual power.

"Place your mind above your thoughts, your thoughts above your expression!"

Joseph Joubert (1754–1824), French moralist

"The direction of our mind is more important than its progress."

Joseph Joubert (1754–1824), French moralist

"The mind is everything; what you think, you become."

Buddha (560–480 BCE), also: Siddhartha Gautama (Pali: Siddhattha Gotama), founder of the religion named after him, Buddhism

This means one desires that their spirit (I prefer this for developing one's own spirit, but one can also be guided by the spirit of a god or their aura (e.g., the Holy Spirit in Christianity)) takes over one's decisions and guides and inspires one to act according to one's optimal and desired spirit, or that one's spirit works independently for one through spiritual forces in conjunction with other spirits.

This unleashes one's own spiritual powers and frees them from foolish self-will, taking on the difficult tasks of loving rightly and even more difficult tasks of punishment or purification.

One is then usually guided by one's spirit and does things that seem crazy to others, appearing a bit like a drunk being driven home in an Elon Musk self-driving car.

https://www.aphorismen.de/zitat/39934

It is also important to cultivate one's own spirit through knowledge and support in what is right and optimal, wherever possible.

A god or Buddha follows his spirit, and he too must be purified. Hence the Buddhist saying, "If you meet a Buddha, kill him." However, in Buddhism, the wrongful killing of a Buddha is considered the greatest sin.

To provoke and navigate life's challenges effectively, in addition to a strong mind, an upright posture and abdominal protrusion (during the day or as an exercise, such as Antara Kumbhaka) are helpful. Both of these techniques provoke fear and simultaneously reduce it through muscle relaxation. This makes provocation eutonic and constructive, leading to true purification of oneself and others.

Life often demands resistance; offer it constructively!

Here are a few more sayings about the mind from aphorismen.de:

Fools boast loudly and peddle their knowledge, but the higher mind remains silent and uses its power.

Heinrich Martin (1818–1872), German writer, pseudonym for Heinrich Martin Jaenicke

The direction of our mind is more important than its progress.

Joseph Joubert (1754–1824), French moralist

The mind is everything; what you think, you become.

Buddha (560–480 BCE), also: Siddhartha Gautama (Pali: Siddhattha Gotama), founder of Buddhism, the religion named after him.

What is commonly called mind is intuitive wisdom.

Padma Sambhava (c. 800 CE), revered by Tibetans as the second Buddha, brought Buddhism to Tibet in the 8th century. His book, "The Tibetan Book of Great Liberation," is a prime example.

That which is created by mind is more alive than matter.



Buddha (560–480 BCE) Charles Baudelaire (1821–1867), French poet and aesthetician

But God has revealed it to us through his Spirit; for the Spirit searches all things, even the depths of the divine.

Bible

https://www.aphorismen.de/zitat/28917

https://www.aphorismen.de/zitat/28928

https://www.aphorismen.de/zitat/30588

It is of greater importance that intellectual work should simultaneously become a source of joy; for exercises of the mind as well as of the body derive their primary value from the spirit in which they are practiced.


John Tyndall (1820–1893), Irish physicist, made valuable contributions to research on diamagnetism, thermoelectricity, thermal radiation, glaciology, and the scattering of light by fine particles (Tyndall effect).

https://www.aphorismen.de/zitat/39927

https://www.aphorismen.de/zitat/39934

https://www.aphorismen.de/zitat/39978

https://www.aphorismen.de/zitat/39978

https://www.aphorismen.de/zitat/40063

https://www.aphorismen.de/zitat/40067

https://www.aphorismen.de/zitat/40097

https://www.aphorismen.de/zitat/40107

There are many different kinds of minds among people: the man who knows—and knows, That he knows: He is wise, you must seek him out; the man who knows—but does not know that he knows: Remind him, and help him so that he does not forget; the man who does not know—and knows that he does not know: Teach him; the man who does not know, but pretends to know: He is a fool, avoid him!

Solomon ben Judah ibn Gabirol (c. 1021–c. 1070), also known as Shlomo ibn Gevirol, Latinized as Avicebron or Avencebrol, the first Jewish philosopher of the West, worked in Arab Spain. As a poet and philosopher, he combined the Neoplatonic concept of emanation with Aristotle's hylemorphism and Jewish religious ideas.

Every person has a spirit that accompanies them. Wise are those who obey its signs.

Lydia Maria Child (1802–1880), American novelist, abolitionist, and suffragette

Keep your mind alert; for mental sleep is a brother of real death.

Pythagoras of Samos (570–500 BC), Greek philosopher and mathematician with political and ethical aims

The strength of the mind develops only when it challenges power.

Germaine de Staël (1766–1817), Anne-Louise-Germaine Baroness von Staël-Holstein, or Madame de Staël, a French writer of Swiss origin, famous for her witty eloquence, ran a prominent salon, and actively participated in the political and intellectual life of her time.

https://www.aphorismen.de/zitat/94445

The mind is the god within us.

Aristotle (384–322 BC), Greek philosopher, student of Plato, teacher of Alexander the Great of Macedon

Source: Aristotle, Protrepticus

https://www.aphorismen.de/zitat/107686

Place your mind above your thoughts, your thoughts above your expression!

Joseph Joubert (1754–1824), French moralist

Thus it is the highest commandment, and thus it happens that every unruly spirit brings punishment upon itself.

Augustine of Hippo (354–430), sometimes also Augustine of Thagaste or (probably not authentic) Aurelius Augustinus, Bishop of Hippo, philosopher, Church Father, and saint

Only the spirit can conjure the spirits.

Ferdinand Freiligrath (1810–1876), German poet, champion of freedom and democracy, wrote political and social poems

https://www.aphorismen.de/zitat/111566

Whoever holds the spirits in their power will also determine and limit worldly power.


August Boeckh (1785–1867), German classical philologist, founder of historical studies

Only what the mind creates in its deepest seriousness makes us cheerful and gives us vitality.

Heinrich Martin (1818–1872), German writer, pseudonym for Heinrich Martin Jaenicke

The mind is always the fool of the heart.

François de La Rochefoucauld (1613–1680), François VI de La Rochefoucauld, French officer, diplomat, and writer

Against the liberators of the mind, people are most irreconcilable in hatred and most unjust in love.

Friedrich Nietzsche (1844–1900), Friedrich Wilhelm Nietzsche, German philosopher, essayist, poet, and writer

The greatest sin of the mind is a lack of attention.


François de La Rochefoucauld (1613–1680), François VI de La Rochefoucauld, French officer, diplomat, and writer Unknown

The spirit remains ever free. Enclose me, however strictly you wish, in a thousand irons, I will still be completely free and unfettered.

Angelus Silesius (1624–1677), German: Silesian Angel, actually Johannes Scheffler, German physician, priest, and poet

The spirit moves the whole world.

Virgil (70 BC – 19 AD), rarely Virgil, actually Publius Vergilius Maro, Roman epic poet

Do not quench the spirit.

Bible (Greek: tà biblia, The Books, Book of Books, Holy Scripture, the Word of God), name introduced by the Church Father Chrysostom in the 4th century for the religious book of Christendom. The text follows the Luther Bible, revised text 1984, revised edition, © 1999 German Bible Society, Stuttgart. Reproduced with kind permission of the publisher.

Source: New Testament. The First Epistle of Paul to the Thessalonians (1 Thessalonians 5:19)

https://www.aphorismen.de/zitat/132048

https://www.aphorismen.de/zitat/139189

https://www.aphorismen.de/zitat/141865

Strength falters when the spirit falters. Strength grows when the spirit creates.

Heinrich Martin (1818–1872), German writer, pseudonym for Heinrich Martin Jaenicke

A second of presence of mind is worth more than being clever for an hour later.

Unknown

The mind is always deceived by the heart.

François de La Rochefoucauld (1613–1680), François VI de La Rochefoucauld, French officer, diplomat, and writer

A spirit of the age.

© Franz Friedrich Kovacs (*1949), German writer and poet

https://www.aphorismen.de/zitat/189686

No one knows the strength of their mind and the power of its steady and regular exertion until they have tried it.

John Locke (1632–1704), English philosopher and politician

… Dust may cover the body, but the mind lives on to ignite and awaken!

Friedrich Halm (1806–1871), actually Eligius Franz Joseph Freiherr von Münch-Bellinghausen, Austrian dramatist, poet, novelist, and director of the Court Theatre

Very few master the art of wielding the weapon of the mind.

© Friedrich Witte (*1936), stereonaut and aphorist

The mind speaks to the mind, not to the ears.


Giacomo Girolamo Casanova (1725–1798), Chevalier de Seingalt, as he ennobled himself, Italian adventurer and writer

Intellectual revelation requires the will to develop the mind.

Bettina von Arnim (1785–1859), German writer, born Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano, also Bettine, sister of the philosopher Clemens Brentano

Give the mind its strength and a thousand illnesses are cured.

Wilhelm Friedrich von Meyern (1762–1829), German officer and writer

https://www.aphorismen.de/zitat/219369

The human mind grows through learning and thinking.

Marcus Tullius Cicero (106–43 BC), Roman orator and statesman

If you strike at a mind, you wound yourself.

German proverb

The noblest quality of the mind is its self-knowledge.

Edgar Allan Poe (1809–1849), American journalist, poet, and literary critic

Source: Poe, Collected Works, 6 vols., ed. by Franz Blei, Munich 1922. Vol. I: Eureka. A Poem in Prose. Translated by M. von Baudissin

When fools encounter intellect, they grin smugly.

Otto Ernst (1862–1926), born Otto Ernst Schmidt, German novelist, originally a primary school teacher

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