Ich habe heute einen kleinen Artikel in meiner Lokalzeitung die ich
am Samstag lese über Stefanie Giesinger gelesen und war interessiert
und habe mir Ihren Podcast teilweise angehört, eine Stunde war mir
zuviel und als ich zum Ende gescrolled bin, hat sie sich gefragt, ob
gutes Verhalten die Belohnung der Liebe verursacht. Dazu will ich meine
Meinung äußern.
Ich denke Liebe entsteht dann wenn wichtige
Bedürfnisse der Maslowschen Pyramide durch unseren Partner erfüllt
werden. Aber Liebe entsteht auch durch karmische Bindungen aus früheren
Zeiten, Status und Geld, Sicherheitsbedürfnis der Frauen erfüllen bei
Männern und Status und Aussehen bei Frauen, Hormonen und passendem
Verhalten.
D.h. normalerweise lieben wir den, der unsere Bedürfnisse
erfüllt. Aber man kann auch alle Bedürfnisse befriedigen und es entsteht
trotzdem langfristig keine Liebe und man kann falsche Bedürfnisse
erfüllen und Liebe entsteht, aber führt ins Verderben. D.h. so einfach
ist das mit der Liebe und dem Geben ist Seeliger als Nehmen nicht.
Auch gehört richtiges Strafen dazu und trotzdem bedingungslose Liebe, die Agape.
Und
jemand der uns unsympathisch ist, da können wir uns richtig verhalten,
das wird sich trotzdem schwerlich ändern und keine Liebe schnell
entstehen.
Aber
ich glaube an die höchste Weisheit des Universums der Bibel die Jesus
das einzige Mal in der Bibel als Weg in den Himmel und der Hölle
beschrieben hat: die sogenannte goldene Regel:
"Matthäus 7:12-14
aus der Lutherbibel Die Goldene Regel. Von den zwei Wegen 12 Alles nun,
was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch!
Das ist das Gesetz und die Propheten. 13 Geht hinein durch die enge
Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur
Verdammnis führt, und viele sind's, die auf ihm hineingehen. 14 Wie eng
ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige
sind's, die ihn finden!
https://de.wikipedia.org/wiki/Goldene_Regel
Sie
ist auch die Grundlage des Projekts Weltethos Z.B. Muhammad sagt im
Islam (40 Hadithe) 13: „Keiner von Euch ist ein Gläubiger, solange er
nicht seinem Bruder wünscht, was er sich selber wünscht.“
https://de.wikipedia.org/wiki/Weltethos#Goldene_Regel "
D.h.
wenn ich mich gut verhalte, wird sich der andere auch irgendwann
revangieren und sich auch gut verhalten. Wenn ich mich schlecht
verhalte, wird er sich auch irgendwann schlecht verhalten.
Und
man sollte nicht den Fehler machen, wenn andere sich schlecht verhalten,
es als Begründung und Berechtigung für sein Verhalten zu nehmen und
sich genauso schlecht verhalten. Im Karma wird jeder einzeln behandelt
unabhängig was andere gemacht haben.
Und
gutes Verhalten hat eine weitere Wirkung: ein gutes Gewissen. Wenn ich
mich einigermaßen richtig verhalten habe und meine Pflichten erfülle, macht mir auch
eine Trennung keine so starken Kopfschmerzen und Depressionen, da ich mit mir einigermaßen im
Reinen bin und wenn ich jemanden nicht leiden kann oder Feindschaft
vorhanden ist, geschieht das Gleiche: Ich habe mir weniger vorzuwerfen,
habe ein gutes Gewissen und kann gut schlafen, wenn ich mich einigermaßen fair und
richtig verhalten habe und meine Pflichten erfüllt habe..
Wenn ich ein Underdog bin, kommt man nur so raus und wenn man oben im Leben steht, bleibt man nur so oben ohne abzustürzen.
Die
grundsätzlich falsche Frage ist ob Liebe zu einem Partner entsteht wenn
man sich richtig verhält. Liebe zu einem Partner ist für jeden der sich
intensiv mit einer Religion richtig beschäftigt nicht das Wichtigste,
sondern sein geistiger Weg und der ist die Suche nach richtigem
Verhalten. Hormone lassen nach, es entstehen in Partnerschaften alte und
neue karmische Konflikte wie Antithese und These die zur Trennung
führen.
Auszug aus Google:
D.h. es passiert oft, das man sich in These und Antithese auseinanderlebt und Liebe und Hormone ist dazu da, eine Beziehung erst möglich zu machen und Kinder zu zeugen und m.E. nicht immer das Wichtigste im Leben.
Natürlich entsteht eher langfristige Liebe bei richtigem Verhalten, als bei schlechtem Verhalten, so wie man in den Wald reinruft, so schallts zurück, aber es ist keine Garantie.
Aber man muss auch sehen, Leben ist Trail und Error und besonders in brenzlichen Situationen schafft man es selten voll rein zu bleiben und macht Fehler, die man dann nicht mehr ändern kann, Shit happens. Wichtig ist dann sich zu reflektieren, was man falsch gesehen hat und sich beim nächsten Mal ein besseres Verhalten vorzunehmen.
Fazit: Richtiges Verhalten ist ein Katalysator für Zuneigung, aber kein Garant, weil die Weltsicht auf der er trifft, dies nicht als gutes Verhalten sehen muss. Auch ist wichtig was denn gutes Verhalten ist, da sind die Meinungen auch geteilt. Am Besten macht man sich nicht zuviel Gedanken, das Wichtigste gutes Verhalten zwischen Thesen und Antithesen hinzubekommen ist richtige Meditation. Da braucht man sich nicht komplexe Gedanken machen, Meditation zu lernen und durchzuführen ist relativ einfach und löst schwierige Komplexität am Einfachsten, gegenüber dem dummen Grübeln, dem dummen Bauchgefühl und dem dummen Verstand den wir alle haben.
Und eines musst du dir klar sein:
Siehe aphorismen.de:
"Sowie man Gutes tun will, kann man sicher sein, Feinde zu finden."
Voltaire (1694 - 1778), eigentlich François-Marie Arouet, französischer Philosoph der Aufklärung, Historiker und Geschichts-Schriftsteller
Das ist meine Meinung zu dem Thema
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Today I read a short article about Stefanie Giesinger in my local newspaper, which I read on Saturdays. Intrigued, I listened to part of her podcast, but an hour was too much. As I scrolled to the end, she was discussing whether good behavior leads to the reward of love. I'd like to share my thoughts on this.
I believe love arises when our partner fulfills the key needs outlined in Maslow's hierarchy of needs. However, love also arises from karmic ties from the past, status and money, fulfilling men's need for security (in women) and status and appearance (in women), hormones, and appropriate behavior.
In other words, we usually love the person who fulfills our needs. But you can satisfy all your needs and still not develop lasting love. You can also fulfill the wrong needs, and love may arise, but it leads to ruin. So, love and the idea that giving is more blessed than receiving are not as simple as they seem.
Appropriate punishment is also part of it, as is unconditional love, or agape.
It also involves appropriate punishment, and yet unconditional love, or agape. And even if we behave appropriately towards someone we dislike, that will hardly change, and love won't develop quickly.
... But I believe in the highest wisdom of the universe, as described by Jesus, the only time in the Bible, as the path to heaven and hell: the so-called Golden Rule:
"Matthew 7:12-14 from the Luther Bible, The Golden Rule. Of the Two Ways 12 'So in everything, do to others what you would have them do to you, for this sums up the Law and the Prophets. 13 Enter through the narrow gate. For wide is the gate and broad is the road that leads to destruction, and many enter through it. 14 But small is the gate and narrow the road that leads to life, and only a few find it.'"
https://de.wikipedia.org/wiki/Goldene_Regel
It is also the basis of the Global Ethic project. For example, Muhammad says in Islam (40 hadiths): 13: "None of you truly believes until he wishes for his brother what he wishes for himself." wishes.
... https://de.wikipedia.org/wiki/Weltethos#Goldene_Regel
This means that if I behave well, the other person will eventually reciprocate and behave well too. If I behave badly, they will eventually behave badly too.
And one shouldn't make the mistake of using others' bad behavior as justification and justification for one's own behavior and then behaving badly in return. In karma, everyone is dealt with individually, regardless of what others have done.
And good behavior has another effect: a clear conscience. If I have behaved reasonably well and fulfilled my obligations, a breakup won't cause me such severe headaches and depression because I'm at peace with myself. And if I dislike someone or there's animosity, the same thing happens: I have less to reproach myself for, a clear conscience, and can sleep well if I've behaved reasonably fairly and correctly and fulfilled my obligations. If I'm an underdog, that's the only way out, and if you're at the top of your game, That's the only way to stay topless and risk a fall.
The fundamentally flawed question is whether love for a partner arises from behaving correctly. For anyone who seriously engages with a religion, love for a partner isn't the most important thing; rather, it's their spiritual path, which is the search for right conduct. Hormones diminish, and old and new karmic conflicts arise in partnerships, such as antithesis and thesis, leading to separation.
Excerpt from Google:
In Germany, marriages last an average of about
14.8 years before ending in divorce. Non-marital partnerships are statistically shorter, with many couples separating within the first year. The critical phase for the end of a relationship often occurs as early as the fourth year.
This means that it often happens that people drift apart, experiencing thesis and antithesis. Love and hormones are there to make a relationship possible and to procreate, and in my opinion, they aren't always the most important things in life.
Of course, long-term love is more likely to arise from right conduct than from wrong conduct; you reap what you sow. It's not a guarantee.
But you also have to understand that life is trial and error, and especially in critical situations, it's rare to stay fully focused and make mistakes that you can't change. Shit happens. The important thing then is to reflect on what you saw wrong and aim for better behavior next time.
Conclusion: Correct behavior is a catalyst for affection, but not a guarantee, because the worldview one encounters doesn't necessarily see it as good behavior. It's also important to define what constitutes good behavior, and opinions on that vary. The best approach is not to overthink it. The most important thing for achieving good behavior amidst theses and antitheses is proper meditation. There's no need for complex thinking; learning and practicing meditation is relatively simple and resolves difficult complexities most easily than the mindless rumination, gut feeling, and common sense we all possess.
And one thing you must be clear about:
See aphorismen.de:
"As soon as you want to do good, you can be sure of finding enemies."
Voltaire (1694–1778), actually François-Marie Arouet, French Enlightenment philosopher, historian, and historical writer.
That's my opinion on the matter.
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